Spider-Man PS4

Marvel’s Spider-Man im Test – Der freundliche Netzschwinger in Bestform

Insomniac Games ist ein Name, der vielen Spielern ein Begriff sein dürfte. Diesem Studio haben wir die kultigen Figuren Spyro und Ratchet & Clank zu verdanken. Mit ihrer Resistance-Reihe haben sie auch bereits in der Vergangenheit erfolgreiche Exklusivtitel für Sony geliefert. Nun haben sie sich einen der bekanntesten und beliebtesten Superhelden überhaupt geschnappt: Spider-Man.

Der freundliche Netzschwinger aus der Nachbarschaft hat eine lange Geschichte – in Comics, Zeichentrickserien und Filmen. Nach der Trilogie mit Tobey Maguire, der für viele als der beste Spider-Man gilt, folgten zwei Reboots: erst Andrew Garfield, dann Tom Holland, der mittlerweile fest ins MCU integriert ist. Die Videospiel-Historie des Wandkrabblers ist allerdings… durchwachsen. Zwischen brillanten Momenten wie Spider-Man 2 auf der PS2 und vergesslichen Lizenzprodukten lag ein weites Feld der Mittelmäßigkeit.

Kann Insomniac Games endlich das definitive Spider-Man-Erlebnis liefern? Die kurze Antwort: Ja. Die lange Antwort folgt.

Marvel's Spider-Man Test

Story: Ein erwachsener Peter Parker

Marvel’s Spider-Man erzählt keine Origin-Story. Wir erleben nicht zum hundertsten Mal, wie Peter von einer Spinne gebissen wird, wie Onkel Ben stirbt, wie er lernt, dass mit großer Macht große Verantwortung kommt. Insomniac geht einen anderen Weg: Unser Peter Parker ist bereits seit acht Jahren als Spider-Man aktiv. Er ist 23, hat einen Hochschulabschluss, arbeitet als Assistent für den Wissenschaftler Dr. Otto Octavius – und ist pleite. Absolut pleite.

Der Kingpin fällt

Das Spiel beginnt mit einem Paukenschlag. Wilson Fisk, auch bekannt als der Kingpin, ist nach außen hin ein erfolgreicher Geschäftsmann. In Wahrheit ist er der größte Verbrecherboss von New York. Als Spider-Man von einer laufenden Operation erfährt, schwingt er sich zum Fisk Tower – und nach einer spektakulären Eröffnungssequenz landet der bullige Glatzkopf tatsächlich hinter Gittern.

Natürlich ist uns klar, dass es das noch nicht gewesen sein kann. Und was folgt, damit hätte selbst ein erfahrener Superheld und Verbrechensbekämpfer wie Spider-Man nicht gerechnet.

Ein vertrautes Universum, frisch erzählt

Ohne zu viel zu spoilern: Insomniac hat sich Mühe gegeben, eine stimmige Geschichte zu erzählen, die auf dem bekannten Spider-Man-Universum aufbaut, ohne es einfach zu kopieren. Es tauchen bekannte Gesichter auf – Bösewichte, Verbündete, Freunde –, aber ihre Geschichten werden frisch erzählt, angepasst an diese Version des Universums.

Peter ist nicht der einzige spielbare Charakter. In bestimmten Abschnitten schlüpfen wir auch in die Rolle von Mary Jane Watson – hier eine Investigativ-Journalistin beim Daily Bugle – und Miles Morales, einem Teenager, dessen Geschichte sich langsam entfaltet. Diese Abschnitte sind spielerisch schlichter, narrativ aber wertvoll. Sie zeigen die Welt aus einer anderen Perspektive, einer Perspektive ohne Superkräfte.

Die Beziehung zwischen Peter und MJ bildet einen emotionalen Kern der Geschichte. Sie waren zusammen, haben sich getrennt, versuchen nun herauszufinden, was sie füreinander bedeuten. Es ist erwachsen, nachvollziehbar, manchmal schmerzhaft. Spider-Man war schon immer eine Geschichte über das Jonglieren von zwei Leben – und Insomniac versteht das.

Bekannte Gesichter

Wer das Spider-Man-Universum kennt, wird viele bekannte Figuren wiedererkennen. Dr. Otto Octavius, Peters Mentor, arbeitet an Prothesen, die das Leben von Amputierten verändern sollen. Sein persönlicher Konflikt – sein Idealismus, sein Zorn auf die Welt, die ihn nicht versteht – entwickelt sich langsam, aber unaufhaltsam. Wer die Comics kennt, ahnt, wohin das führt. Und doch gelingt es Insomniac, diese Entwicklung emotional packend zu inszenieren.

Martin Li, der Leiter eines Obdachlosenheims, hat ebenfalls ein Geheimnis. Die sogenannten „Dämonen“, eine neue Verbrecherorganisation, tauchen in der Stadt auf. Und im Hintergrund lauert etwas noch Größeres – ein Zusammenschluss, der Spider-Mans schlimmste Feinde vereint.

Die Geschichte nimmt etwa 15 bis 20 Stunden in Anspruch, je nach Spieltempo, und gipfelt in einem Finale, das emotional verheerend ist. Insomniac scheut sich nicht vor schweren Momenten, vor Verlust, vor Konsequenzen. Das macht die Geschichte stärker als erwartet.

Spider-Man Test

Gameplay: Schwingen durch Manhattan

Das Wichtigste in einem Spider-Man-Spiel ist das Schwingen. Punkt. Wenn das Schwingen nicht Spaß macht, macht nichts Spaß. Insomniac hat das verstanden – und abgeliefert.

Die Fortbewegung

Sich durch New York zu schwingen ist pures Vergnügen. Die Netze heften sich an Gebäude (keine magischen Wolken-Anker wie in manchen älteren Spielen), die Physik fühlt sich richtig an, und die Animationen sind butterweich. Mit R2 hält man das Netz, lässt los am tiefsten Punkt des Schwungs für maximalen Schwung, drückt X für einen Boost am Ende. Dazwischen gibt es Saltos, Wandläufe, Netzreißer, Lufttricks.

Es dauert eine Weile, bis man fließend durch die Häuserschluchten gleitet. Aber wenn man den Bogen raus hat, wenn man von Schwung zu Schwung fließt, von Gebäude zu Gebäude springt, an Kränen vorbeirauscht und in letzter Sekunde ein neues Netz schießt – dann fühlt man sich wie Spider-Man. Es ist einer der besten Fortbewegungsmechaniken, die je in einem Open-World-Spiel existiert haben.

Die Stadt selbst – Manhattan in vollem Umfang – ist beeindruckend. Central Park, der Avengers Tower (ja, der ist da!), die Wolkenkratzer, die Straßenschluchten, das Wasser, das die Insel umgibt. Die Spielwelt ist designtechnisch mehr als gelungen.

Das Kampfsystem

Das Kampfsystem erinnert an die Batman: Arkham-Reihe, hat aber seinen eigenen Charakter. Spider-Man ist kein dunkler Rächer, der Knochen bricht. Er ist ein Akrobat, ein Showman, ein Held, der Witze reißt, während er Schurken verprügelt.

Die Grundlagen sind simpel: Angriff, Ausweichen, Netze. Aber die Tiefe kommt durch die Kombination. Spider-Man kann Gegner in die Luft schleudern und dort weiter bearbeiten. Er kann sie mit Netzen an Wände pinnen. Er kann Gegenstände aus der Umgebung greifen und werfen – Mannlochdeckel, Mülltonnen, was auch immer. Er kann verschiedene Gadgets einsetzen: Netzgranaten, elektrische Netze, Drohnen, Schwebeminen.

Und dann gibt es die Finisher – spektakuläre Slow-Motion-Moves, die nicht nur Gegner ausschalten, sondern auch fantastisch aussehen. Spider-Man nutzt die Umgebung, die Wände, die Decken. Er ist in ständiger Bewegung, nie statisch, immer akrobatisch.

Das Kampfsystem erreicht vielleicht nicht ganz den „Flow“ der Arkham-Spiele, aber das ist auch gar nicht tragisch. Spider-Man kämpft anders als Batman. Er muss sich aus dem Kampfgeschehen entfernen, Gegnergruppen auflösen, auf unterschiedliche Gegnertypen reagieren. Scharfschützen zwingen zur Deckung, gepanzerte Gegner müssen erst entwaffnet werden, Brutes brauchen Luftkombos.

Der Schwierigkeitsgrad ist fair. Auf Normal ist es herausfordernd genug, um aufmerksam zu bleiben, ohne frustrierend zu werden. Höhere Schwierigkeitsgrade bieten echte Herausforderung für Veteranen.

Nebenaktivitäten

Die Open World ist gefüllt mit Aktivitäten – vielleicht zu gefüllt. Es gibt die Hauptmissionen, natürlich. Aber auch Nebenmissionen, Verbrechensbekämpfung, Sammelobjekte, Herausforderungen, Türme, die freigeschaltet werden müssen…

Einiges davon ist gut. Die Verbrechensbekämpfung – zufällige Verbrechen, die in der Stadt passieren – ist befriedigend. Man schwingt durch die Stadt, hört einen Polizeifunk, schwingt hin, haut Schurken um, schwingt weiter. Das fühlt sich an wie Spider-Man.

Die Sammelobjekte sind… gemischt. Peters alte Rucksäcke, verstreut über die ganze Stadt, enthalten Erinnerungsstücke und Geschichten aus seiner Vergangenheit. Das ist nett. Die Fotos von Wahrzeichen sind entspannend. Aber die schiere Menge kann überwältigend sein. Wer alles sammeln will, verbringt dutzende Stunden damit.

Die Herausforderungen – Kampf-, Schwing- und Bombenentschärfungs-Challenges von Taskmaster – sind gut designt und belohnen mit Upgrade-Materialien. Die Forschungsstationen von Harry Osborn bieten kleine Puzzle- und Umweltaufgaben.

Das größte Problem der Open World ist die Gleichförmigkeit. Nach der dritten Verbrecherwelle, dem zehnten Rucksack, der fünften Basis, die gesäubert werden muss, kann Routine einkehren. Die Mischung stimmt, aber man sollte die Aktivitäten dosieren und mit Story-Missionen abwechseln.

Anzüge und Upgrades

Spider-Man kann verschiedene Anzüge freischalten und tragen – von klassischen Designs bis zu Comics-Varianten bis zu originellen Kreationen. Jeder Anzug hat eine eigene Spezialfähigkeit, die aber unabhängig vom Anzug ausgerüstet werden kann. Man kann also den klassischen Anzug tragen und trotzdem die Fähigkeit eines anderen nutzen.

Die Anzüge sind mehr als Kosmetik (auch wenn sie auch das sind). Sie bieten verschiedene Buffs und spielen sich leicht unterschiedlich. Das Freischalten neuer Anzüge ist motivierend und belohnt die Erkundung der Welt.

Gadgets können aufgewertet werden, Fähigkeiten können in drei Skill-Bäumen freigeschaltet werden. Das RPG-System ist nicht tiefgreifend, aber es gibt genug Progression, um sich stärker zu fühlen, ohne das Spiel zu überkomplizieren.

Grafik: New York in seiner ganzen Pracht

Marvel’s Spider-Man ist ein visuelles Fest. Als PS4-Exklusivtitel zieht das Spiel alle Register und zeigt, was die Hardware kann.

Die Stadt

Manhattan ist atemberaubend. Die Wolkenkratzer ragen in den Himmel, die Straßen sind belebt, die Sonnenstrahlen brechen durch die Häuserschluchten. Sonnenuntergänge spiegeln sich in den Glasfassaden. Nebel wabert durch die Morgenstunden. Regen prasselt auf die Dächer.

Wenn man sich auf die höchsten Gebäude begibt, bekommt man ein fantastisches Gefühl von grenzenloser Freiheit. Die Sicht reicht weit, das Wasser umgibt die Insel, und man fühlt sich… frei. Das ist es, was Spider-Man sein sollte.

In 4K auf der PS4 Pro wirkt die Grafik grandios und läuft zu jeder Zeit flüssig.

Die Charaktermodelle

Peter, MJ, Otto, Martin Li – die Hauptcharaktere sind detailreich modelliert und hervorragend animiert. Die Gesichtsanimationen transportieren Emotionen glaubwürdig, besonders in den emotionaleren Momenten der Geschichte.

Spider-Man selbst ist ein Traum. Die Anzüge sind detailliert, die Animationen sind flüssig, die Bewegungen fühlen sich richtig an. Wenn er durch die Luft segelt, wenn er an Wänden läuft, wenn er Gegner durch die Gegend schleudert – alles sieht fantastisch aus.

Die Schwächen

In Bodennähe zeigen sich die Grenzen. Die Passanten von New York sind… repetitiv. Klonarmee ist ein hartes Wort, aber zutreffend. Dieselben Gesichter, dieselben Klamotten, wieder und wieder. Bei den Gegnern sieht es ähnlich aus – mehr Variation bei der Kleidung hätte gutgetan.

Es ist Meckern auf hohem Niveau. Aber es fällt auf, besonders wenn die restliche Grafik so beeindruckend ist.

Spider-Man Review

Sound: Blockbuster-Qualität

Um das filmreife Spielerlebnis zu vervollständigen, braucht es die passende Soundkulisse. Und die liefert Marvel’s Spider-Man ab.

Musik und Atmosphäre

Der Score ist cineastisch. Episch, wenn Spider-Man durch die Häuserschluchten schwingt. Dramatisch, wenn die Action eskaliert. Emotional, wenn die Geschichte es verlangt. Man könnte fast meinen, man säße im Kino.

Die Umgebungsgeräusche sind ebenfalls gelungen. New York lebt – Verkehr, Stimmen, Sirenen. Wenn man kämpft, kracht und splittert es authentisch. Gegenstände fliegen, Glas zerbricht, Netze zischen.

Synchronisation

Die deutsche Synchronisation ist sensationell. Die Sprecher leisten hervorragende Arbeit, allen voran der Sprecher von Peter/Spider-Man. Der Humor kommt rüber, die Emotionen auch. Während man durch die Stadt schwingt, gibt es Funksprüche, Telefonate mit MJ oder Tante May, Podcast-Schnipsel von J. Jonah Jameson (der hier einen verschwörungstheoretischen Podcast betreibt und gegen Spider-Man wettert – brillant).

Ein kleiner Kritikpunkt: Gelegentlich tauchen Passanten auf, die englisch sprechen. Es ist eine Kleinigkeit, aber sie fällt auf in einem ansonsten komplett deutsch synchronisierten Spiel.

Marvel's Spider-Man PS4

Umfang und Spielzeit

Die Hauptstory dauert etwa 15 bis 20 Stunden, abhängig davon, wie viele Nebenaktivitäten man zwischendurch erledigt. Wer alles machen will – alle Rucksäcke, alle Verbrechen, alle Basen, alle Challenges, alle Sammelobjekte – kann 40 bis 50 Stunden investieren.

Das Spiel bietet New Game Plus und mehrere Schwierigkeitsgrade für Wiederspieler. Die DLCs – „Die Stadt, die niemals schläft“, eine dreiteilige Erweiterung – fügen weitere Stunden hinzu.

Marvel's Spider-Man Review

Fazit

Marvel’s Spider-Man ist wie ein gigantischer gemischter Salat. Die Mischung stimmt, und das Dressing ist köstlich – sofern man bewusst genießt. Erwischt man zu oft hintereinander dasselbe, kann es auch mit tollem Dressing möglicherweise eintönig werden.

Insomniac hat hier einfach ein wirklich gelungenes Gesamtwerk geschaffen. Man hat zwar das Rad nicht neu erfunden, aber verdammt schicke Felgen dran gemacht. Das Schwingen ist fantastisch, das Kämpfen macht Spaß, die Geschichte überrascht mit emotionaler Tiefe, und die Grafik ist beeindruckend.

Ja, die Open World kann repetitiv werden. Ja, die Passanten sind Klone. Ja, manche Nebenaktivitäten fühlen sich nach Füller an. Aber das sind Kleinigkeiten angesichts dessen, was das Spiel richtig macht – und es macht so vieles richtig.

Marvel’s Spider-Man ist das schönste und beste Spider-Man-Videospiel aller Zeiten. Es ist zudem eines der gelungensten Superhelden-Spiele überhaupt, das sich nicht hinter den Arkham-Spielen verstecken muss. Für PS4-Besitzer ist es ein Pflichtkauf. Für Spider-Man-Fans ein Traum, der wahr geworden ist.

Schwingt los. New York wartet.


Bewertung: 9/10

Stärken:

  • Fantastisches Schwing-Gameplay, das sich wie Spider-Man anfühlt
  • Beeindruckende Open-World-Darstellung von Manhattan
  • Emotionale, erwachsene Geschichte mit überraschender Tiefe
  • Flüssiges, abwechslungsreiches Kampfsystem
  • Hervorragende Charakterentwicklung, besonders Peter und Otto
  • Dutzende freischaltbare Anzüge mit eigenen Fähigkeiten
  • Cineastischer Soundtrack und exzellente deutsche Synchronisation
  • Stabile Performance und atemberaubende Grafik in 4K
  • MJ- und Miles-Abschnitte bieten narrative Perspektivenwechsel
  • J. Jonah Jameson als Podcast-Host ist brillant
  • 20-50 Stunden Spielzeit

Schwächen:

  • Repetitive Nebenaktivitäten können ermüden
  • Passanten und Gegner-Designs sehr gleichförmig (Klonarmee)
  • Manche Sammelaufgaben fühlen sich nach Füller an
  • MJ- und Miles-Stealth-Abschnitte spielerisch schwächer
  • Gelegentlich englisch sprechende NPCs trotz deutscher Synchro

Technische Daten:

  • Entwickler: Insomniac Games
  • Publisher: Sony Interactive Entertainment
  • Genre: Action-Adventure / Open World
  • Plattformen: PlayStation 4
  • Release: 7. September 2018
  • Engine: Proprietär (Insomniac Engine)
  • Setting: New York City / Manhattan (Marvel-Universum)
  • Protagonist: Peter Parker / Spider-Man
  • Spielbare Charaktere: Peter Parker, Mary Jane Watson, Miles Morales
  • Spielzeit: 20-50 Stunden
  • Altersfreigabe: USK 12

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