Yakuza: Like a Dragon

Yakuza: Like a Dragon im Test: Der mutige Sprung ins RPG-Genre

Ryu Ga Gotoku Studio wagt mit Yakuza: Like a Dragon einen radikalen Neuanfang. Statt Beat ‚em up gibt es rundenbasierte RPG-Kämpfe, statt Kazuma Kiryu den neuen Protagonisten Ichiban Kasuga. Der mutige Genrewechsel gelingt überraschend gut, auch wenn einige Detailprobleme den Spielfluss stören.

Das Yakuza-Franchise hat seit seinem Start 2006 eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. In einer gelungenen Mischung aus Open World und actionreichen Beat ‚em up-Elementen begleitete man den Protagonisten Kazuma Kiryu auf seinem Weg durch die japanische Unterwelt, wobei die Angewohnheiten und der Kodex der Yakuza auf ganz besondere Weise erzählt wurden. Diese fantastische Erzählweise ließ das Franchise zu einer gefeierten Reihe heranwachsen.

Jetzt, 14 Jahre später, schlägt der Entwickler Ryu Ga Gotoku Studio mit Yakuza: Like a Dragon völlig neue Wege ein. Man verabschiedet sich vom gewohnten Action- und Beat ‚em up-Genre und fügt die Serie stattdessen in ein rundenbasiertes RPG-Gefüge ein. Diese drastische Änderung spaltet naturgemäß die Gemüter – doch hat sie sich bewährt?

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Ryu Ga Gotoku Studio und der radikale Neuanfang

Yakuza: Like a Dragon erschien am 16. Januar 2020 in Japan für PlayStation 4 und wurde weltweit am 10. November 2020 für PlayStation 4, Xbox One, Xbox Series X/S und PC via Steam veröffentlicht. Die PlayStation 5-Version folgte am 2. März 2021. Als Launch-Titel für Xbox Series X/S markierte das Spiel auch das Debüt der Yakuza-Serie auf Xbox-Plattformen am gleichen Tag wie die PlayStation-Veröffentlichung.

Die Entwicklung begann unter dem Arbeitstitel „Shin Ryū ga Gotoku“ (Neu wie ein Drache). Serienschöpfer Toshihiro Nagoshi erklärte, dass das Team einen anderen Spielstil ausprobieren wollte, versprach aber, bei negativer Resonanz für zukünftige Spiele wieder zum Echtzeit-Kampfsystem zurückzukehren.

Besonders bemerkenswert: Yakuza: Like a Dragon ist seit dem originalen Yakuza von 2005 der erste Haupttitel mit englischer Sprachausgabe. Die deutschen Untertitel und das vollständig lokalisierte Menü machen das Spiel auch ohne Englischkenntnisse zugänglich.

In Japan verkaufte sich das Spiel in den ersten vier Tagen 156.993 Mal und war damit das meistverkaufte physische Spiel. Bis März 2020 wurden in Asien und Japan insgesamt 400.000 digitale und physische Kopien abgesetzt.

Yakuza: Like a Dragon
Masuma Arakawa hat Ichiban verraten

Unschuldig im Gefängnis: Die Geschichte von Ichiban Kasuga

Das Jahr 2001 markiert den Beginn von Ichiban Kasugas Tragödie. Der junge Yakuza ist Mitglied des Tojo Clans und verehrt dessen Patriarchen Masumi Arakawa geradezu abgöttisch. Seit seiner Kindheit Teil der japanischen Mafia, wurde Kasuga vor fünf Jahren von Arakawa unter dessen Fittiche genommen und wie ein Sohn aufgezogen. In dieser Zeit lernte er den Kodex der Yakuza und deren Verhaltensgrundsätze kennen, wobei er besonders den Grundsatz der bedingungslosen Treue verinnerlichte.

Eines Tages bittet Arakawa den jungen Mann zu einem Treffen. Kasuga fühlt sich geehrt, sein Vorbild zu sehen, und willigt ohne Zögern ein. Bei diesem Zusammentreffen offenbart der Patriarch, dass ein Mord durch ein Mitglied der Tojo-Familie begangen wurde, der das gesamte Gefüge der Organisation zu zerstören droht, da der Täter ein hochrangiger Offizier war. Um dies zu verhindern, müsse Ichiban ein enormes Opfer bringen: Masumi Arakawa bittet ihn, den Mord auf sich zu nehmen und anstelle des Offiziers ins Gefängnis zu gehen.

Kasuga zögert keinen einzigen Moment und willigt ein, getrieben von seiner grenzenlosen Loyalität. Nach der Gerichtsverhandlung steht fest: 15 Jahre Haft. Aufgrund verschiedener Vorfälle im Gefängnis verlängert sich seine Strafe letztendlich auf insgesamt 18 Jahre.

Wir springen ins Jahr 2019. Kasuga hat seine Haftstrafe abgesessen und wird entlassen, getrieben von der Sehnsucht nach seinem Meister. Doch er muss schnell lernen, dass sich in den vergangenen Jahren alles verändert hat. Der Tojo Clan ist zerfallen und hat sich den verhassten Omi-Verbündeten angeschlossen. Schlimmer noch: Masumi Arakawa steht nun an der Spitze dieser Vereinigung.

Als Ichiban seinen ehemaligen Patriarchen konfrontiert, wendet sich dieser ab und tut so, als würde er ihn nicht kennen. Kasuga will den Grund für diese Ablehnung erfahren, doch als einzige Antwort erhält er einen Schuss aus Arakawas Waffe.

Halbnackt erwacht Kasuga auf einem Misthaufen, ohne zu wissen, wo er sich befindet. Im Gespräch mit Obdachlosen erfährt er, dass er sich in Yokohama im Bezirk Isezaki Ijincho befindet. Getrieben von Rache macht er sich auf den Weg, den Hintergrund von Arakawas Verrat herauszufinden. Auf seiner Reise wird er tief in die Geschäfte der Yakuza, der Triaden und der koreanischen Mafia eintauchen müssen.

Yakuza: Like a Dragon
Schnell freundet sich Ichiban mit Nanban an

Die große kleine Welt von Yokohama

Ichiban muss also herausfinden, warum sein ehemaliger Patriarch auf ihn geschossen hat. Um dies zu bewerkstelligen, muss er von ganz unten anfangen und diverse Aufgaben annehmen, um Geld zu verdienen. Yakuza: Like a Dragon bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Tätigkeiten, die alle als kleine Minispiele umgesetzt wurden und entweder durch geschickte Tastenkombinationen oder durch Reaktionsspiele gemeistert werden müssen.

Die Variation dieser Aktivitäten ist beeindruckend und reicht vom Dosen einsammeln über Karaoke singen bis hin zum Kartfahren. Bestimmte Aktionen in Yokohama verbessern dabei Ichibans Persönlichkeitswerte, die ihm helfen, Gespräche zu seinen Gunsten zu lenken oder Kampfaktionen zu optimieren.

Obwohl man sich im gesamten Spielverlauf hauptsächlich in Isezaki Ijincho aufhält, sollte man nicht glauben, dass es wenig zu entdecken gäbe. Nahezu jede Ecke bietet enorm viele Interaktionsmöglichkeiten. Spielhallen laden zum Zocken klassischer SEGA-Titel ein, Essstände verleiten zum genüsslichen Schmausen, und überall finden sich liebevolle Verweise auf hauseigene SEGA-Spiele und andere Reihen.

Ichiban gibt bereits zu Beginn an, dass seine große Liebe Dragon Quest gehört und er so wie der Held dieses Spiels sein möchte – eine Meta-Referenz, die perfekt zum RPG-Genrewechsel passt. Begibt sich der Protagonist ins Kino, startet ein Minispiel, bei dem man Ichiban vor dem Einschlafen bewahren muss, wobei die typischen Schafe aus Catherine Full Body auftauchen und durch richtige Tastenkombinationen verschwinden.

Besonders angetan hat das neue Kartfahr-Minispiel, das in Mario-Kart-Manier diverse Turniere bietet. Auf der Strecke können Items eingesammelt werden, um Gegner abzuschießen – eine willkommene Abwechslung vom Hauptspiel.

Die Spielwelt fühlt sich lebendig an, überall passiert etwas, und man möchte am liebsten zu jeder Zeit überall gleichzeitig sein. Besonders anfangs kann die Fülle der Möglichkeiten überfordern, doch dank der detaillierten Karte erkennt man jederzeit, wo was gemacht werden kann und welche Boni daraus resultieren.

Yakuza: Like a Dragon
Yokohama hat soviel zu bieten

Klassen: Von Obdachlosen bis Frisören

Da Yakuza: Like a Dragon ein waschechtes RPG ist, gibt es auch ein umfangreiches Klassensystem. Jede Aktion im Kampf hängt davon ab, welchen Job Ichiban und seine Gefährten ausüben. Wer jetzt aber typische Berufe wie in Final Fantasy erwartet, wird überrascht: Die Klassen sind herrlich unkonventionell.

Nanba, ein Obdachloser, der Kasuga vor dem Tod rettete, nutzt als Obdachloser-Klasse den „Taubenangriff“, bei dem er Feinde mit Vogelfutter bewirft, woraufhin wütende Tauben schweren Schaden anrichten. Sein „Pyrotechnischer Rülpser“ kombiniert einen Schluck Sake mit der Flamme seines Feuerzeugs zu einem verheerenden Angriff.

Saeko Mukoda hingegen ist Barfrau und kann durch diverse Aktionen Gegner betören, sodass diese von Angriffen auf sie ablassen. Mit ihrer Handtasche als Waffe teilt sie aber auch kräftig aus.

Ab einem gewissen Punkt können Klassen gewechselt werden, was die Kämpfe individuell gestaltbar macht und den eigenen Spielstil ermöglicht. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass die individuellen Charakterklassen die stärksten im Spiel sind, wodurch andere Berufe weitgehend obsolet werden. Man kann sie zwar verwenden, doch wenn es hart auf hart kommt, greift man meist wieder zur ursprünglichen Klasse zurück.

Yakuza: Like a Dragon
Beim Kartfahren kommt das Mario Kart Feeling hoch

Rundenbasierte Kämpfe mit Umgebungsinteraktion

Gegner werden als umherwandernde Figuren dargestellt und auf der Minimap durch rote Pfeile gekennzeichnet, wodurch man jederzeit entscheiden kann, ob man sie direkt angreift oder umgeht.

Startet man einen Kampf, erhalten die Gegner besondere Sprites, die für herrliche Abwechslung sorgen. Man kämpft gegen meuchelnde Frisöre, Zechpreller mit riesigen Flaschen oder sogar lebende Müllsäcke. Die Variation und Kreativität der Gegnerfiguren ist schlichtweg beeindruckend.

Der Kampf selbst läuft rundenbasiert ab, wobei die Figur mit der höchsten Initiative beginnt. Leider gibt es keine Zeitleiste, die anzeigt, wer als Nächstes agiert – man erkennt lediglich den direkten Nachfolger. Dadurch fällt es schwer, taktisch vorausschauend zu kämpfen.

Startet Ichiban einen Angriff, kann er direkt mit seiner Umgebung interagieren. Steht auf seinem Weg zum Gegner eine Bank oder ein Fahrrad, schnappt er sich diesen Gegenstand und prügelt damit auf den Feind ein. Leider kann man nicht erkennen, wohin der Charakter rennt, wenn er zu seinem Ziel läuft, wodurch dieses Feature zwar hilfreich, aber nicht planbar ist.

Auch bei Flächenangriffen gibt es keinen eingezeichneten Wirkungsbereich, der die tatsächliche Fläche anzeigt. Man kann eigentlich nur hoffen, dass man mehr als einen Gegner trifft – ein ärgerliches Designproblem.

Bosse können besonders starke Angriffe abfeuern, die durch eine rote Aura gekennzeichnet werden. Glücklicherweise wird man in der Schlacht darauf hingewiesen und sollte tunlichst die Verteidigungsstellung einnehmen, da sonst die komplette Mannschaft mit einem Schlag ausgelöscht werden kann.

Nach gewonnenen Kämpfen erhalten die Gefährten neben Geld und Erfahrungspunkten auch Jobpunkte. Bei Levelaufstieg steigen die Werte automatisch – ein individuelles Verteilen von Attributspunkten ist zu keinem Zeitpunkt möglich.

Yakuza: Like a Dragon

Tauben los!

Poundmates: Die skurrilen Helfer in der Not

Neben der Hauptstory bietet Yakuza: Like a Dragon eine Fülle verschiedenster Nebenquests. Die Aufgaben könnten unterschiedlicher nicht sein: Mal muss man einen Wildpinkler ausfindig machen und belehren, mal vier vermeintliche Verdächtige durchschauen. Bei einer anderen Quest rettet man einen Hummer vor dem Verspeisen und freundet sich mit dem Tierchen an.

Solche Freunde werden „Poundmates“ genannt und können über das Smartphone gerufen werden. Ihre Beschwörungen werden ähnlich cineastisch inszeniert wie in Final Fantasy. Wie im realen Leben ist die erstmalige Nutzung gratis, weitere Einsätze kosten jedoch eine stolze Summe – lohnen sich aber.

Yakuza: Like a Dragon

Müllsack Gegner? Bei Yakuza: Like a Dragon nicht die ungewöhnlichsten Gegnertypen

Grafisch ein Genuss, akustisch überzeugend

Yakuza: Like a Dragon hebt die Serie auf ein höheres visuelles Niveau. Das Charaktermodelling ist wunderbar gelungen, die Figuren wirken echt, und die Mimik haucht ihnen Leben ein. Auch das Nachtleben von Yokohama präsentiert sich dank Neonlichter, hoher Gebäude und Anzeigetafeln authentisch.

Die englischen Synchronsprecher leisten hervorragende Arbeit. Man hängt förmlich an Ichibans Lippen und verfolgt die voll vertonte Geschichte bis zum Ende. Für deutschsprachige Spieler stehen vollständige Untertitel und ein komplett lokalisiertes Menü zur Verfügung.

Yakuza: Like a Dragon
Die Attributspunkte werden automatisch verteilt

 

Pro und Contra

Pro

  • Mutiger, gelungener Genrewechsel zu rundenbasierten Kämpfen
  • Packende, serientypisch spannende Story
  • Unkonventionelle, kreative Charakterklassen
  • Lebendige Spielwelt mit unzähligen Aktivitäten
  • Fantastische Nebenquests (Poundmates!)
  • Starke englische Synchronisation
  • Vollständige deutsche Lokalisierung
  • Hervorragendes Charaktermodelling
  • Dragon Kart als gelungenes Minispiel

Contra

  • Fehlende Zeitleiste für Initiative-Reihenfolge
  • Kein sichtbarer AoE-Bereich bei Fähigkeiten
  • Laufwege der Charaktere nicht erkennbar
  • Keine manuelle Attributsverteilung
  • Charakterklassen werden zugunsten Standard-Jobs obsolet
  • Initial überfordernd durch Aktivitätenfülle
  • Lange Laufanimationen im Kampf

Fazit

Yakuza: Like a Dragon hat den Sprung ins RPG-Genre mit Bravour gemeistert und beweist eindrucksvoll, dass die Serie auch ohne Kazuma Kiryu und Beat ‚em up-Action funktioniert. Die Geschichte ist serientypisch packend erzählt, sodass man Ichibans Rachefeldzug förmlich nicht aus der Hand legen kann.

Die Fülle an Nebenaufgaben und Aktivitäten kann anfangs überfordern, doch nach einigen Stunden kennt man die wichtigsten Anlaufpunkte in der Stadt. Die Zeit vergeht wie im Flug beim Dart spielen, Kartfahren oder bei den zahlreichen anderen Minispielen. Diese Aktivitäten sind keineswegs Zeitverschwendung, da man Persönlichkeitspunkte erhält, die letztendlich die Kampfaktionen stärken.

Die rundenbasierten Kämpfe bringen frischen Wind in die Reihe und zaubern ein Lächeln ins Gesicht. Durch die kreativen Klassen greift man Gegner mit Tauben oder Wrestling-Moves an statt mit schnöden Feuerbällen. Leider macht der nicht sichtbare AoE-Bereich der Fähigkeiten dem Spielspaß einen Strich durch die Rechnung. Auch die ungewöhnlich langen Laufanimationen, bis ein Kamerad den Feind erreicht, wirken manchmal unfreiwillig komisch. Eine Zeitleiste, die die nächsten Akteure anzeigt, wäre ebenfalls hilfreich gewesen.

Wer die Yakuza-Serie mag und offen für Neues ist, muss bei Yakuza: Like a Dragon definitiv zugreifen. Der mutige Neuanfang ist gelungen und zeigt, dass Ryu Ga Gotoku Studio bereit ist, Risiken einzugehen – und damit Erfolg hat.

Wertung

8,5/10


FAQ

Ist Yakuza: Like a Dragon ein Reboot? Teilweise. Es ist ein Soft Reboot mit neuem Protagonisten (Ichiban Kasuga statt Kazuma Kiryu) und neuem Genre (RPG statt Beat ‚em up), spielt aber im selben Universum und hat Story-Verbindungen zu vorherigen Titeln.

Muss ich vorherige Yakuza-Teile gespielt haben? Nein, nicht zwingend. Die Geschichte ist eigenständig und erklärt wichtige Zusammenhänge. Wer die Vorgänger kennt, wird aber mehr Referenzen und Rückbezüge verstehen.

Wie funktioniert das Klassensystem? Jeder Charakter hat eine Standard-Klasse und kann später zu anderen Jobs wechseln (z.B. Obdachloser, Frisör, Koch). Die Standard-Klassen bleiben aber meist am stärksten. Insgesamt gibt es 19 verschiedene Jobs.

Gibt es deutsche Sprachausgabe? Nein, nur englische und japanische Sprachausgabe. Deutsche Untertitel und vollständig lokalisiertes Menü sind jedoch vorhanden.

Wie lange dauert das Spiel? Für die Hauptstory etwa 45-50 Stunden. Mit allen Nebenquests, Minispielen und Aktivitäten kann man locker 80-100 Stunden investieren.

Ist das Kampfsystem gut für Neueinsteiger? Ja. Das rundenbasierte System ist zugänglicher als die Echtzeit-Kämpfe der Vorgänger. Auch RPG-Neulinge finden sich schnell zurecht, auch wenn manche taktische Elemente fehlen (keine Zeitleiste, kein AoE-Indikator).


Technische Daten

Titel: Yakuza: Like a Dragon
Japanischer Titel: 龍が如く7 光と闇の行方 (Ryū ga Gotoku 7)
Release: 16. Januar 2020 (Japan) / 10. November 2020 (weltweit)
Entwickler: Ryu Ga Gotoku Studio
Publisher: Sega
Plattformen: PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, PC (Steam)
Genre: Dramatic RPG, Rundenbasiert
Spieler: 1 (Singleplayer)
Director: Toshihiro Nagoshi (Creator)
Altersfreigabe: PEGI 18 / USK 16
Preis (UVP): 59,99 Euro
Verkaufszahlen: 400.000 (Japan/Asien bis März 2020)

 

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