Marvel Cosmic Invasion

Marvel Cosmic Invasion im Test – 90er-Jahre-Prügelfest mit Cosmic Swap

Tribute Games – das Studio hinter dem exzellenten Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder’s Revenge – nimmt sich gemeinsam mit Publisher Dotemu das Marvel-Universum vor. Das Ergebnis: Marvel Cosmic Invasion, ein klassischer Beat ‚em up in prächtiger Pixel-Art-Optik. 15 spielbare Helden von Spider-Man bis Silver Surfer kämpfen gegen die Annihilation Wave des Bösewichts Annihilus. Das zentrale Gameplay-Element: Ein Tag-Team-System namens „Cosmic Swap“, inspiriert von Marvel vs. Capcom, das sofortiges Wechseln zwischen zwei gewählten Helden erlaubt. Nach mehreren Durchläufen alleine und im Koop, inklusive allen Charakteren und Herausforderungen, zeigt sich: Das ist ein solider Retro-Prügler mit großartigem Roster und butterweichen Combos. Aber es erreicht nicht ganz die Höhen von Shredder’s Revenge – die Kampagne ist zu kurz, der Schwierigkeitsgrad inkonsistent, und nach drei Stunden ist alles vorbei.

Annihilus bedroht das Universum

Die Story ist bewusst simpel: Annihilus, der Herrscher der Negativen Zone, startet einen galaktischen Eroberungsfeldzug. Seine Annihilation Wave – ein Schwarm insektoider Außerirdischer – überfällt Planeten im gesamten Marvel-Universum. Um die Bedrohung zu stoppen, schließen sich 15 Helden zusammen: Von erd-gebunden

en Ikonen wie Spider-Man, Wolverine, Captain America bis zu kosmischen Kriegern wie Nova, Silver Surfer und Beta Ray Bill.

Die Handlung basiert lose auf der „Annihilation“-Comic-Storyline aus den 2000ern, die bisher weder in Videospielen noch anderen Medien adaptiert wurde. Die Inszenierung orientiert sich an Comics der 90er-Jahre – insbesondere an den Arbeiten von Jim Lee, John Byrne und Jack Kirby. Das Intro ist eine Liebeserklärung an die ikonischen 90er-Cartoons, inklusive passendem Theme Song.

Die statischen Zwischensequenzen zwischen den Leveln sind… funktional. Comicpanel-Ästhetik, scrollender Text, generische Dialoge. Sie erzählen die Story, aber wirken austauschbar. Glücklicherweise sind sie überspringbar. Das Intro bleibt das Highlight – danach geht es direkt zur Sache.

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15 Helden, unendliche Kombinationen

Der Roster ist beeindruckend. Nicht nur die üblichen Verdächtigen, sondern auch tiefe Cuts aus dem Marvel-Katalog:

Sofort verfügbar:

  • Beta Ray Bill (korbianischer Thor-Äquivalent)
  • Black Panther (König von Wakanda)
  • Captain America (Patriot mit Schild)
  • Cosmic Ghost Rider (verrückte Zukunfts-Version)
  • Iron Man (Milliardär im Anzug)
  • Nova (Richard Rider, kosmischer Krieger)
  • Rocket Raccoon (bewaffneter Waschbär)
  • She-Hulk (grüne Anwältin)
  • Spider-Man (New Yorks Netzschleuderer)
  • Storm (Wetter-Manipulierende Mutantin)
  • Wolverine (kanadischer Krallenkämpfer)

Freischaltbar:

  • Phyla-Vell (Quasar, kosmische Kriegerin)
  • Phoenix (Jean Grey mit kosmischer Macht)
  • Silver Surfer (Galactus‘ ehemaliger Herald)
  • Venom (Symbiot-Anti-Held)

Die Auswahl balanciert bekannte Namen mit obskureren Charakteren. Wer weiß schon spontan wer Beta Ray Bill oder Phyla-Vell sind? Das Spiel erklärt es nicht direkt, aber ein Archiv liefert Steckbriefe für Interessierte. Die Vielfalt ist erfrischend – statt nur A-Lister wie in vielen Marvel-Spielen bekommen auch Nischen-Favoriten ihre Chance zu glänzen.

Jeder Held spielt sich unterschiedlich:

Spider-Man: Schnell, agil, Web-basierte Angriffe, luftige Combos.
Wolverine: Nahkampf-Bestie, brutal, immense Schadenswerte.
Iron Man: Fernkampf-orientiert, Repulsor Blasts, technische Gadgets.
Silver Surfer: Fliegt permanent, Cosmic Power Attacks, extreme Mobilität.
Rocket Raccoon: Schwere Waffen, Sprengstoff, taktische Platzierung.

Die Unterschiede sind nicht kosmetisch. Manche Helden können fliegen (Iron Man, Storm, Phoenix), andere nicht (Wolverine, Captain America). Fliegende Charaktere haben Vorteile gegen Luftgegner, aber oft reduzierte Move-Sets am Boden. Nicht-fliegende Helden kompensieren mit stärkeren Nahkampf-Optionen.

Das bedeutet: Charakterwahl ist wichtig. Für bestimmte Level funktionieren bestimmte Helden besser. Storm und Phoenix können Gegner von Plattformen werfen – nützlich auf Levels mit Abgründen. Wolverine und She-Hulk dominieren in engen Korridoren. Die strategische Tiefe ist subtil, aber vorhanden.

Cosmic Swap – Das Tag-Team-System

Hier unterscheidet sich Marvel Cosmic Invasion fundamental von klassischen Beat ‚em ups. Man wählt nicht einen Helden pro Level, sondern zwei. Jederzeit kann man zwischen ihnen wechseln – instant, ohne Animation, mitten im Combo.

Das System ist direkt von Marvel vs. Capcom inspiriert. Man kann:

Sofort wechseln: Tastendruck, der Partner ersetzt den aktiven Helden.
Assist-Angriffe: Der Partner springt für einen kurzen Angriff ein, dann zurück.
Tag-Team-Combos: Kombiniere beide Helden in erweiterten Combo-Strings.

Die Tiefe entfaltet sich in der Praxis. Man startet eine Combo mit Spider-Man, schleudert den Gegner in die Luft, wechselt zu Storm, jongliert ihn weiter, ruft Spider-Man als Verstärkung für zusätzlichen Schaden. Das sieht spektakulär aus – wie eine Choreografie aus einem Marvel-Film.

Jeder Held hat eigenen Lebensbalken. Wenn einer niedergeschlagen wird, rettet der andere ihn per Knopfdruck. Das macht Solo-Spielen weniger frustrierend – man hat immer einen Backup. Im Koop (bis zu 4 Spieler) multipliziert sich das Chaos: Acht Helden gleichzeitig auf dem Bildschirm, Combos überlagern sich, visuelle Effekte explodieren.

Das System hat einen Haken: Charakterwahl ist kritisch. Ein fliegender Held kombiniert mit einem nicht-fliegenden kann problematisch sein, wenn viele Luftgegner spawnen. Optimal ist ein ausgewogenes Team – einer für Boden, einer für Luft. Das erfordert Planung statt spontane Auswahl nach Lieblingshelden.

Gameplay – Einfach zu lernen, befriedigend zu meistern

Das Kern-Gameplay ist klassischer Arcade-Beat-‚em-up. Man läuft von links nach rechts, Gegner spawnen in Wellen, man prügelt sie nieder. Das Prinzip ist alt, die Ausführung modern.

Jeder Held hat:
Basis-Angriff: Schnelle Schlag-Combo (meist 3-Treffer).
Spezial-Fähigkeit: Helden-spezifischer Move mit Cooldown (Caps Schild werfen, Spider-Mans Netze).
Ultimate: Bildschirmfüllender Super-Angriff, verbraucht „Focus“ (gesammelt durch Treffer).
Verteidigung: Block oder Ausweichen, je nach Held.

Die Steuerung ist butterweich. Combos flutschen, Treffer haben Gewicht, das Feedback ist knackig. Der Unterschied zu generischen Beat ‚em ups: Die Sound-Effekte sind befriedigend kraftvoll. Jeder Schlag wirkt wuchtig – eine Verbesserung gegenüber Shredder’s Revenge, wo manche das Sound-Design kritisierten.

Moderne Mechaniken lockern das Gameplay auf:

Launcher: Werfe Gegner in die Luft, juggle sie für Extended Combos.
Parry: Perfektes Timing beim Block ermöglicht Konter.
Dynamische Lebensleiste: Schaden wird erst zeitverzögert permanent – weiter Gegner töten ohne getroffen zu werden heilt verlorene Leben zurück (aus Streets of Rage 4 übernommen).

Der Schwierigkeitsgrad polarisiert. Auf Normal ist das Spiel überraschend einfach. Besonders im Koop kann man durch Button-Mashing gewinnen. Die mittlere Kampagnen-Phase wird knackiger – hier fordert das Spiel echte Verteidigungsfertigkeiten, Timing, strategisches Charakter-Management. Aber dann, im letzten Drittel, fällt der Schwierigkeitsgrad wieder ab. Der Endboss ist enttäuschend leicht.

Verglichen mit Shredder’s Revenge fehlt die konstante Eskalation. Die Turtles-Kampagne steigerte sich kontinuierlich – von New York Streets zu außerirdischen Dimensionen, von einfachen Foot Soldiers zu absurd kreativen Boss-Kämpfen. Marvel Cosmic Invasion startet stark, intensiviert sich, dann… stockt. Der Schwung geht verloren.

Leveldesign – Abwechslungsreich aber repetitiv

16 Levels verteilt über Marvel-Locations: New York City, Wakanda, die Wilde Wildnis (Savage Land), Asgard, Genosha, Klyntar (Symbioten-Heimatwelt), Destromundo (schwimmender Zoo) und mehr. Die visuelle Vielfalt stimmt.

Jedes Level folgt derselben Struktur: Laufen, Gegner-Wellen, Umgebungs-Interaktionen, Boss-Kampf. Keine Fahrzeug-Sektionen, keine Waffen zum Aufsammeln, keine plötzlichen Genre-Wechsel. Pure, traditionelle Beat-‚em-up-Action.

Das ist gleichzeitig Stärke und Schwäche. Wer puren Arcade-Spaß will, bekommt ihn. Wer Überraschungen erwartet, wird enttäuscht. Nach 10 Leveln kennt man die Formel. Die letzten 6 sind mehr vom Gleichen.

Positiv: Umgebungs-Elemente lockern auf. Man kann gefangene Aliens befreien die dann mitkämpfen, explosive Fässer nutzen, Gegner von Plattformen werfen. Optionale Challenges pro Level (Zeit-Limits, spezielle Combo-Anforderungen) motivieren zum Wiederholen. Die Belohnungen – Charakter-Paletten-Swaps, Musik-Tracks, Lore-Einträge – sind nett aber nicht essentiell.

Grafik & Sounddesign – Retro-Pracht

Die Pixel-Art ist wunderschön. Volle Farben, flüssige Animationen, detailreiche Sprites. Die Helden sehen aus wie aus 90er-Marvel-Comics entsprungen. Die Hintergründe sind lebendig mit subtilen Animationen und Easter Eggs für Comic-Fans.

Die Bossgegner sind visuell beeindruckend: Sauron (Dinosaurier-Mensch), Knull (Symbioten-Gott), diverse Marvel-Schurken. An Abwechslung mangelt es nicht, auch wenn manche Bosse mechanisch repetitiv sind.

Der Soundtrack ist Arcade-Gold. Treibende Beats, energetische Melodien, direkt aus Capcom-Play-System-Automaten der 90er. Die Musik trägt die Action perfekt.

Voice Acting variiert. Josh Keaton als Spider-Man fängt die New-Yorker-Attitüde perfekt ein. Cal Dodd kehrt als Wolverine zurück – ein Bonus für 90er-X-Men-Cartoon-Fans. Andere Performances sind solid ohne herausragend zu sein.

Technisch läuft es stabil. Auf PlayStation 5, Xbox Series X/S und PC keine Performance-Probleme. Gelegentliche Framerate-Drops bei extremem On-Screen-Chaos (vier Spieler, alle Ultimates gleichzeitig), aber selten genug um nicht zu stören. Switch-Version soll ebenfalls gut laufen.

Länge & Wiederspielwert – Zu kurz

Die Kampagne dauert 3-4 Stunden. Im Koop etwas länger wenn man Challenges angeht und Collectibles sammelt. Das ist… nicht viel.

Für einen modernen Beat ‚em up ist die Länge akzeptabel – viele Genre-Vertreter sind ähnlich kurz. Aber Shredder’s Revenge bot mehr Modi (Story, Arcade), mehr Progression-Tiefe, mehr Gründe zum Wiederspielen. Marvel Cosmic Invasion wirkt inhaltlich dünn.

Die 15 Charaktere motivieren zum Experimentieren. Jeden Helden auszuprobieren, verschiedene Tag-Teams zu testen, Challenges zu meistern – das verlängert die Spielzeit. Aber es gibt keine alternative Story-Route, keine Endgame-Modi, keine proceduralen Herausforderungen.

Online- und Local-Multiplayer (bis 4 Spieler) mit Drop-in/Drop-out funktioniert reibungslos. Cross-Play über alle Plattformen hinweg wird unterstützt. Am besten erlebt man das Spiel mit Freunden oder Familie über ein Wochenende hinweg.

Im Alleingang wirkt das Spiel deutlich dünner. Nach einem Durchlauf mit zwei-drei Charakteren hat man alles gesehen. Speedruns könnten motivieren, aber dafür wurde das Spiel nicht konzipiert.

Es wird vermutlich DLC geben – Shredder’s Revenge bekam kostenlose Updates plus bezahlten DLC mit neuen Charakteren und Modi. Marvel Cosmic Invasion deutet nichts davon an, aber es wäre überraschend wenn Tribute/Dotemu nicht nachliefern.

Für wen ist Marvel Cosmic Invasion?

Pflichtkauf für:

  • Marvel-Fans (besonders Comic-Leser)
  • Beat ‚em up-Enthusiasten
  • Koop-Spieler (Familien, Freunde)
  • Shredder’s Revenge-Fans

Empfohlen für:

  • Nostalgiker der 90er-Arcade-Ära
  • Gelegenheitsspieler die einfachen Spaß wollen
  • Spieler die kurze, intensive Erlebnisse schätzen

Bedingt empfohlen für:

  • Solo-Spieler (wenig Content)
  • Wer tiefe Progression erwartet
  • Hardcore-Challenge-Suchende (zu einfach auf Normal)

Eckdaten zum Spiel

Titel: Marvel Cosmic Invasion
Entwickler: Tribute Games
Publisher: Dotemu
Plattformen: PC (Steam), PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox Series X/S, Nintendo Switch, Nintendo Switch 2
Release: 1. Dezember 2025
Genre: Beat ‚em up, Arcade-Action
Spieler: 1-4 (Local/Online Koop)
Spielzeit: 3-4 Stunden (Kampagne)
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch (weitere)
Preis: Ca. 28 Euro
Physische Version: März 2026 (Steelbook Edition)
USK: Noch nicht bewertet (vermutlich ab 12)

Gamefinity-Wertung: 8,0/10

Fazit: Solider Prügler mit Cosmic Flair

Marvel Cosmic Invasion ist ein sehr guter Beat ‚em up, aber kein großartiger. Tribute Games beherrscht das Genre – das zeigt jede Sekunde. Die Steuerung ist präzise, das Cosmic Swap-System funktioniert brillant, der Roster ist beeindruckend vielfältig, die Pixel-Art wunderschön.

Aber es erreicht nicht die Höhen von Shredder’s Revenge. Die Kampagne ist zu kurz, der Schwierigkeitsgrad inkonsistent, das Ende enttäuschend. Nach drei Stunden ist man durch, und der Anreiz zum Wiederholen ist begrenzt. Es fehlen Modi, es fehlt Progression-Tiefe, es fehlt die Eskalation die Shredder’s Revenge so denkwürdig machte.

Das Spiel leidet unter dem Vergleich mit Absolum – einem innovativen Roguelike-Beat-‚em-up von demselben Publisher Dotemu, das 2025 neue Standards setzte. Cosmic Invasion ist traditioneller, sicherer, konservativer. Es macht nichts falsch, aber auch nichts Revolutionäres.

Für Marvel-Fans ist es trotzdem eine Empfehlung. Die Liebe zum Quellmaterial ist spürbar. Die Charakterauswahl geht über die üblichen Verdächtigen hinaus, die Comic-Inspirationen sind authentisch, das Archiv voller Lore-Details freut Kenner. Wer Beta Ray Bill, Phyla-Vell oder Cosmic Ghost Rider endlich spielen will, bekommt hier die Chance.

Als Koop-Erlebnis funktioniert es hervorragend. Ein Wochenende mit Freunden oder Familie, gemeinsam durch die Kampagne prügeln, verschiedene Helden-Kombinationen testen, über absurde Tag-Team-Combos lachen – hier zeigt das Spiel seine Stärken. Die Drop-in/Drop-out-Funktionalität ist perfekt für spontane Sessions.

Solo ist es dünner. Ein Durchlauf macht Spaß, der zweite ist okay, danach wird es repetitiv. Es fehlt die Tiefe die Solo-Spieler langfristig bindet.

Technisch ist es makellos. Performance stabil, Online-Funktionalität reibungslos, Präsentation exzellent. Tribute Games liefert Qualitätsarbeit ab – das war nie die Frage.

Die Frage ist: Ist das genug? Für 28 Euro bekommt man 3-4 Stunden exzellente Arcade-Action plus Wiederspielwert durch Charaktervielfalt. Das ist fair, aber nicht großzügig. Shredder’s Revenge bot mehr für ähnlichen Preis.

Als erste große Marvel-Beat-‚em-up seit Jahrzehnten erfüllt Cosmic Invasion seine Aufgabe. Es ist kein Meisterwerk, aber ein solides, unterhaltsames Arcade-Erlebnis das die 90er-Ära respektiert ohne darin stecken zu bleiben. Die Mischung aus klassischem Gameplay und modernen Mechaniken funktioniert.

Für Genre-Fans und Marvel-Liebhaber ist es ein klarer Kauf. Für Gelegenheitsspieler die ein Wochenend-Koop-Spiel suchen ebenfalls. Für Solo-Spieler die maximalen Content erwarten eher abwarten bis DLC kommt oder Preis sinkt.

Tribute Games bleibt der beste Beat-‚em-up-Entwickler der Gegenwart. Cosmic Invasion beweist das erneut. Schade nur, dass es sich zu sicher spielt statt zu innovieren. Nach Absolums Mut zur Neuerfindung wirkt Cosmic Invasion wie ein Rückschritt in die Komfortzone.

Aber manchmal reicht die Komfortzone. Manchmal will man einfach als Wolverine und Silver Surfer gemeinsam Annihilus auf die Fresse hauen. Und dafür ist Marvel Cosmic Invasion perfekt.

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