Soulslinger: Envoy of Death, der action-geladene Roguelite-FPS im supernatural Wild West-Setting, erscheint am 19. Februar 2026 für PlayStation und Xbox. Nach einer erfolgreichen Early-Access-Phase und dem PC-Launch im April 2025 können Konsolenspieler endlich als Envoy of Death selbst gegen The Cartel antreten – eine ruchlose Organisation, die Seelen erntet um sich aus den Fesseln des Jenseits zu befreien. Der Mix aus intensivem FPS-Combat, Roguelite-Progression und „Survivors-like“-Chaos verspricht ein Gothic-Schlachtfeld voller gnadenloser Kultisten und alptraumhafter Kreaturen.
Das Setting ist ungewöhnlich: Ein Gunslinger im Limbo, gefangen zwischen Leben und Tod, verwickelt in einen brutalen Krieg um Seelen. The Cartel ist keine gewöhnliche Verbrecherorganisation – sie sammelt die Essenz verlorener Seelen, um die Grenzen der Unsterblichkeit zu durchbrechen. Als Envoy of Death ist es deine Aufgabe, sie zu stoppen, Lauf für Lauf stärker zu werden, und die größten Bedrohungen dieser düsteren Zwischenwelt zu besiegen.
Roguelite trifft FPS im Wild West
Soulslinger kombiniert schnelles FPS-Gunplay mit Roguelite-Struktur. Jeder Run führt durch zufällig generierte Sequenzen von Räumen in einer einzigartigen Western-Fantasy-Welt. Gothic-Ästhetik trifft auf Revolver und Cowboy-Boots, übernatürliche Kreaturen auf klassisches Six-Shooter-Gameplay. Der Vergleich zu „Survivors-like“ deutet darauf hin, dass Wellen von Gegnern auf den Spieler zustürmen – ähnlich wie in Vampire Survivors oder Brotato, aber in First-Person mit aktivem Zielen und Schießen.
Das Upgrade-System ist tiefgehend. Mit jedem Run sammelt man Ressourcen, schaltet permanente Verbesserungen frei, passt den Soulslinger an die eigene Spielweise an. Neue Waffen, stärkere Fähigkeiten, bessere Stats – die klassische Roguelite-Schleife: Sterben, lernen, stärker zurückkommen. Die Essenz verlorener Seelen dient als Währung und Progression-Mechanik, thematisch passend zum Setting.
Story die sich anpasst
Ungewöhnlich für ein Roguelite: Soulslinger hat eine story-driven Kampagne mit loyalen Verbündeten und charismatischen Bösewichten. Die Story ist „tightly written“ – straff geschrieben, fokussiert – und adaptiert sich basierend auf den Entscheidungen und dem Fortschritt im Roguelite-Gameplay. Das deutet auf ein Branching-Narrative-System hin, wo bestimmte Runs unterschiedliche Story-Beats freischalten oder verschiedene Enden ermöglichen.
Für viele Roguelite-Fans ist Story zweitrangig – Gameplay ist König. Aber wenn die Narrative sich organisch aus dem Gameplay ergibt statt aufgezwungen zu sein, kann sie die Wiederspielbarkeit erhöhen. Charaktere, die auf wiederholte Begegnungen reagieren, Story-Arcs die über mehrere Runs aufgebaut werden – das kann funktionieren, wenn es gut gemacht ist.
Wellen von Feinden und Elite-Mobs
Das Gameplay dreht sich um massive Wellen von Standard-Gegnern – „tons of gun fodder creeps“ – gewürzt mit herausfordernden Elite-Mobs. Das ist klassisches Horde-Shooter-Design: Viele schwache Feinde für den Dopamin-Kick des Mähens, unterbrochen von gefährlicheren Gegnern die Strategie erfordern. In First-Person bedeutet das: Aim-Skills sind gefragt, Positionierung ist wichtig, Crowd-Control entscheidend.
Die zufälligen Raum-Sequenzen sorgen dafür, dass kein Run wie der andere ist. Verschiedene Raum-Layouts, unterschiedliche Gegner-Kombinationen, wechselnde Herausforderungen. Die Herausforderung liegt darin, sich schnell anzupassen – was in diesem Raum funktioniert hat, kann im nächsten tödlich sein.

Von PC zu Konsole: Der Weg von Soulslinger
Soulslinger startete in Early Access auf PC und launched vollständig im April 2025. Das bedeutet: Das Spiel ist bereits ausgereift, Balance-Probleme sind ausgebügelt, Community-Feedback wurde eingearbeitet. Der Konsolen-Release am 19. Februar 2026 ist kein riskanter Day-One-Launch eines unfertigen Produkts, sondern ein polierter Port eines bereits bewährten Titels.
Das ist ein Vorteil für Konsolenspieler. Die PC-Community hat bereits getestet, welche Builds broken sind, welche Strategien funktionieren, wo die schwierigen Stellen liegen. Reviews sind verfügbar, Gameplay-Videos auf YouTube, Guide-Content. Wer am 19. Februar auf PlayStation oder Xbox einsteigt, kann von dieser Vorarbeit profitieren.
Für wen ist Soulslinger?
Soulslinger richtet sich an Fans von Roguelite-FPS-Titeln wie Roboquest, Gunfire Reborn oder Immortal Redneck. Wer die Progression von Roguelites liebt, aber das Top-Down-Perspektive-Gameplay von Hades oder Dead Cells gegen First-Person-Shooting tauschen will, findet hier eine interessante Option. Das Wild West-Gothic-Setting ist ungewöhnlich genug um herauszustechen, aber vertraut genug um nicht zu nischig zu sein.
„Survivors-like“ im FPS-Format ist außerdem ein relativ frisches Genre-Mashup. Vampire Survivors zeigte, dass der Horde-Survival-Loop süchtig macht. Soulslinger versucht das in 3D First-Person zu übertragen. Ob das funktioniert, hängt davon ab, wie gut Aiming und Movement sich anfühlen, wie befriedigend das Gunplay ist, wie fair die Schwierigkeit balanciert ist.
Review-Keys verfügbar
Publisher und Entwickler haben angekündigt, dass Konsolen-Review-Keys in Kürze verfügbar sein werden. Das deutet darauf hin, dass ein Review-Embargo vor dem 19. Februar fallen wird – vermutlich eine Woche vorher, also um den 12. Februar. Spieler, die unsicher sind ob Soulslinger das Richtige für sie ist, sollten auf erste Reviews warten.
Die Tatsache, dass Review-Keys proaktiv angeboten werden, ist ein gutes Zeichen. Studios, die ihr Produkt verstecken oder Reviews bis nach Release blockieren, haben oft etwas zu verbergen. Transparenz deutet auf Vertrauen in die Qualität hin.
Preis und Verfügbarkeit
Der Artikel erwähnt keinen Preis, aber basierend auf vergleichbaren Roguelite-FPS-Titeln liegt die Vermutung bei zwanzig bis dreißig Euro. Soulslinger ist kein AAA-Blockbuster, aber auch kein Indie-Experiment für fünf Euro. Mittleres Preissegment ist wahrscheinlich.
Plattformen sind PlayStation und Xbox – vermutlich PlayStation 5 und Xbox Series X|S, da die Pressemitteilung von „sofa gaming“ spricht und moderne Konsolen impliziert. Ob auch PS4 und Xbox One unterstützt werden, ist unklar. Der PC-Launch war bereits im April 2025, sodass PC-Spieler das Spiel bereits kennen.
Fazit: Ein Monat bis zum Showdown
Am 19. Februar können Konsolenspieler endlich als Envoy of Death gegen The Cartel antreten. Soulslinger: Envoy of Death verspricht intensiven FPS-Combat, tiefe Roguelite-Progression und ein einzigartiges Wild West-Gothic-Setting. Wer Roguelites mag, Shooter liebt und neugierig auf „Survivors-like“ in First-Person ist, sollte das Spiel im Auge behalten.
Reviews werden in den nächsten Wochen erscheinen und zeigen, ob Soulslinger auf Konsolen genauso überzeugt wie auf PC. Bis dahin: Lock and load, die Seelenernte beginnt bald.
Soulslinger: Envoy of Death – Die wichtigsten Features
Genre-Mix: Roguelite FPS trifft „Survivors-like“ Horde-Combat
Setting: Supernatural Wild West, Gothic Atmosphere, Limbo zwischen Leben und Tod
Story: Kampf gegen The Cartel, adaptive Narrative basierend auf Gameplay
Progression: Tiefes Upgrade-System, permanente Verbesserungen zwischen Runs
Gegner: Massive Wellen von Standard-Gegnern plus herausfordernde Elite-Mobs
Level-Design: Zufällig generierte Raum-Sequenzen, jeder Run anders
Release: 19. Februar 2026
Plattformen: PlayStation, Xbox
PC-Version: Bereits verfügbar seit April 2025



