Final Fantasy VII Rebirth

Final Fantasy VII Rebirth im Test – Die Wiedergeburt einer Legende

Es gibt wenige Spiele, die eine derartige Erwartungshaltung mit sich bringen wie Final Fantasy VII Rebirth. Nach dem überwältigenden Erfolg von Final Fantasy VII Remake im Jahr 2020 stellte sich automatisch die Frage: Kann Square Enix diesen Standard halten – und sogar übertreffen?

Die Antwort vorweg: Das Entwicklerteam hat nicht nur unsere hohen Erwartungen erfüllt, sondern diese in nahezu allen Belangen übertroffen. Rebirth ist ein Liebesbrief an Fans des Originals und gleichzeitig ein modernes Meisterwerk, das neue Maßstäbe für Action-RPGs setzt.

Nach etwa 80 Stunden mit Cloud, Tifa, Aerith und dem Rest der Gruppe kann ich sagen: Das ist nicht einfach nur ein Remake. Das ist eine Wiedergeburt im wahrsten Sinne des Wortes.

Story: Eine Reise jenseits von Midgar

Final Fantasy VII Rebirth setzt wenige Stunden nach den Ereignissen von Final Fantasy VII Remake ein und führt Cloud Strife und seine Gefährten hinaus in die große weite Welt jenseits von Midgar. Was mit einem ruhigen Moment in Kalm beginnt, entwickelt sich schnell zu einer emotionalen Achterbahnfahrt.

Der Beginn in Nibelheim

Das Spiel startet mit Clouds Erzählung der Ereignisse von Nibelheim – einem Segment, das deutlich ausführlicher und tiefgreifender gestaltet wurde als im Original von 1997. Diese Rückblende ist nicht nur Exposition, sondern die emotionale Grundlage für alles, was folgen wird.

Die Entwickler zeigen uns Sephiroth in seiner Zeit als Held, bevor er zum gefürchteten Antagonisten wurde. Wir sehen den respektierten SOLDIER-Elite, den Cloud bewunderte, den Mann, der als Legende galt. Und dann – langsam, unaufhaltsam – den Abstieg in den Wahnsinn.

Diese Darstellung verleiht dem kommenden Konflikt eine völlig neue Dimension. Sephiroth ist kein eindimensionaler Bösewicht mehr, sondern eine tragische Figur, deren Fall umso erschütternder ist, weil wir sehen, wer er einmal war.

Die offene Welt

Während Final Fantasy VII Remake noch stark linear strukturiert war, öffnet sich Rebirth zu einem wahrhaft epischen Abenteuer. Die Gruppe durchquert verschiedenste Landschaften und Ortschaften:

Region Besonderheit
Grasland Weitläufige Ebenen, erster Eindruck der Freiheit nach Midgar
Junon Militärische Hafenstadt der Shinra Corporation
Costa del Sol Tropisches Urlaubsparadies mit Strand und Sonne
Corel Zerstörte Minenstadt, Barrets tragische Vergangenheit
Gold Saucer Der legendäre Vergnügungspark mit allen Minispielen
Cosmo Canyon Mystischer Ort, Heimat von Red XIII
Nibelheim Clouds Heimatdorf – oder doch nicht?
Temple of the Ancients Uralte Cetra-Ruinen mit Geheimnissen

Jeder Ort erzählt seine eigene Geschichte und trägt zur Charakterentwicklung bei. Besonders Corel und Cosmo Canyon sind emotionale Höhepunkte – hier erfahren wir mehr über Barrets und Red XIIIs Vergangenheit, ihre Verluste, ihre Traumata.

Mehr als ein Remake

Besonders beeindruckend ist die Art, wie Square Enix mit dem Erbe der Vorlage umgeht. Rebirth ist keine simple Neuauflage. Die Entwickler nehmen sich Freiheiten bei der Erzählung, ohne den Kern der ursprünglichen Geschichte zu verraten.

Was bedeutet das konkret? Ohne zu spoilern: Es gibt überraschende Wendungen, die selbst langjährige Fans ins Staunen versetzen. Momente, die man zu kennen glaubte, verlaufen anders. Neue Szenen werfen Fragen auf. Das mysteriöse „Schicksal“, das in Remake eingeführt wurde, spielt weiterhin eine Rolle.

Das ist mutig. Und es funktioniert.

Die Charaktere

Die Charakterentwicklung erreicht neue Höhen:

Cloud Strife ist nicht länger der eindimensionale, schwermütige Protagonist, den wir aus späteren Final Fantasy-Teilen kennen. Er zeigt wieder die Facetten, die ihn im Original so liebenswert machten: den unbeholfenen Versuch, cool zu wirken; die Momente der Verletzlichkeit; den trockenen Humor.

Tifa Lockhart wird als starke, unabhängige Frau dargestellt, die weit mehr ist als nur Clouds Kindheitsfreundin. Ihre Zweifel an Clouds Erinnerungen, ihr innerer Konflikt, ihre Stärke – all das macht sie zu einem der komplexesten Charaktere des Spiels.

Aerith Gainsborough strahlt eine Lebensfreude aus, die ihre tragische Rolle umso schmerzvoller macht. Sie weiß mehr, als sie sagt. Ihre Momente mit Cloud und Tifa sind herzerwärmend – und herzzerreißend.

Barret Wallace entwickelt eine erstaunliche emotionale Tiefe, die weit über seine anfänglich übertriebene Darstellung hinausgeht. Die Szenen in Corel, wo wir seine Vergangenheit erfahren, gehören zu den stärksten des Spiels.

Red XIII (Nanaki) ist endlich spielbar und bekommt in Cosmo Canyon seinen emotionalen Moment. Die Enthüllung über seinen Vater ist im Remake noch bewegender als im Original.

Yuffie Kisaragi und Cait Sith stoßen im Verlauf zur Gruppe und bringen ihre eigene Dynamik mit.

Besondere Erwähnung verdient die Freundschaft zwischen Aerith und Tifa. Fernab von Klischees und Rivalität zeigt das Spiel eine der schönsten Charakterbeziehungen, die ich je in einem Videospiel erlebt habe. Sie stützen sich gegenseitig, teilen Momente der Freude und Trauer, sind füreinander da.

Gameplay: Kampfsystem der Extraklasse

Das Kampfsystem von Final Fantasy VII Rebirth baut auf den soliden Fundamenten von Remake auf und erweitert diese um neue taktische Elemente.

Das hybride System

Das System kombiniert Echtzeit-Action mit strategischen Elementen:

  • Freie Bewegung und Echtzeitangriffe
  • ATB-Leiste (Active Time Battle) für Spezialaktionen
  • Pausierung für taktische Entscheidungen
  • Wechsel zwischen Charakteren jederzeit möglich

Es funktioniert hervorragend und bietet sowohl Anfängern als auch Veteranen ausreichend Tiefe. Wer will, kann wild drauflosschlagen. Wer strategisch vorgeht, wird belohnt.

Synergy Skills – Die große Neuerung

Neu hinzugekommen sind die Synergy Skills – gemeinsame Angriffe verschiedener Charaktere:

Kombination Effekt
Cloud + Tifa Spektakuläre Nahkampf-Kombination
Cloud + Aerith Magisch verstärkter Schwertangriff
Aerith + Barret Magische Fernkampf-Salve
Tifa + Red XIII Schneller Doppelschlag
Barret + Cloud Schwere Feuerkraft

Diese Fähigkeiten müssen erst erlernt und dann im Kampf richtig eingesetzt werden. Sie richten nicht nur verheerenden Schaden an, sondern bieten auch strategische Vorteile – manche gewähren Buffs, andere füllen die ATB-Leiste.

Die Synergy Skills fördern das Experimentieren mit verschiedenen Teamzusammenstellungen. Wer passt am besten zusammen? Welche Kombination ist gegen welchen Gegner optimal?

Das Materia-System

Das Materia-System kehrt in bewährter Form zurück:

  • Zauber (Fire, Ice, Lightning, etc.)
  • Unterstützung (Heal, Revive, Barrier)
  • Beschwörungen (Summons)
  • Befehl (Steal, Assess, etc.)
  • Unabhängig (HP Plus, MP Plus, etc.)

Die Möglichkeit, Zauber und Fähigkeiten frei zu kombinieren, sorgt für nahezu endlose Vielfalt an Spielstilen. Cloud kann zum reinen Nahkämpfer werden oder zum Hybrid-Magier. Aerith kann offensiv oder defensiv gespielt werden.

Die Boss-Kämpfe

Die Boss-Kämpfe sind echte Höhepunkte:

  • Jeder Gegner verlangt eine eigene Strategie
  • Schwächen müssen ausgenutzt werden
  • Das Stagger-System ist zentral – Gegner müssen erst geschwächt werden
  • Multiple Phasen mit wechselnden Mechaniken
  • Spektakuläre Inszenierung

Einige Bosse haben mich mehrere Versuche gekostet – nicht weil sie unfair wären, sondern weil sie echtes taktisches Denken erfordern.

Beschwörungen (Summons)

Die Summons sind atemberaubend inszeniert:

  • Ifrit, Shiva, Ramuh und viele mehr
  • Lange, spektakuläre Animationen
  • Kämpfen eine Zeit lang an eurer Seite
  • Ultimative Attacke zum Abschluss

Wenn Bahamut mit Mega Flare den Bildschirm zum Explodieren bringt, ist das ein visuelles Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst.

Open World: Fluch und Segen zugleich

Final Fantasy VII Rebirth verlässt die linearen Pfade von Remake und öffnet sich zu einer semi-offenen Spielwelt. Diese Entscheidung bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile.

Die Vorteile

Endlich können wir die ikonischen Landschaften von Final Fantasy VII frei erkunden:

  • Reiten auf Chocobos durch weitläufige Gebiete
  • Versteckte Höhlen und Schätze entdecken
  • NPCs treffen und Nebenquests annehmen
  • Die Welt atmet und fühlt sich lebendig an

Jede Region bietet eigene Nebenquests, versteckte Schätze und Mini-Spiele. Die Chocobo-Erkundung ist besonders gelungen – verschiedene Chocobo-Arten ermöglichen den Zugang zu zuvor unerreichbaren Gebieten (Bergchocobos klettern, Seechocobos schwimmen, etc.).

Die Nachteile

Die zahlreichen Nebenaktivitäten können überwältigend wirken:

  • Remnawave-Türme aktivieren (Turm-Gameplay wie in Ubisoft-Spielen)
  • Schatzkisten finden
  • Kampfarenen bezwingen
  • Über 30 verschiedene Mini-Spiele
  • Queen’s Blood (das neue Kartenspiel)
  • Chocobo-Rennen
  • Fort Condor (Turmverteidigung)
  • Und vieles mehr…

Queen’s Blood verdient besondere Erwähnung. Das Kartenspiel ist so gut, dass es zu einer regelrechten Sucht werden kann. Ich habe locker 10+ Stunden nur mit Kartenspielen verbracht.

Das Pacing-Problem

Die Balance zwischen Story und Exploration ist nicht immer optimal. Während dramatische Handlungsmomente nach Fortsetzung verlangen, verleiten die Nebenaktivitäten zum Verweilen.

Nach einer emotionalen Cutscene will man eigentlich wissen, wie es weitergeht. Aber dann sieht man ein Ausrufezeichen auf der Karte… und eine Stunde später hat man drei Nebenquests erledigt und den Faden verloren.

Das ist kein fundamentales Problem, aber es unterbricht den narrativen Fluss. Wer die beste Erfahrung will, sollte vielleicht zwischen Nebeninhalt und Hauptstory wechseln, statt alles auf einmal zu machen.

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Grafik: Visuelles Fest mit Kompromissen

Visuell ist Final Fantasy VII Rebirth ein wahres Fest für die Augen – aber nicht ohne technische Kompromisse.

Die Schönheit

Die Spielwelt ist mit einer Detailverliebtheit gestaltet, die ihresgleichen sucht:

  • Weitläufige Landschaften mit atemberaubenden Panoramen
  • Pulsierende Städte voller Leben und NPCs
  • Atmosphärische Beleuchtung zu verschiedenen Tageszeiten
  • Wettereffekte (Regen, Nebel, Sonnenschein)
  • Kleine Details, die zum Entdecken einladen

Die Charaktermodelle erreichen einen neuen Standard für Realismus. Dank verbesserter Motion-Capture-Technologie wirken Gesichtsausdrücke und Bewegungen nahezu lebensecht. Die Zwischensequenzen sind filmreif.

Das Grafikmodusdilemma

Hier liegt das Problem. Das Spiel bietet zwei Grafikmodi:

Modus Auflösung Framerate Anmerkung
Grafik Native 4K 30 FPS Gestochen scharf, aber nicht flüssig
Performance Reduziert 60 FPS Flüssig, aber zum Launch sehr unscharf

Der Performance-Modus litt zum Launch unter einer deutlichen Unschärfe, die das visuelle Erlebnis trübte. Square Enix hat mittlerweile nachgebessert:

  • Performance Sharp-Modus: Reduziert die Unschärfe, hat aber mehr sichtbares Aliasing

Für ein Spiel dieser Klasse ist dieses Dilemma bedauerlich. Man muss sich entscheiden: schön oder flüssig. Beides geht nicht perfekt.

Summon-Animationen

Ein besonderes Lob verdienen die Summon-Animationen. Wenn Bahamut seinen Mega Flare abfeuert oder Odin mit Zantetsuken den Bildschirm teilt – das ist visuelles Kino auf höchstem Niveau.

Sound: Ein akustisches Meisterwerk

Wenig überraschend setzt Final Fantasy VII Rebirth auch akustisch neue Maßstäbe.

Der Soundtrack

Der Soundtrack ist eine gelungene Mischung aus:

  • Neu arrangierten Klassikern (Those Who Fight, Aerith’s Theme, One-Winged Angel)
  • Völlig neuen Kompositionen für die neuen Gebiete und Szenen

Die Komponisten haben unterschiedliche musikalische Ansätze gewählt, die perfekt zu den jeweiligen Situationen passen. Cosmo Canyon klingt mystisch und spirituell. Costa del Sol klingt entspannt und fröhlich. Der Gold Saucer klingt… chaotisch, aber auf die beste Art.

Sprachausgabe

Die englische Sprachausgabe ist durchweg hervorragend:

  • Cody Christian als Cloud
  • Britt Baron als Tifa
  • Briana White als Aerith
  • Tyler Hoechlin als Sephiroth

Die Sprecher verleihen ihren Charakteren nicht nur Stimme, sondern Seele. Die emotionalen Momente funktionieren so gut, weil die Performance stimmt.

Die deutsche Synchronisation steht dem in nichts nach. Wer lieber auf Deutsch spielt, bekommt eine ebenso überzeugende Darbietung.

DualSense-Integration

Das haptische Feedback des DualSense-Controllers ist erwähnenswert. Man spürt den Chocobo-Galopp, die Schwertschläge, die Magie. Es verstärkt das Immersionsgefühl erheblich.

FINAL FANTASY VII REBIRTH

Technische Aspekte

Umfang

Das Spiel ist riesig:

  • Zwei Blu-ray-Discs
  • Über 150 GB Festplattenspeicher
  • 60-80+ Stunden Spielzeit

Performance

Die SSD der PS5 ermöglicht nahtlose Übergänge zwischen Gebieten. Kaum Ladezeiten, selbst bei Schnellreise.

Die Stabilität ist vorbildlich. In 80+ Stunden keine Crashes, keine spielbrechenden Bugs. Kleinere grafische Probleme (Pop-in, Texture-Streaming) sind vorhanden, aber minimal.

Fazit

Final Fantasy VII Rebirth ist ein Spiel der Superlative. Square Enix ist es gelungen, die hohen Erwartungen nicht nur zu erfüllen, sondern in fast allen Bereichen zu übertreffen.

Die emotionale, tiefgreifende Geschichte packt von der ersten bis zur letzten Stunde. Die Charakterentwicklung erreicht neue Höhen. Das Kampfsystem mit den neuen Synergy Skills ist fantastisch. Die Grafik ist atemberaubend, der Sound ein Meisterwerk.

Ja, es gibt Schwächen. Das Grafikmodusdilemma zwingt zu Kompromissen. Die Open-World-Elemente können den Erzählfluss unterbrechen. Die schiere Menge an Nebenaktivitäten kann überwältigen.

Aber das sind kleine Kratzer auf einem Meisterwerk. Rebirth ist ein Spiel, das man sowohl wegen seiner nostalgischen Momente als auch wegen seiner modernen Innovationen lieben kann.

Wer bereits von Final Fantasy VII Remake begeistert war, wird Rebirth abgöttisch lieben. Newcomer erhalten mit dem integrierten Rückblick ausreichend Kontext – aber Remake vorher zu spielen ist definitiv empfehlenswert.

Final Fantasy VII Rebirth setzt neue Maßstäbe für moderne JRPGs und beweist, dass die Serie auch nach über 35 Jahren zu Höchstleistungen fähig ist. Es ist nicht nur ein würdiger Nachfolger, sondern ein eigenständiges Meisterwerk.

Und das Ende? Das Ende lässt mich verzweifelt auf Teil 3 warten. Square Enix, bitte beeilt euch.


Bewertung: 9.3/10

Stärken:

  • Herausragende Charakterentwicklung und emotionales Storytelling
  • Spektakuläres Kampfsystem mit Synergy Skills
  • Atemberaubende Grafik und filmreife Zwischensequenzen
  • Erstklassiger Soundtrack mit Klassikern und neuen Stücken
  • Umfangreiche Spielwelt mit 60-80+ Stunden Inhalt
  • Perfekte Balance zwischen Nostalgie und Innovation
  • Technisch stabile Performance
  • Hervorragende englische und deutsche Synchronisation
  • Queen’s Blood Kartenspiel ist süchtig machend
  • Boss-Kämpfe sind echte Höhepunkte
  • Die Freundschaft zwischen Aerith und Tifa
  • DualSense-Integration gelungen
  • Mutige narrative Entscheidungen

Schwächen:

  • Grafikmodusdilemma zwischen Schärfe und Performance
  • Open-World-Elemente können den Erzählfluss unterbrechen
  • Gelegentliche kleinere grafische Probleme (Pop-in)
  • Teilweise überwältigende Menge an Nebenaktivitäten
  • Einige Nebenquests sind Füller
  • 150+ GB Speicherplatz erforderlich

Technische Daten:

  • Entwickler: Square Enix Creative Business Unit I
  • Publisher: Square Enix
  • Genre: Action-RPG / JRPG
  • Plattformen: PlayStation 5 (PC folgt)
  • Release: 29. Februar 2024
  • Engine: Unreal Engine 4
  • Setting: Final Fantasy VII-Universum (Midgar bis Temple of the Ancients)
  • Spielbare Charaktere: Cloud, Tifa, Aerith, Barret, Red XIII, Yuffie, Cait Sith
  • Spielzeit: 60-80+ Stunden
  • Speicherplatz: 150+ GB (2 Blu-ray-Discs)
  • Altersfreigabe: USK 12

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