22 Jahre nach dem Original kehrt Legend of Mana als HD-Remaster zurück. Das einst innovative JRPG präsentiert sich mit aufgefrischter Grafik und neuen Features. Doch kann das Spiel auch heute noch überzeugen, wenn die damaligen Innovationen längst zum Standard geworden sind?
Legend of Mana war 1999 ein Experiment. Statt einer linearen Handlung gab es Dutzende Kurzgeschichten. Statt vordefinierter Weltkarten baute man sich sein eigenes Abenteuer zusammen. Was damals revolutionär wirkte, steht heute vor der Herausforderung, gegen moderne Genre-Vertreter zu bestehen. Square Enix hat dem PlayStation-Klassiker ein Remaster spendiert, nachdem bereits Trials of Mana erfolgreich neu aufgelegt wurde. Doch lohnt sich die Rückkehr nach Fa’Diel im Jahr 2021 wirklich?

Die Geschichte eines Experiments
Legend of Mana entstand unter ungewöhnlichen Umständen. Serienerfinder Koichi Ishii wollte damals die Grenzen des JRPG-Genres sprengen. Producer Akitoshi Kawazu, bekannt für die SaGa-Reihe, brachte seine experimentellen Design-Ideen ein. Das Ergebnis war ein Spiel, das bewusst mit Konventionen brach.
Das Original erschien im Juli 1999 in Japan und im Juni 2000 in Nordamerika. Europa blieb außen vor. Die Kritiken waren gespalten. Während die handgezeichnete Grafik und Yoko Shimomuras Soundtrack Lob erhielten, kritisierten viele Spieler die fehlende Hauptgeschichte. Das Spiel verkaufte sich trotzdem gut: 400.000 Exemplare in der ersten Woche, 700.000 bis Ende 1999.
Über zwei Dekaden später, im Juni 2021, veröffentlichte Square Enix das HD-Remaster für PlayStation 4, Nintendo Switch und PC. Entwickelt wurde es von M2 und Digital Works Entertainment. Im Dezember 2021 folgten mobile Versionen für iOS und Android, im September 2024 eine Xbox Series X/S-Version.
Keine Hauptgeschichte? Kein Problem!
Legend of Mana verzichtet bewusst auf eine zentrale Handlung. Stattdessen präsentiert das Spiel über 60 Kurzgeschichten, verteilt auf drei Hauptstränge: den Drachen-Handlungsstrang, den Juwelen-Handlungsstrang und den Geisterhandlungsstrang. Diese Erzählweise war 1999 radikal anders als alles, was JRPG-Fans gewohnt waren.
Die Welt von Fa’Diel beginnt als leere Karte. Der mystische Mana-Baum wird erwähnt, eine dunkle Macht droht. Aber dann überlässt das Spiel dem Spieler die Regie. Welche Geschichte man wann erlebt, entscheidet man selbst. Das Land-Make-System ist dafür der Schlüssel.
Diese Freiheit ist gleichzeitig Stärke und Schwäche des Spiels. Einerseits ermöglicht es ein unvergleichlich flexibles Spielerlebnis. Wer nur wenig Zeit hat, kann in kurzen Sessions einzelne Geschichten abschließen. Andererseits fehlt die emotionale Bindung, die eine durchgehende Handlung schafft. Der stumme Protagonist fühlt sich oft wie ein Statist in fremden Geschichten an.
Das Land-Make-System: Deine Welt, deine Regeln
Das revolutionärste Element ist das Land-Make-System. Die Spielwelt besteht aus 36 leeren Quadraten. Während des Spiels sammelt man Artefakte. Platziert man ein Artefakt auf einem leeren Feld, entsteht ein neuer Ort: eine Stadt, ein Dungeon, ein Wald. Jeder Ort bringt neue Quests und Charaktere.
Die Positionierung beeinflusst den Schwierigkeitsgrad. Je weiter ein Artefakt von der Heimbasis entfernt platziert wird, desto stärker werden die Monster in diesem Gebiet. Ansonsten hat die Platzierung kaum strategische Bedeutung. Das ist schade, denn hier hätte mehr Tiefe das System noch interessanter gemacht.
Die Heimbasis selbst entsteht aus dem ersten Artefakt, dem Briefkasten. Hier entwickelt sich im Spielverlauf ein kleines Anwesen mit verschiedenen Einrichtungen: eine Monsterfarm, ein Garten, eine Werkstatt. Diese Systeme sind optional, belohnen aber Engagement mit nützlichen Items und Begleitern.
Für Neueinsteiger wirkt das System anfangs überwältigend. Man hat keine Ahnung, welches Artefakt wohin gehört oder welche Konsequenzen die Platzierung hat. Das Spiel erklärt wenig. Trial and Error ist gefragt. Diese Unsicherheit kann frustrieren oder faszinieren, je nachdem, wie viel Experimentierfreude man mitbringt.
Charaktererstellung: Oberflächlich, aber funktional
Zu Beginn wählt man zwischen einem männlichen und einem weiblichen Protagonisten. Beide sind bereits designt, Anpassungen sind nicht möglich. Die Waffenwahl ist der einzige Freiheitsgrad: Schwert, Axt, Speer, Stab, Knöchel, Bogen oder magische Instrumente stehen zur Auswahl.
Die magischen Fernkampfwaffen werden als Musikinstrumente dargestellt – eine charmante Idee, die zum märchenhaften Stil des Spiels passt. Die Waffenwahl ist aber nicht endgültig. Im Spielverlauf kann man jederzeit wechseln und verschiedene Kampfstile ausprobieren.
Der Protagonist selbst bleibt stumm und charakterlos. Anders als in modernen JRPGs gibt es keine Charakterentwicklung, keine Hintergrundgeschichte, keine emotionale Bindung. Man ist lediglich ein Avatar, der durch die Welt von Fa’Diel wandert und die Geschichten anderer erlebt.
Diese Entscheidung passt zum experimentellen Ansatz des Spiels, fühlt sich aber heute veraltet an. Moderne JRPGs setzen auf tiefe Charakterentwicklung und emotionale Momente. Legend of Mana verweigert sich dieser Erwartung bewusst.
Kampfsystem: Innovativ gedacht, träge umgesetzt
Das Kampfsystem von Legend of Mana wollte Action-RPG-Elemente mit Strategie verbinden. Die Theorie klingt gut: Schnelle Standardangriffe für kontinuierlichen Schaden, langsame Spezialfähigkeiten für massive Treffer. Durch geschickte Kombination verschiedener Angriffe lernt der Charakter neue Fähigkeiten.
Die Praxis ist ernüchternd. Der Input reagiert träge. Zwischen Knopfdruck und Ausführung vergeht eine spürbare Verzögerung. Die Animationen sind langatmig. Die Steuerung fühlt sich schwammig an. In hektischen Bosskämpfen wird das zum massiven Problem.
Da es nur einen Schwierigkeitsgrad gibt und dieser nicht zimperlich ist, entstehen schnell Frustmomente. Besonders gegen späte Bosse kann das Kampfsystem zur Geduldsprobe werden. Das Remaster bietet allerdings eine Lösung: Man kann zufällige Begegnungen komplett ausschalten und sich nur auf die Story konzentrieren. Ein Zugeständnis an moderne Spieler, das das Problem aber nicht behebt, sondern umgeht.
Positiv ist das Fortschrittssystem. Durch Experimentieren mit verschiedenen Angriffskombinationen schaltet man neue Fähigkeiten frei. Das belohnt Kreativität und lädt zum Ausprobieren ein. Wer sich auf die Mechaniken einlässt, findet trotz der trägen Steuerung Spielspaß.
Monsterfarm und Gartenarbeit: Charmante Ablenkungen
Neben den Hauptquests bietet Legend of Mana diverse Nebenbeschäftigungen. Die Monsterfarm ist besonders hervorzuheben. In Dungeons findet man Eier, die man in der Farm ausbrüten kann. Die geschlüpften Monster begleiten den Spieler im Kampf. Das System ist simpel, aber motivierend.
Das neue Minispiel Ring Ring Land, das im Original nur in Japan verfügbar war, erweitert die Monsterzucht. Hier kann man gezielt seine Begleiter trainieren und seltene Items verdienen. Eine nette Ergänzung, die mehr Tiefe in das Züchtungssystem bringt.
Der Garten erlaubt den Anbau von Obst und Gemüse. Diese Produkte dienen als Heilgegenstände oder zur Statusverbesserung. Auch hier gilt: Das System ist optional, aber wer sich darauf einlässt, wird belohnt.
Diese Nebenaktivitäten verleihen dem Spiel eine entspannte Note. Zwischen den oft anspruchsvollen Dungeons kann man sich auf der Farm oder im Garten erholen. Das ist angenehm abwechslungsreich.
Die Nebencharaktere retten die Story
Auch wenn der Protagonist charakterlos bleibt, glänzt Legend of Mana bei den Nebencharakteren. Jede Kurzgeschichte präsentiert liebevoll gestaltete Figuren mit eigenen Persönlichkeiten, Motivationen und Schicksalen.
Die Geschichten selbst sind überraschend vielfältig. Mal geht es um Familie und Verlust, mal um Freundschaft und Verrat. Manche Stories sind lustig und leicht, andere dunkel und tragisch. Diese Bandbreite ist beeindruckend und verhindert Monotonie.
Besonders gelungen sind die wiederkehrenden Charaktere, die in mehreren Geschichten auftauchen. Sie schaffen eine gewisse Kontinuität und geben der ansonsten fragmentierten Erzählung Struktur.
Allerdings: Ohne emotionale Verbindung zum Protagonisten fehlt der Ankerpunkt. Man erlebt Geschichten, aber man fühlt sie nicht so intensiv wie in JRPGs mit starker Hauptfigur. Das ist der Preis für die experimentelle Erzählweise.
Grafik: Schön, aber inkonsequent
Das Remaster überarbeitet die Hintergründe komplett. Die handgezeichneten Landschaften erstrahlen in HD und sehen fantastisch aus. Die Liebe zum Detail ist spürbar. Wälder wirken lebendig, Städte atmosphärisch, Dungeons bedrohlich.
Die Sprites der Charaktere und Monster bleiben aber unverändert dem Original treu. Diese bewusste Entscheidung führt zu einem Stilbruch. Hochauflösende Hintergründe treffen auf pixelige Figuren. Das wirkt unharmonisch, als hätte man zwei verschiedene Spiele übereinandergelegt.
Objektiv betrachtet sind beide Stile für sich genommen schön. Die Hintergründe beeindrucken mit malerischer Qualität. Die Sprites haben nostalgischen Charme. Zusammen funktioniert es aber nur bedingt. Manche Spieler lieben diese Mischung aus alt und neu. Andere stört der Kontrast.
Das 16:9-Format ist eine willkommene Modernisierung. Das Original lief noch in 4:3. Die erweiterte Ansicht zeigt mehr von den liebevoll gestalteten Welten.
Soundtrack: Meisterwerk dann wie heute
Yoko Shimomuras Komposition für Legend of Mana ist legendär. Der Soundtrack deckt ein beeindruckendes Spektrum ab: Piano, Rock, elektronische Musik. Jedes Gebiet hat sein eigenes musikalisches Thema, das perfekt zur Atmosphäre passt.
Das Remaster arrangiert viele Stücke neu. Die überarbeiteten Versionen klingen moderner und voller. Für Puristen gibt es die Option, jederzeit zum Original-Soundtrack zu wechseln. Diese Flexibilität ist vorbildlich.
Die Musik trägt wesentlich zur Atmosphäre bei. Manche Melodien sind so einprägsam, dass sie auch Jahre nach dem Spielen im Gedächtnis bleiben. Das ist ein Qualitätsmerkmal großartiger Videospielmusik.
Für wen ist Legend of Mana geeignet?
Legend of Mana ist kein Spiel für jeden. Die Zielgruppe ist spezifisch:
Ideal für Spieler, die:
- Experimentelles Gameplay schätzen
- Nostalgie für PS1-Ästhetik empfinden
- Kurzgeschichten gegenüber epischen Sagas bevorzugen
- Geduld mit trägem Kampfsystem mitbringen
- Die Freiheit lieben, ihre eigene Spielwelt zu gestalten
- Yoko Shimomuras Musik genießen möchten
Weniger geeignet für Spieler, die:
- Straffe, lineare Handlungen erwarten
- Reaktionsschnelle Action-Kämpfe bevorzugen
- Starke Protagonisten mit Charakterentwicklung suchen
- Moderne Gameplay-Standards voraussetzen
- Frustration durch hohen Schwierigkeitsgrad scheuen
Die Spielzeit liegt bei etwa 40 Stunden für die Hauptinhalte. Wer alle Nebenquests und das Monsterzucht-System ausreizen möchte, kann deutlich länger beschäftigt sein.
Was macht Legend of Mana besonders?
Trotz aller Schwächen hat Legend of Mana etwas, das moderne JRPGs selten bieten: echte Eigenständigkeit. Das Spiel folgt keinem Trend, bedient keine Erwartungen, versucht nicht, anderen Titeln nachzueifern. Es ist ein Kunstwerk mit Vision, auch wenn diese Vision nicht perfekt umgesetzt wurde.
Das Land-Make-System war 1999 revolutionär und fühlt sich auch 2021 noch frisch an. Die Idee, seine eigene Spielwelt zu erschaffen, fasziniert. Die episodische Erzählstruktur passt perfekt zur heutigen Medienlandschaft, in der Menschen in kurzen Sessions spielen.
Die märchenhafte Atmosphäre ist zeitlos. Die Welt von Fa’Diel fühlt sich magisch an. Jeder Ort erzählt seine eigene Geschichte, nicht nur durch Quests, sondern auch durch Design und Musik.
Pro und Contra
Pro
- Einzigartiges Land-Make-System bietet kreative Freiheit
- Episodische Erzählstruktur perfekt für kurze Spielsessions
- Liebevoll gestaltete Nebencharaktere mit interessanten Geschichten
- Herausragender Soundtrack von Yoko Shimomura
- Optionale Features wie Monsterfarm und Garten motivieren
- Ring Ring Land-Minispiel erweitert das Züchtungssystem
- Wahlfreiheit zwischen neuem und originalem Soundtrack
- Möglichkeit, zufällige Kämpfe auszuschalten
Contra
- Träges, frustrierendes Kampfsystem mit verzögertem Input
- Stilbruch zwischen HD-Hintergründen und pixeligen Sprites
- Charakterloser, stummer Protagonist ohne Entwicklung
- Land-Make-System mit wenig strategischer Tiefe
- Hoher Schwierigkeitsgrad ohne Anpassungsmöglichkeit
- Fehlende Hauptgeschichte kann desorientieren
- Experimentelles Design wirkt heute teilweise veraltet
- Steile Lernkurve ohne ausreichende Erklärungen
Fazit
Legend of Mana ist ein faszinierendes Relikt aus einer Zeit, in der JRPGs noch experimentierfreudiger waren. Das Remaster bringt dieses Experiment ins Jahr 2021, ändert aber nichts an den grundlegenden Stärken und Schwächen des Spiels.
Die größte Stärke bleibt die Eigenständigkeit. Legend of Mana bietet ein Spielerlebnis, das kein anderes JRPG repliziert. Das Land-Make-System, die episodische Erzählstruktur, die märchenhafte Atmosphäre – all das zusammen ergibt etwas Einzigartiges.
Die größte Schwäche ist das Kampfsystem. Die träge Steuerung frustriert, besonders in anspruchsvollen Bosskämpfen. Dass man Kämpfe ausschalten kann, ist ein Pflaster auf einer Wunde, keine Heilung. Das Remaster hätte hier mutiger sein und das Gameplay modernisieren können.
Für Fans klassischer JRPGs, die Nostalgie und Experimentierfreude mitbringen, ist Legend of Mana eine klare Empfehlung. Wer bereit ist, sich auf die Eigenheiten einzulassen, erlebt 40 Stunden voller charmanter Geschichten, wunderbarer Musik und einer Welt, die sich wie ein interaktives Märchenbuch anfühlt.
Für Spieler, die moderne Standards erwarten oder wenig Geduld mit experimentellem Design haben, ist Vorsicht geboten. Legend of Mana ist kein Spiel, das jedem gefällt. Aber diejenigen, die es lieben, lieben es bedingungslos.
Nach 22 Jahren fühlt sich Legend of Mana immer noch speziell an. Das Remaster bewahrt diese Besonderheit, auch wenn es die Probleme des Originals nicht löst. Es ist ein Zeitkapsel-Spiel: historisch bedeutsam, künstlerisch wertvoll, spielerisch herausfordernd.
Wertung
7,0/10
FAQ: Die wichtigsten Fragen zu Legend of Mana
Brauche ich Vorkenntnisse der Mana-Serie? Nein. Legend of Mana ist ein eigenständiges Spiel ohne direkte Verbindung zu anderen Titeln der Serie. Lediglich wiederkehrende Elemente wie der Mana-Baum und bestimmte Kreaturen tauchen auf. Die Story ist komplett unabhängig.
Wie unterscheidet sich das Remaster vom Original? Das Remaster bietet HD-Hintergründe, neu arrangierte Musik (mit Option zum Original-Soundtrack), das Ring Ring Land-Minispiel, eine Galerie-Funktion, die Möglichkeit, Kämpfe auszuschalten, überall speichern zu können und Auto-Save. Die Sprites bleiben dem Original treu.
Gibt es einen Multiplayer-Modus? Ja, das Remaster behält den lokalen Koop-Modus. Ein zweiter Spieler kann die wechselnden NPCs mit festem Equipment steuern. Es handelt sich nicht um vollwertigen Koop, sondern um eine Unterstützungsfunktion.
Wie lange dauert Legend of Mana? Die Hauptgeschichten lassen sich in etwa 40 Stunden abschließen. Wer alle Nebenquests, die Monsterzucht und das Ring Ring Land-Minispiel ausschöpfen möchte, kann deutlich mehr Zeit investieren.
Kann ich den Schwierigkeitsgrad ändern? Nein, es gibt nur einen festen Schwierigkeitsgrad. Als Kompromiss kann man aber zufällige Kämpfe komplett ausschalten, was das Spiel erheblich einfacher macht. Bosskämpfe bleiben aber Pflicht.
Welche Plattformen werden unterstützt? Das Remaster ist für PlayStation 4, PlayStation 5 (via Abwärtskompatibilität), Nintendo Switch, PC (Steam), Xbox Series X/S, iOS und Android verfügbar.
Technische Daten
Titel: Legend of Mana (HD Remaster)
Original-Release: 15. Juli 1999 (Japan, PlayStation)
Remaster-Release: 24. Juni 2021
Entwickler: Square Enix, M2 Co., Ltd., Digital Works Entertainment
Publisher: Square Enix
Plattformen: PlayStation 4, Nintendo Switch, PC (Steam), Xbox Series X/S, iOS, Android
Genre: Action-RPG
Spieler: 1-2 (lokaler Koop)
Altersfreigabe: PEGI 12 / USK 12
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch, Chinesisch (vereinfacht/traditionell), Koreanisch
Preis: 29,99 Euro (UVP)




