Pathfinder: Kingmaker

Pathfinder: Kingmaker im Test – Vom Abenteurer zum Herrscher

Pathfinder: Kingmaker von Owlcat Games ist ein aktueller Vertreter des wiedererstarkten Genres der isometrischen Rollenspiele. Diese Spiele, oft auch als cRPGs oder Oldschool-RPGs bezeichnet, traten jahrelang automatisch in einen Wettbewerb um das Erbe von Baldur’s Gate an. Dieses wegweisende Meisterwerk, basierend auf den Regeln von Dungeons & Dragons und angesiedelt in den Vergessenen Reichen, galt für sehr lange Zeit als die Referenz schlechthin – zusammen mit seinem Nachfolger Baldur’s Gate II.

Es brauchte erstaunlicherweise einige erfolgreiche Kickstarter-Kampagnen, um diesem Genre wieder Leben einzuhauchen. Einer solchen Kampagne verdanken wir auch Pillars of Eternity, das sich schnell zum Genre-König aufschwang. Dieser Trend hält an, und ihm haben wir nun auch Pathfinder: Kingmaker zu verdanken.

Das Besondere: Es ist das erste Videospiel, das auf dem erfolgreichen Pen & Paper-Rollenspielsystem „Pathfinder“ basiert. Dazu konnte man Chris Avellone als Autoren gewinnen – den Mann, der auch an Baldur’s Gate, Pillars of Eternity, Fallout: New Vegas und Wasteland 2 mitwirkte. Klingt danach, als hätte Owlcat Games eine ordentliche Streitmacht aufgestellt, um den Thron zu erobern. Doch der Weg ist lang, und die Schlacht hat noch einige Wendungen parat.

Pathfinder Kingmaker Schwierigkeitsgrad

Story: Der Weg zum Baron

Das Spiel beginnt nicht wie oft üblich mit einem einsamen Recken, der irgendwo hinter dem letzten Baum eines Fantasy-Reiches erwacht und noch nicht ahnt, welch große Bestimmung auf ihn zukommt. Nein, Pathfinder: Kingmaker beginnt direkt im Thronsaal der Herrscherin, und da wird direkt Tacheles geredet.

Die Ausschreibung

In den Stolen Lands ist eine Stelle frei – gesucht wird ein Baron. Im Kleingedruckten finden sich dann noch Details über Banditen und irgendwelche anderen Gefahren, aber das wird sich schon irgendwie regeln lassen. Das größere Problem ist zunächst, die Stelle überhaupt zu bekommen, denn wir sind nicht der einzige Bewerber. Die Herrscherin scheint sehr streng bei ihrer Auswahl zu sein.

Beweisen sollen wir uns, durchsetzen gegen die anderen Kandidaten. Soweit, so gut. Dummerweise wird dann urplötzlich das Schloss angegriffen – unbekannte Attentäter sind eingedrungen. Dieser Einstieg erinnert entfernt an Neverwinter Nights, mit dem plötzlichen Angriff, der alles verändert.

Verdammtes Schicksal! Wann sollen wir denn jetzt mit unseren Bewerbungsaufgaben beginnen? Oder halt – könnte sich dies als genau die Herausforderung entpuppen, durch die wir uns als Optimalbesetzung für die Stolen Lands empfehlen können? Nun ja, das müsst ihr dann wohl selbst herausfinden.

Königsmacher

Die Handlung basiert auf dem gleichnamigen Abenteuerpfad des Pen & Paper-Systems. Der Name „Kingmaker“ kommt nicht von ungefähr – im Laufe des Spiels werdet ihr tatsächlich ein Reich zu verwalten haben. Wie es dazu kommt, verrate ich nicht, aber es ist einer der spannendsten Aspekte des Spiels.

Die Geschichte selbst ist solide Fantasy-Kost mit politischen Intrigen, mysteriösen Bedrohungen und persönlichen Konflikten. Sie reicht nicht ganz an die philosophische Tiefe von Pillars of Eternity heran, bietet aber genug Substanz, um die vielen Spielstunden zu tragen.

Moralische Entscheidungen

Wie bei jedem guten RPG gibt es im Spielverlauf immer wieder Situationen, in denen der Spieler Entscheidungen treffen darf und muss. Das fängt bei einem möglichen Diebstahl an – was aufgrund der Gesinnung bestimmter Charaktere schon Konsequenzen haben kann – und steigert sich zu gewichtigen Entscheidungen über Leben und Tod.

Pathfinder: Kingmaker ist hier absolut gnadenlos. Wer sich nicht benimmt oder was Falsches sagt, kann gerne mal einen Begleiter dauerhaft verlieren. Es ist keineswegs immer alles schwarz oder weiß. Es gibt viele Grauzonen, und man tut gut daran, die Dialoge aufmerksam zu lesen und die Entscheidungen zu überdenken. Nichts für notorische Textboxen-Wegklicker.

Pathfinder Kingmaker

Gameplay: Klassisches RPG mit Königreich-Twist

Als Fan und Kenner des Genres fühlt man sich schon bei der Charaktererstellung, als würde man „nach Hause kommen“. Das Pathfinder-Regelwerk basiert auf Version 3.5 des ursprünglichen Dungeons & Dragons-Regelwerks – dasselbe System, das auch bei Baldur’s Gate zugrunde lag.

Charaktererstellung

Die Charaktererstellung bietet erweiterte Möglichkeiten im Vergleich zu vielen anderen modernen RPGs:

  • Auswahl aus zahlreichen Rassen (Menschen, Elfen, Zwerge, Halblinge, Gnome, Halb-Orks und mehr)
  • Über ein Dutzend Klassen mit jeweils mehreren Archetypen
  • Detaillierte Attributverteilung nach dem klassischen D&D-System
  • Fertigkeiten und Talente, die den Charakter weiter spezialisieren
  • Gesinnung von rechtschaffen gut bis chaotisch böse
  • Gottheit, die bestimmte Boni und Rollenspiel-Optionen bietet

Wer keine Lust auf die komplexe Erstellung hat, kann sich auf Knopfdruck einen vorgefertigten Charakter generieren lassen. Durch gute Tutorials und detaillierte Hilfestellungen sollten auch Einsteiger schnell Zugang finden – zumindest was die grundlegende Bedienung angeht.

Das Kampfsystem

Es folgen recht früh die ersten Kämpfe des Spiels, und wie sich diese gestalten, hängt stark vom gewählten Schwierigkeitsgrad ab:

Schwierigkeit Beschreibung
Story-Modus Relaxt, für reine Story-Genießer
Normal Fordernde, aber faire Herausforderung
Schwer Für erfahrene RPG-Veteranen
Unfair Für Masochisten und Perfektionisten

Dazu darf man diverse Einstellungen nach Belieben anpassen – Schadensmodifikatoren, kritische Treffer, Permadeath für Begleiter und mehr. Das Spiel bietet so viel Anpassungsmöglichkeiten wie kaum ein anderes.

Taktische Tiefe

Kann man im normalen Modus in den ersten Kämpfen noch problemlos die ganze Gruppe markieren und auf den Gegner hetzen, wird sich das sehr bald ändern. Recht schnell begegnet man den ersten Gegnern, bei denen man taktischer vorgehen muss. Da reicht auch oft keine mächtige Ausrüstung oder ein starker Zauber, um das Ruder herumzureißen.

Auch ist Pathfinder: Kingmaker nicht besonders geradlinig. Man kann immer wieder in Gegenden kommen, in denen sich Gegner herumtreiben, die der eigenen Gruppe gnadenlos überlegen sind. Diese tauchen auch gerne in Zufallsbegegnungen auf. Da bleibt als letztes Mittel oft nur die Flucht – wenn man denn noch dazu kommt.

Die Zusammensetzung der Gruppe hat enormen Einfluss auf den Ausgang eines Kampfes. Es bietet sich an, weise zu wählen und nicht zu versuchen, mit einem bevorzugten Trupp vom Anfang bis zum Ende durchzukommen. Auf insgesamt elf potenzielle Wegbegleiter kann man im Spielverlauf treffen – genug Varianten für verschiedene Situationen. Die Gruppe darf maximal sechs Köpfe zählen.

Das Königreich-System

Hier hat das Spiel seinen einzigartigen Trumpf im Ärmel. Ihr werdet ein Reich zu verwalten haben, und dies geschieht auf einem separaten Bildschirm mit vielen Optionen:

  • Berater ernennen: Begleiter und NPCs mit verschiedenen Aufgaben betrauen
  • Gebäude errichten: Städte ausbauen und entwickeln
  • Ereignisse bewältigen: Auf Krisen und Chancen reagieren
  • Expansion: Das Reich vergrößern und neue Gebiete erschließen
  • Diplomatie: Beziehungen zu anderen Fraktionen pflegen

Dieser Aspekt ist sicherlich nicht gänzlich neu, aber recht unverbraucht in einem RPG und ziemlich gut umgesetzt. Die Verwaltung des Königreichs läuft parallel zum Abenteuer und beeinflusst es auch – vernachlässigt man sein Reich, kann das böse Konsequenzen haben.

Pathfinder Kingmaker

Die Begleiter

Die elf rekrutierbaren Begleiter sind vielfältig und bieten für jede Situation die richtige Kombination:

Jeder Begleiter hat seine eigene Persönlichkeit, Hintergrundgeschichte und Meinung zu den Entscheidungen des Spielers. Manche vertragen sich gut miteinander, andere geraten in Konflikte. Die Zusammenstellung der Gruppe ist nicht nur eine taktische, sondern auch eine soziale Entscheidung.

Besonders gefällt mir, dass die Begleiter auf die moralischen Entscheidungen des Spielers reagieren. Ein rechtschaffener Paladin wird protestieren, wenn man einen Gefangenen hinrichtet. Ein chaotischer Charakter wird murren, wenn man zu viel Zeit mit Bürokratie verbringt. Diese Dynamik macht die Gruppe lebendig.

Pathfinder Kingmaker

Grafik und Technik

Technisch hat Pathfinder: Kingmaker einiges zu bieten – im Guten wie im Schlechten.

Visuelle Pracht

Das Spiel sieht wahnsinnig hübsch aus. Pillars of Eternity war seinerzeit schon ansehnlich, der Nachfolger Pillars of Eternity II: Deadfire und Divinity: Original Sin 2 legten eine ordentliche Schippe drauf – und die Entwickler von Pathfinder: Kingmaker haben sich ins Zeug gelegt, um mitzuhalten.

Die Umgebungen sind sehr detailliert gestaltet und wirken überaus stimmig. Selten sieht etwas nach Baukasten aus. Natürlich wiederholen sich Texturen und Objekte, doch die meisten Areale sehen bewusst gestaltet und arrangiert aus, nicht zufällig generiert.

Dazu gibt es schöne Lichteffekte, die enorm zur Atmosphäre beitragen. Auch die Zauber sind mit eindrucksvollen Effekten in Szene gesetzt. Selbst wenn man ganz nah an das Geschehen heranzoomt, bleibt alles ansehnlich.

Die Ladezeiten

Hier muss ich kritisch werden: Die Ladezeiten sind lang. Bei Spielstart, beim Laden von Spielständen, beim Wechseln zwischen Gebieten – man verbringt viel Zeit damit, Ladebildschirme anzustarren. Selbst eine SSD bringt nur minimale Linderung. Das ist ärgerlich, aber man gewöhnt sich daran.

Bugs zum Launch

Wer sich mit dem Titel zum Launch beschäftigt hat, wird von einigen Problemen gehört haben. Das Spiel litt unter Bugs, was keine Seltenheit ist, aber in einigen Fällen sehr ärgerlich war – besonders wenn ein Bug einen Spielstand unbrauchbar machte.

Die Entwickler haben umfangreiche Patches veröffentlicht, und die Situation hat sich deutlich gebessert. In meinem Test gab es nur einen einzigen nennenswerten Bug – die Heldengruppe war in einem Raum eingesperrt, und die Tür ließ sich nicht öffnen. Ärgerlich, aber durch Neuladen lösbar.

Pathfinder: Kingmaker

Sound und Musik

In Sachen Klang gibt es wenig zu bemängeln, zumindest was die Qualität angeht.

Epischer Soundtrack

Schon im Startmenü stimmt der epische Soundtrack auf das bevorstehende Abenteuer ein und deutet an, dass man es hier mit einem ernst zu nehmenden Thron-Anwärter zu tun hat. Im Spiel gibt es situationsbedingt die passende musikalische Untermalung – brachialen Kampflärm in Gefechten, ruhige Melodien beim Erkunden, spannende Klänge in dramatischen Momenten.

Atmosphärische Soundkulisse

Die Umgebungsgeräusche sind authentisch und tragen zur Immersion bei:

  • Das Knistern eines Lagerfeuers
  • Das Rauschen des Windes in den Bäumen
  • Das Gemurmel einer belebten Taverne
  • Die bedrohlichen Geräusche eines Dungeons

Das Ganze bildet eine unheimlich stimmige und überzeugende Atmosphäre. In dieser Hinsicht haben die Verantwortlichen sehr viel richtig gemacht.

YouTube player

Sprachausgabe

Es gibt gelegentlich vertonte Dialoge und situationsbedingte Kommentare der Gefährten – so wie man es von anderen Vertretern des Genres kennt. Eine Vollvertonung wäre bei der gigantischen Textmenge unrealistisch gewesen.

Der größte Kritikpunkt: Es gibt keine deutsche Synchronisation, nur englische Sprachausgabe mit deutschen Untertiteln. Die deutschen Texte sind allerdings sehr gut übersetzt – von Leuten, die auch die Pen & Paper-Vorlage kennen und die Fachbegriffe korrekt verwenden.

Pathfinder: Kingmaker

Umfang und Spielzeit

Pathfinder: Kingmaker ist ein Schwergewicht. Die Angaben zur Spielzeit reichen von 40 bis 120 Stunden – je nach Spielstil, Schwierigkeitsgrad und Erkundungsfreude.

Der eine nimmt jede Nebenquest mit, holt jede Katze vom Baum und muss jeden Winkel erkunden. Der andere marschiert im Stechschritt durch die Hauptquest. Auf jeden Fall hat das Spiel das Potenzial, gute hundert Stunden zu fesseln.

Das Spiel bietet alles, was man von einem modernen Fantasy-Rollenspiel erwarten kann:

  • Eine umfangreiche Hauptquest
  • Unzählige Nebenquests
  • Elf rekrutierbare Begleiter mit eigenen Geschichten
  • Das Königreich-Management-System
  • Zufallsbegegnungen auf der Weltkarte
  • Versteckte Dungeons und Geheimnisse
  • Mehrere Enden je nach Entscheidungen

Pathfinder Kingmaker

Kritikpunkte

Bei aller Begeisterung gibt es einige Punkte, die ich ansprechen muss.

Schwierigkeitsbalancing

Das Spiel ist stellenweise sehr schwer, auch auf niedrigeren Schwierigkeitsgraden. Man kann unvermittelt auf Gegner treffen, die weit über dem eigenen Level sind. Das ist frustrierend, besonders für Spieler, die nicht jeden Winkel der Karte erkunden und optimal leveln.

Überwältigende Komplexität

Für Neueinsteiger ins Genre kann die Fülle an Systemen, Regeln und Optionen überwältigend sein. Das Pathfinder-Regelwerk ist komplex, und das Spiel erklärt nicht alles perfekt. Man muss bereit sein, sich einzuarbeiten – oder einen Guide zu Rate zu ziehen.

Zeitdruck beim Königreich

Das Königreich-System arbeitet mit Zeitlimits. Vernachlässigt man sein Reich zu lange, kann das negative Konsequenzen haben. Das erzeugt einen gewissen Druck, der nicht jedem gefällt. Man kann nicht einfach endlos erkunden, ohne gelegentlich nach Hause zurückzukehren.

Lange Ladezeiten

Wie bereits erwähnt, sind die Ladezeiten ein echtes Problem. In einem Spiel, das zum Erkunden einlädt, nervt es, bei jedem Gebietswechsel warten zu müssen.

Pathfinder Kingmaker Logo

Fazit

Pathfinder: Kingmaker ist grundsätzlich ein wirklich tolles Rollenspiel. Es sieht hübsch aus, bietet unglaublich viel Inhalt, eine interessante Story und so ziemlich alles, was man sich von einem Rollenspiel wünscht. Das Königreich-Management fügt eine einzigartige Ebene hinzu, die das Spiel von anderen Genre-Vertretern abhebt.

Es hat das Potenzial, jeden halbwegs interessierten Spieler für hundert Stunden in seinen Bann zu ziehen. Die Kombination aus klassischem RPG-Gameplay und Herrschafts-Simulation ist ungewöhnlich und funktioniert überraschend gut.

Gleichzeitig ist es ein Spiel mit Ecken und Kanten. Die Bugs zum Launch waren ärgerlich, auch wenn sie mittlerweile größtenteils behoben sind. Das Schwierigkeitsbalancing kann frustrieren. Die Ladezeiten nerven. Und die Komplexität des Pathfinder-Regelwerks ist nicht für jeden zugänglich.

Für Fans des Genres ist Pathfinder: Kingmaker ein Pflichtkauf. Es reiht sich würdig ein neben Pillars of Eternity, Divinity: Original Sin 2 und den Klassikern, die das Genre geprägt haben. Wer bereit ist, sich auf die Komplexität einzulassen und die nötige Zeit zu investieren, wird reichlich belohnt.

Die Stolen Lands warten auf ihren Baron. Seid ihr bereit, den Thron zu besteigen?


Bewertung: 8.4/10

Stärken:

  • Basiert auf dem beliebten Pathfinder Pen & Paper-System
  • Chris Avellone als Autor
  • Einzigartiges Königreich-Management-System
  • Elf rekrutierbare Begleiter
  • Enorme Entscheidungsfreiheit mit Konsequenzen
  • Wunderschöne, detaillierte Grafik
  • Stimmungsvoller, epischer Soundtrack
  • Extrem umfangreich (40-120+ Stunden)
  • Hoher Wiederspielwert
  • Vielfältige Schwierigkeitsoptionen
  • Gute deutsche Übersetzung
  • Klassisches D&D 3.5-Regelwerk

Schwächen:

  • Lange Ladezeiten
  • Bugs zum Launch (größtenteils gepatcht)
  • Schwierigkeitsbalancing stellenweise unfair
  • Komplexität kann Neulinge überfordern
  • Zeitdruck durch Königreich-System
  • Keine deutsche Synchronisation
  • Zufallsbegegnungen manchmal frustrierend

Technische Daten:

  • Entwickler: Owlcat Games
  • Publisher: Deep Silver
  • Genre: Isometrisches RPG / CRPG
  • Plattformen: PC, PlayStation 4, Xbox One, Nintendo Switch, macOS, Linux
  • Release: 25. September 2018
  • Engine: Unity
  • Regelwerk: Pathfinder (basierend auf D&D 3.5)
  • Setting: Golarion (Pathfinder-Welt)
  • Autor: Chris Avellone (u.a.)
  • Begleiter: 11 rekrutierbar
  • Spielzeit: 40-120+ Stunden
  • Altersfreigabe: USK 12

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