Splittermond

Splittermond erklärt: Das deutsche Fantasy-Rollenspiel auf dem Kontinent Lorakis

Unter dem zersplitterten Mond von Lorakis warten Abenteuer auf mutige Helden. Splittermond ist ein deutsches Pen-and-Paper-Rollenspiel aus dem Uhrwerk Verlag, das seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2014 eine treue Fangemeinde gewonnen hat. Das System verbindet klassische Fantasy-Elemente mit einem modernen, durchdachten Regelwerk und einer riesigen, liebevoll ausgearbeiteten Spielwelt. Ob als Alternative zu etablierten Systemen wie Das Schwarze Auge oder als erstes Rollenspiel für Neueinsteiger: Splittermond bietet einen zugänglichen und dennoch taktisch anspruchsvollen Einstieg in die Welt der Pen-and-Paper-Rollenspiele.

Die Geschichte hinter dem Spiel

Splittermond erschien erstmals am 29. Juni 2014 als Gemeinschaftsprojekt eines Teams erfahrener Rollenspielautoren und -redakteure. Der Uhrwerk Verlag entwickelte das System von Grund auf neu, wobei die Spielergemeinschaft von Anfang an in die Gestaltung der Welt einbezogen wurde. Bereits zur Role Play Convention 2013 in Köln präsentierte das Team einen ersten Schnellstarter, der kostenlos verteilt wurde und großen Anklang fand. Nach einem umfangreichen Beta-Test, an dem sich zahlreiche Fans beteiligten, erschien das fertige Grundregelwerk im Sommer 2014. Die Einsteigerbox folgte 2015 und gewann prompt den Deutschen Rollenspielpreis 2016 in der Kategorie Grundregelwerke. Seitdem ist eine umfangreiche Produktlinie entstanden, die Regionalbände, Abenteuersammlungen, Zusatzregeln und seit 2017 sogar eine eigene Romanreihe umfasst.

Die Welt von Lorakis

Der Kontinent Lorakis bildet den Schauplatz aller Abenteuer in Splittermond. Mit einer Ausdehnung von über 10.000 Kilometern von Ost nach West und fast 8.000 Kilometern von Nord nach Süd bietet diese Spielwelt nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Drei Monde stehen am Himmel über Lorakis, doch einer von ihnen ist zerbrochen. Der namensgebende Splittermond barst vor etwa tausend Jahren in einer kosmischen Katastrophe, die das Schicksal der Welt für immer veränderte. Bis zu diesem Ereignis hatten die mächtigen Drachlinge über Lorakis geherrscht und die anderen Völker als Sklaven gehalten. Mit dem Bersten des Mondes ging ihr Reich unter, und die einstigen Dienervölker konnten sich befreien. Heute, ein Jahrtausend später, haben Menschen, Alben, Zwerge, Gnome und Varge ihre eigenen Reiche errichtet und prägen das Gesicht des Kontinents.

Die Spielwelt gliedert sich in mehrere Großregionen mit unterschiedlichem kulturellem Charakter. Dragorea im Westen erinnert an das europäische Mittelalter mit Feudalherren, Rittern und tiefen Wäldern. Hier liegen auch die Verheerten Lande, ein verfluchtes Gebiet voller Gefahren, das vom mystischen Wächterbund überwacht wird. Pash Anar auf der östlichen Seite des großen Binnenmeers wird vom Reich Farukan dominiert, einer Kultur, die an den arabisch-indischen Orient angelehnt ist. Der Padishah herrscht über zahlreiche Shahirate, deren Bewohner einem strengen Ehrenkodex folgen. Im fernen Osten liegt Takasadu, das Einflüsse ostasiatischer Kulturen aufgreift, während die Frostlande im Norden eine karge, von der Zivilisation kaum berührte Wildnis darstellen. Im Süden erstrecken sich die Dschungel von Arakea und die Smaragdküste mit ihren Handelsrepubliken.

Das Zentrum der Welt bildet die Orakelstadt Ioria, die größte Metropole auf Lorakis. Sie erhebt sich auf der Insel Galonea inmitten der Kristallsee und gilt als heiliger Ort, älter noch als die Reiche der Drachlinge. Pilger aus allen Teilen des Kontinents reisen hierher, um das göttliche Orakel zu befragen und in den Kristallchroniken nach uraltem Wissen zu suchen. Ein besonderes Element der Spielwelt sind die Mondpfade: ein uraltes Portalsystem, das weit entfernte Orte miteinander verbindet und Reisen durch die magische Anderswelt ermöglicht.

Die spielbaren Völker

Splittermond bietet fünf verschiedene Völker zur Auswahl, die jeweils eigene Stärken und kulturelle Hintergründe mitbringen. Menschen bilden wie in den meisten Fantasy-Welten das vielseitigste und anpassungsfähigste Volk. Sie haben sich nach dem Fall der Drachlinge über den gesamten Kontinent ausgebreitet und die unterschiedlichsten Kulturen hervorgebracht.

Die Alben entsprechen dem klassischen Elfenvolk anderer Rollenspiele. Sie leben länger als Menschen, besitzen eine natürliche Affinität zur Magie und haben verschiedene Untergruppen wie die seefahrenden Seealben oder die geheimnisvollen Dämmeralben der südlichen Dschungel ausgebildet. Zwerge sind auch auf Lorakis für ihre Handwerkskunst bekannt und bewohnen vor allem die Gebirgsregionen. Die kleinwüchsigen Gnome zeichnen sich durch ihre Neugier und ihr Geschick im Umgang mit Mechanismen aus.

Eine Besonderheit stellen die Varge dar: ein Volk von Wolfsmenschen, die weder reine Wölfe noch Menschen sind, sondern eine eigenständige humanoide Spezies mit wolfsartigen Zügen. Sie leben in Stammesverbänden und pflegen eine eigene Kultur, die von der Verbundenheit mit der Natur geprägt ist.

Das Regelsystem

Die Grundmechanik von Splittermond basiert auf zwei zehnseitigen Würfeln. Bei einer Probe addiert der Spieler die Ergebnisse beider Würfel zu seinem Fertigkeitswert und vergleicht die Summe mit einem Schwierigkeitswert. Wird dieser erreicht oder übertroffen, gelingt die Probe. Das System erzeugt durch die Addition zweier Würfel eine Dreiecksverteilung, bei der mittlere Ergebnisse häufiger auftreten als extreme. Besonders gute oder schlechte Ergebnisse drücken sich in Erfolgsgraden aus, die zusätzliche positive oder negative Konsequenzen nach sich ziehen können.

Ein Alleinstellungsmerkmal des Systems ist das Tick-basierte Kampfsystem. Anders als bei rundenbasierten Systemen, in denen jeder Teilnehmer pro Runde eine festgelegte Anzahl von Aktionen ausführt, weist Splittermond jeder Aktion eine eigene Tickzahl zu. Ein schneller Dolchstoß verbraucht weniger Ticks als ein wuchtiger Zweihandschlag, wodurch schnelle Charaktere öfter agieren können. Die Handlungsreihenfolge verändert sich dadurch dynamisch im Verlauf des Kampfes, was taktische Tiefe schafft und für Spannung sorgt.

Die Charaktererschaffung erfolgt über ein Punktesystem mit verschiedenen Modulen. Spieler wählen zunächst ihr Volk und ihre Kultur, dann Abstammung und Ausbildung. Jedes dieser Module beeinflusst die Werte und Fähigkeiten des Charakters. Das System erlaubt sowohl die schnelle Erstellung mit vorgefertigten Paketen als auch eine freie Verteilung der Punkte für erfahrene Spieler, die ihren Charakter bis ins Detail selbst gestalten möchten.

Splitterträger und Splitterpunkte

Alle Spielercharaktere in Splittermond sind sogenannte Splitterträger. Der Legende nach tragen Menschen, Alben, Zwerge, Gnome und Varge, die während der noch immer stattfindenden Mondsplitterschauer geboren wurden, einen Teil der kosmischen Kraft des zerbrochenen Mondes in sich. Diese Splitter verleihen ihren Trägern besondere Fähigkeiten und machen sie zu schicksalhaften Persönlichkeiten, die Großes vollbringen können.

Regeltechnisch verfügen Splitterträger über Splitterpunkte, eine besondere Ressource, die verschiedene Einsatzmöglichkeiten bietet. Mit Splitterpunkten können Spieler Probenergebnisse verbessern, spezielle Gaben aktivieren oder in kritischen Momenten das Blatt wenden. Dieses Metagame-Element unterstreicht den heroischen Charakter der Spielercharaktere und hebt sie von gewöhnlichen Bewohnern der Spielwelt ab.

Magie auf Lorakis

Magie durchdringt die gesamte Welt von Lorakis. Anders als in vielen anderen Rollenspielwelten ist sie keine seltene Gabe, die nur wenigen Auserwählten vorbehalten bleibt. Grundsätzlich kann jede intelligente Person auf Lorakis Magie erlernen und Zauber wirken, sofern sie die Zeit und Gelegenheit hat, diese Kunst zu studieren. Ein Bauer, der den ganzen Tag auf seinem Feld arbeitet, wird diese Muße selten finden, doch Heiler, Schmiede oder Gelehrte integrieren kleine Zaubereien oft in ihren Berufsalltag. Abenteurer beherrschen häufig zumindest grundlegende magische Fähigkeiten, während ausgebildete Magier die hohen Künste der Zauberei meistern.

Das Magiesystem unterteilt sich in siebzehn verschiedene Magieschulen. Zu den Elementarschulen gehören Feuermagie, Wassermagie, Windmagie und Felsmagie. Daneben existieren spezialisierte Schulen wie Lichtmagie, Schattenmagie, Erkenntnismagie, Beherrschungsmagie, Bewegungsmagie, Naturmagie, Stärkungsmagie, Schutzmagie und Kampfmagie. Jede Schule funktioniert wie eine Fertigkeit, die gesteigert werden kann. Einzelne Zauber müssen zusätzlich erlernt werden und verbrauchen beim Wirken Fokuspunkte, die sich aus dem Mystik-Attribut des Charakters ableiten.

Ein interessanter Aspekt der Magie auf Lorakis ist ihre philosophische Vieldeutigkeit. Es gibt keine einheitliche Erklärung, wie Magie funktioniert. Die Fünf-Elemente-Lehre eines siprangischen Schamanen steht gleichberechtigt neben der Vier-Elemente-Lehre eines patalischen Magiers, und beide Ansätze führen zu funktionierenden Zaubern. Diese Offenheit lädt Spieler dazu ein, ihren eigenen magischen Hintergrund zu gestalten.

Religion und Götterwelt

Das religiöse Leben auf Lorakis ist polytheistisch geprägt und erinnert an antike Vorbilder. Über hundert verschiedene Gottheiten werden auf dem Kontinent verehrt, wobei jede Region und Kultur ihre eigenen Götter hat. Es gibt keine universelle Wahrheit darüber, welche Götter existieren oder welche Lehren richtig sind. Das göttliche Orakel in Ioria bildet einen zentralen Bezugspunkt für viele Gläubige, doch selbst seine Weissagungen sind oft rätselhaft und mehrdeutig.

Im Gegensatz zu manchen anderen Fantasy-Welten verzichtet Splittermond auf ein klares Gut-Böse-Schema. Die Reiche von Lorakis verfolgen eigene politische Interessen, und es gibt kein allgemeines Äquivalent zu Mordor oder einer absoluten Finsternis. Zwar existieren dunkle Mächte und gefährliche Wesen, doch der Kampf gegen sie steht nicht zwingend im Mittelpunkt des Spiels. Stattdessen können Gruppen epische Heldengeschichten ebenso erleben wie politische Intrigen, Entdeckungsreisen oder Alltagsabenteuer.

Der Einstieg in Splittermond

Der Uhrwerk Verlag macht den Einstieg in Splittermond bemerkenswert einfach. Das vollständige Regelwerk steht als PDF zum kostenlosen Download auf der offiziellen Website bereit. Wer lieber ein physisches Buch in Händen hält, kann das Regelwerk als Taschenbuch oder Hardcover erwerben. Für absolute Neulinge im Bereich Pen-and-Paper empfiehlt sich die Einsteigerbox, die alles enthält, was zum Spielen benötigt wird: vereinfachte Regeln, vorgefertigte Charaktere, Würfel, Abenteuer und Hilfestellungen für Spielleitung und Spieler. Die Einsteigerregeln decken die ersten vier Heldengrade ab und ermöglichen einen sanften Einstieg, ohne von der Komplexität des vollständigen Regelwerks überwältigt zu werden.

Als kostenloser Schnellstarter steht zusätzlich ein kompaktes Dokument mit Regelübersicht, fertigen Charakteren und einem kurzen Abenteuer zur Verfügung. Damit lässt sich innerhalb kürzester Zeit eine erste Spielrunde starten und herausfinden, ob Splittermond das richtige System für die eigene Gruppe ist. Die Arwinger Mark, eine detailliert beschriebene Küstenregion, dient als empfohlener Einstiegsort für neue Gruppen und bietet zahlreiche Abenteueransätze.

Splittermond und andere Systeme

Vergleiche mit Das Schwarze Auge liegen nahe, da beide Systeme im deutschen Sprachraum beheimatet sind und klassische Fantasy bieten. Viele Spieler beschreiben Splittermond als modernere Alternative, die bewährte Elemente aufgreift, aber von historischem Ballast befreit. Die Welt Lorakis erinnert an die frühen Jahre von Aventurien, als die Welt noch offener und weniger durch jahrzehntelange Metaplot-Entwicklung festgelegt war. Gleichzeitig profitiert Splittermond von den Erfahrungen älterer Systeme und vermeidet manche Regelkomplexität, die sich anderswo über die Jahre angesammelt hat.

Im Vergleich zu internationalen Systemen wie Dungeons & Dragons oder Pathfinder positioniert sich Splittermond als System mit mittlerer Komplexität. Es bietet mehr Tiefe und Optionen als regelleichte Erzählspiele, bleibt aber zugänglicher als hochkomplexe Simulationssysteme. Das Tick-System im Kampf und die vielen Magieschulen sprechen Spieler an, die taktische Optionen schätzen, ohne in Regelberge zu versinken.

Die Produktlinie

Seit der Erstveröffentlichung ist eine umfangreiche Produktlinie entstanden. Neben dem Grundregelwerk und dem Weltband, der den Kontinent Lorakis im Detail beschreibt, sind zahlreiche Regionalbände erschienen, die einzelne Gebiete vertiefen. Abenteuer in verschiedenen Formaten bieten spielfertige Geschichten, von kurzen Einsteigerabenteuern im handlichen A5-Format bis zu epischen Kampagnen. Zusatzregelbücher erweitern das System um Themen wie Magie, Bestiarium oder Ausrüstung. Die seit 2017 erscheinende Romanreihe erzählt eigenständige Geschichten aus der Welt von Lorakis und bietet eine weitere Möglichkeit, in die Spielwelt einzutauchen.

Fazit

Splittermond verbindet die Stärken klassischer Fantasy-Rollenspiele mit einem durchdachten, modernen Regelwerk. Die riesige Welt Lorakis bietet Raum für jeden Spielstil, von epischen Heldenreisen über politische Intrigen bis zu Entdeckungsabenteuern in unerforschten Wildnissen. Das Tick-basierte Kampfsystem sorgt für dynamische Gefechte, während das flexible Magiesystem jedem Charakter Zugang zu übernatürlichen Kräften ermöglicht. Der kostenlose Zugang zum Regelwerk und die gut gestaltete Einsteigerbox senken die Hürde für Neulinge erheblich. Wer ein deutschsprachiges Fantasy-Rollenspiel sucht, das Tradition und Moderne vereint, findet in Splittermond eine hervorragende Wahl.

Häufig gestellte Fragen zu Splittermond

Ist Splittermond kostenlos?

Das vollständige Regelwerk von Splittermond steht auf der offiziellen Website als PDF zum kostenlosen Download bereit. Damit lässt sich das Spiel ohne Kosten ausprobieren. Gedruckte Ausgaben, die Einsteigerbox und Zusatzmaterial sind kostenpflichtig, aber für den Einstieg genügt das kostenlose PDF zusammen mit zwei zehnseitigen Würfeln.

Wie unterscheidet sich Splittermond von Das Schwarze Auge?

Beide Systeme bieten klassische Fantasy im deutschen Sprachraum, unterscheiden sich aber in ihrer Herangehensweise. Splittermond verwendet ein schlankeres Regelwerk mit dem charakteristischen Tick-Kampfsystem und ermöglicht jedem Charakter Zugang zur Magie. Die Spielwelt Lorakis ist jünger und weniger durch jahrzehntelange Metaplots festgelegt als Aventurien. Viele Spieler empfinden Splittermond als zugänglicher für Neueinsteiger, während DSA eine größere Produktvielfalt und längere Tradition mitbringt.

Welche Würfel brauche ich für Splittermond?

Für Splittermond benötigst du hauptsächlich zwei zehnseitige Würfel, die im Hobby als W10 oder D10 bezeichnet werden. Diese Würfel sind in den meisten Rollenspiel-Sets enthalten. Die Einsteigerbox enthält bereits passende Würfel, sodass keine zusätzliche Anschaffung nötig ist.

Kann ich als kompletter Neuling mit Splittermond anfangen?

Splittermond eignet sich hervorragend als erstes Rollenspiel. Die Einsteigerbox wurde speziell für Neulinge entwickelt und enthält vereinfachte Regeln, vorgefertigte Charaktere, einführende Abenteuer und Hilfestellungen für alle Beteiligten. Das kostenlose Regelwerk-PDF und der Schnellstarter bieten zusätzliche Einstiegsmöglichkeiten. Die Spielwelt wird ausführlich erklärt, sodass kein Vorwissen nötig ist.

Wie lange dauert eine typische Splittermond-Runde?

Eine einzelne Spielsitzung dauert üblicherweise drei bis fünf Stunden, wobei dies stark von der Gruppe abhängt. Kürzere Abenteuer aus der Mondsplitter-Reihe lassen sich in ein bis zwei Sitzungen abschließen, während umfangreiche Kampagnen viele Abende füllen können. Das System ist flexibel genug, um sowohl kurze Einzelabenteuer als auch langfristige Kampagnen zu unterstützen.

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