PlayStation State of Play am 12. Februar 2026

PlayStation State of Play am 12. Februar 2026 – Längste Show aller Zeiten (60+ Minuten)

Sony hat die erste PlayStation State of Play für 2026 offiziell bestätigt – und sie wird ein Rekordbrecher. Am 12. Februar um 23 Uhr deutscher Zeit startet die Sendung auf YouTube und Twitch, und laut Sony dauert sie über 60 Minuten. Das macht sie zur längsten State of Play aller Zeiten. Gezeigt werden First-Party-Titel von PlayStation Studios, Third-Party-Blockbuster und Indies für PS5. Nach wochenlangen Gerüchten – die sich als zutreffend erwiesen – können sich PlayStation-Fans jetzt auf eine geballte Ladung Spielankündigungen und Gameplay-Updates freuen.

Die Fakten: Datum, Uhrzeit, Länge

Die State of Play läuft am Donnerstag, 12. Februar 2026, um folgende Uhrzeiten: 2pm PT (Pacific Time), 5pm ET (Eastern Time), 11pm CEST (23 Uhr deutscher Zeit), 7am JST (13. Februar, Japan). Sie wird live auf den offiziellen PlayStation-Kanälen bei YouTube und Twitch übertragen, mit englischem Ton und optional japanischen Untertiteln.

Das Highlight: Die Show dauert über 60 Minuten. Bisherige State of Plays waren meist 20-40 Minuten lang. Diese hier ist ein Monster. Sony verspricht „news, gameplay updates, and announcements from game studios across the globe“. Das bedeutet: First-Party-Titel von PlayStation Studios, große Third-Party-Spiele und Indies. Ein breites Spektrum also – kein Fokus auf ein einzelnes Spiel.

Wichtig: Sony warnt Co-Streamer und Content Creator, dass die Show lizenzierte Musik enthalten könnte, die Probleme bei VOD-Archivierung verursachen kann. Wer Clips oder Zusammenfassungen machen will, sollte urheberrechtlich geschützte Musik rausschneiden. Ein kleiner Hinweis, der aber zeigt: Sony plant eine professionelle Produktion mit hochwertiger Musik.

Was wird gezeigt? Spekulationen und Erwartungen

Sony hat keine konkreten Spiele genannt. Aber basierend auf Release-Terminen, Gerüchten und Logik können wir recht sicher spekulieren, was gezeigt wird. Die heißesten Kandidaten: Marathon von Bungie erscheint am 5. März – also in weniger als einem Monat. Ein neuer Trailer oder Gameplay ist fast sicher. MLB The Show 26 kommt am 17. März, auch hier erwartet die Community ein Update. Saros von Housemarque (Returnal-Studio) erscheint am 20. März laut einigen Quellen, andere sagen 30. April. Auf jeden Fall wird es gezeigt – das Spiel hatte bereits Trailer, jetzt will man mehr sehen.

Marvel’s Wolverine von Insomniac ist der große Wunsch der Community. Ein mexikanischer PlayStation Store Eintrag deutete Q3 2026 (Juli-September) als Release-Fenster an. Das würde bedeuten: Diese State of Play könnte endlich ein offizielles Release-Datum bringen. Oder zumindest neues Gameplay. Wolverine wurde 2022 angekündigt, seither gab es nur wenig Material – Zeit für einen richtigen Deep Dive.

Marvel Tokon: Fighting Souls von Arc System Works (Guilty Gear, BlazBlue) soll 2026 erscheinen. Eine Beta lief Ende 2025, Reaktionen waren gemischt. Diese State of Play könnte ein finales Release-Fenster oder neue Features zeigen. Arc System Works macht exzellente Fighting Games – wenn sie das Marvel-Universum vernünftig umsetzen, könnte das ein Hit werden.

Intergalactic: The Heretic Prophet von Naughty Dog ist die große Überraschung von 2025. Der Ankündigungs-Trailer zeigte eine Sci-Fi-Welt, aber kein Gameplay. Viele erwarten, dass diese State of Play das erste richtige Gameplay zeigt. Naughty Dog macht keine halben Sachen – wenn sie Gameplay zeigen, wird es beeindruckend.

Third-Party-Hoffnungen: James Bond, Resident Evil, LEGO Batman

Bei Third-Party-Spielen wird es spekulativer, aber einige Titel sind wahrscheinlich. 007 First Light von IO Interactive (Hitman-Studio) wurde 2025 angekündigt. Ein neuer Trailer oder Gameplay wäre nicht überraschend. Resident Evil Requiem – der nächste Teil der Survival-Horror-Reihe – wurde bereits geleakt und könnte offiziell enthüllt werden. LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight ist ein weiterer Kandidat, LEGO-Spiele sind beliebte State of Play-Gäste.

Ein wilderes Gerücht: Xbox-Ports. Microsoft bringt 2026 viele ehemalige Exklusivtitel auf PS5 – Fable, Kiln, Halo: Campaign Evolved, später Forza Horizon 6. Könnte Sony in dieser State of Play Starfield ankündigen? Das wäre eine Bombe. Gerüchte über einen PS5-Port gibt es seit Monaten. Allerdings könnte Microsoft das selbst ankündigen wollen – es wäre überraschend, wenn Sony das Spotlight bekommt.

Weitere Spekulationen: Ein God of War Spin-off soll in Entwicklung sein, könnte hier enthüllt werden. Bluepoint Games (Demon’s Souls Remake) arbeitet an etwas, ebenso Media Molecule (Dreams) und Bend Studio (Days Gone). Alle drei Studios sind seit Jahren still – könnte die State of Play ihre neuen Projekte zeigen?

Die Gerüchte waren korrekt: Wie alles begann

Diese State of Play war kein Überraschungs-Drop. Insider NateTheHate sagte am 26. Januar vorher: „There will be, yes“ – als er gefragt wurde, ob im Februar eine State of Play kommt. Jeff Grubb (Veteran-Insider) bestätigte das und nannte sogar die Woche vom 12. Februar. Er sagte, es wird „a pretty sizeable event“ – was sich jetzt als wahr herausstellte (60+ Minuten!).

Interessanterweise folgt Sony einem Pattern. Seit 2021 gibt es JEDES Jahr im Februar eine State of Play. 2021 zeigte Returnal, Deathloop, Final Fantasy VII Remake Intergrade und Sifu. 2022, 2023, 2024, 2025 – alle hatten Februar-Events. 2026 ist keine Ausnahme. Die Community hat das mittlerweile gelernt und erwartet Februar-State-of-Plays wie Weihnachten.

Ein weiteres Leak kam von Mihir Sheth, Senior Product Development Director bei Sony. Seine Reddit-Posts deuteten Aktivitäten an, die Fans als Hinweis interpretierten. Auch wenn er nichts direkt bestätigte, war klar: Etwas ist in Planung. Jetzt wissen wir: Es war die State of Play.

60+ Minuten: Was bedeutet das?

Eine über einstündige State of Play ist historisch. Bisherige Shows waren deutlich kürzer. 20-30 Minuten war Standard, 40 Minuten schon lang. 60+ Minuten ist ein Statement. Sony hat viel zu zeigen – oder plant sehr ausführliche Segmente. Mögliche Formate: Mehrere 5-10 Minuten lange Gameplay-Demos statt nur Trailer. Entwickler-Interviews oder Behind-the-Scenes-Material. Überraschungs-Ankündigungen, die extra Zeit brauchen. Oder: Sehr viele Spiele in schneller Abfolge, wie ein Rapid-Fire-Montage.

Die Länge deutet darauf hin, dass Sony nicht kleckern, sondern klotzen will. Diese State of Play soll ein Statement sein: „2026 ist ein starkes PlayStation-Jahr“. Nach einem eher ruhigen 2024 und frühen 2025 braucht Sony Momentum. Diese Show könnte es liefern.

First-Party vs. Third-Party: Die Balance

Sony hat explizit gesagt: „eye-catching third-party and indie games headed to PS5, along with the latest from teams at PlayStation Studios“. Das bedeutet eine Mischung. First-Party-Fokus wären Marathon, Saros, Wolverine, Intergalactic. Third-Party könnte 007, Resident Evil, LEGO Batman, Fighting Games, JRPGs sein. Indies sind schwerer vorherzusagen, aber Sony liebt es, überraschende Indies zu pushen.

Die Balance wird interessant. Wenn zu viel Third-Party gezeigt wird, könnten Fans enttäuscht sein („Wo sind die PlayStation Studios Spiele?“). Wenn zu viel First-Party kommt, wirkt es einseitig. 60+ Minuten erlauben aber eine gute Mischung – 30 Minuten First-Party, 30 Minuten Third-Party/Indies wäre ausgewogen.

Was die Community will: Die größten Wünsche

Die PlayStation-Community hat klare Wünsche. Wolverine Release-Datum ist Nummer 1. Das Spiel wurde 2022 angekündigt, seither nur Schweigen. Fans sind ungeduldig. Ein konkretes Datum würde die Community explodieren lassen. Intergalactic Gameplay ist Nummer 2. Naughty Dog ist eine Prestige-Marke – ihr nächstes Spiel ist automatisch eines der meisterwarteten. Gameplay würde Hype auf ein neues Level heben.

God of War Spin-off Enthüllung wäre ein Knaller. Die Gerüchte existieren seit Monaten, aber nichts Offizielles. Eine Überraschungs-Ankündigung würde Social Media überfluten. Silent Hill Requiem oder Metal Gear Solid Delta Updates wären ebenfalls willkommen – beides sind große Franchises mit loyalen Fans. Und natürlich: PS5 Pro Spiele. Die Pro ist jetzt seit Monaten draußen – Spiele, die ihre Power zeigen, sind überfällig.

Weniger wahrscheinlich, aber gewünscht: Final Fantasy VII Remake Part 3 Infos. Das Remake-Projekt ist gigantisch, Teil 3 soll den Abschluss bringen. Jede Info wäre Gold wert. Ghost of Tsushima 2 Tease – der erste Teil war ein Megahit, ein Sequel ist sicher in Arbeit, aber wahrscheinlich zu früh für diese Show. The Last of Us Part 3 oder Uncharted 5 Teaser – beides unwahrscheinlich, aber Fans träumen immer.

Sony’s Strategie: Momentum für 2026 aufbauen

Diese State of Play ist strategisch wichtig. 2024 war für PlayStation ein ruhiges Jahr – wenige große Exklusivtitel, viel Third-Party-Fokus. 2025 startete ähnlich. 2026 muss besser werden, und diese Show ist der Kickoff. Sony will zeigen: „Wir haben eine starke Pipeline, PS5 ist die Plattform für 2026“.

Die Länge der Show (60+ Minuten) ist selbst ein Marketing-Tool. „Längste State of Play aller Zeiten“ ist eine Headline, die Aufmerksamkeit generiert. Sony weiß, dass Fans analysieren, spekulieren, wishlists erstellen. Je mehr Hype vor der Show, desto mehr Views während der Show, desto mehr Buzz danach.

Ein weiterer Faktor: Competition. Xbox hatte im Januar ein Developer Direct mit starken Titeln. Nintendo arbeitet an der Switch 2 mit eigenem Event im April. Sony muss mithalten. Eine bombastische State of Play im Februar ist die Antwort: „Wir haben auch was zu zeigen“.

Wie man zusieht – und worauf man achten sollte

Die State of Play läuft am Donnerstag, 12. Februar 2026, um 23 Uhr deutscher Zeit. Sie wird auf dem offiziellen PlayStation YouTube-Kanal und auf Twitch gestreamt. Die Streams starten oft 30 Minuten vor Show-Beginn mit einem Countdown – wer früh dabei sein will, sollte um 22:30 Uhr einschalten und im Chat abhängen.

Worauf achten? Release-Daten sind das Wichtigste. Trailer ohne Datum sind nett, aber Fans wollen wissen: Wann kann ich das spielen? Gameplay statt nur CGI-Trailer. Cinematic Trailer sehen toll aus, aber Gameplay zeigt, wie sich ein Spiel anfühlt. Überraschungs-Ankündigungen. Wenn ein unerwartetes Spiel auftaucht (God of War Spin-off? Bluepoint-Projekt?), explodiert Social Media. Und natürlich: „One more thing“-Momente. Sony liebt es, mit einem Knaller zu enden.

Fazit: Große Erwartungen, großes Potenzial

Die PlayStation State of Play am 12. Februar ist die größte und längste aller Zeiten. 60+ Minuten, First-Party + Third-Party + Indies, nach wochenlangen zutreffenden Gerüchten. Die Community ist hyped – und Sony hat die Chance, 2026 mit einem Paukenschlag zu starten. Ob Wolverine-Datum, Intergalactic-Gameplay, Marathon-Deep-Dive oder Überraschungs-Enthüllungen – diese Show hat das Potenzial, eine der denkwürdigsten State of Plays zu werden.

Donnerstag, 23 Uhr deutscher Zeit. Setzt euch vor den Bildschirm, bereitet Snacks vor, und macht euch bereit für eine Stunde PlayStation-Feuerwerk. Wir sehen uns im Chat.

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