Respawn Entertainment und EA haben mit Apex Legends einen der erfolgreichsten Battle-Royale-Shooter der letzten Jahre geschaffen. Die Mobile-Version verspricht, dieses Erlebnis auf Smartphones und Tablets zu bringen. Wir haben die iOS- und Android-Umsetzung ausgiebig getestet – sowohl den klassischen Battle-Royale-Modus als auch die Arena- und Team-Deathmatch-Varianten. Kann der Mobile-Ableger mit den Versionen für PC und Konsolen mithalten?
Ein eigenständiges Spiel ohne Cross-Progression
Zunächst eine wichtige Klarstellung: Apex Legends Mobile ist keine einfache Portierung, sondern ein eigenständiges Spiel. Es gibt weder Cross-Play mit den Versionen für PC, PlayStation oder Xbox, noch Cross-Save. Eure hart erarbeiteten Fortschritte aus hunderten Stunden auf anderen Plattformen übertragen sich nicht. Das ist verständlich aus Balance-Gründen – Touchscreen-Spieler gegen Maus-und-Tastatur wäre unfair – trotzdem zunächst enttäuschend für Veteranen.
Die Mobile-Version folgt dem Free-to-Play-Modell konsequent. Sämtliche Legenden können komplett kostenlos freigeschaltet werden. Natürlich bietet der Ingame-Store die Möglichkeit, Charaktere sofort per Echtgeld freizuschalten. Das ist aber völlig unnötig. Nach zwei bis drei intensiven Spielsessions hat man bereits einen Großteil der Roster verfügbar.
Eine Ausnahme bildet Fade – ein exklusiv für die Mobile-Version entwickelter Charakter. Er ist nicht direkt kaufbar, sondern wird über den kostenlosen Battle Pass freigeschaltet. Das erfordert Zeit und regelmäßiges Spielen, ist aber fair gestaltet und ohne Geldeinsatz erreichbar.

Touchscreen-Steuerung überraschend präzise
Die größte Herausforderung jedes Mobile-Shooters ist die Steuerung. Apex Legends Mobile meistert diese Hürde erstaunlich gut. Die virtuelle Steuerung via Touchscreen funktioniert nach kurzer Eingewöhnung intuitiv. Die ersten Matches fühlen sich noch ungewohnt an – versehentliche Fehleingaben passieren, man greift daneben, drückt falsche Buttons. Nach einer Stunde hat man sich aber akklimatisiert.
Der integrierte Aim-Assist hilft enorm. Er ist nicht so aggressiv, dass er das Zielen komplett übernimmt, aber ausreichend präsent, dass Treffer auch ohne präzises Pixel-Targeting landen. Die Balance zwischen manueller Kontrolle und Unterstützung fühlt sich fair an. Selbst in hektischen Nahkampfsituationen behält man die Kontrolle.
Das Layout ist vollständig anpassbar. Man kann Button-Größen verändern, Positionen verschieben, Transparenz einstellen. Ob man mit zwei Daumen spielt oder fortgeschrittene Vier- oder Sechs-Finger-Techniken nutzt – alles lässt sich konfigurieren. Diese Flexibilität ist vorbildlich.
Controller-Unterstützung mit Einschränkungen
Apex Legends Mobile unterstützt externe Controller. Im Test funktionierten sowohl Xbox-Controller (Xbox One und Series) als auch DualShock 4 problemlos. Die Kopplung war unkompliziert, die Button-Belegung sinnvoll.
Allerdings fühlt sich die Controller-Steuerung nicht optimal an. Ein minimaler, aber spürbarer Input-Lag tritt auf. Es ist nicht gamebreaking, aber deutlich wahrnehmbar für Spieler, die an sofortige Reaktion gewohnt sind. Noch problematischer: Der Aim-Assist scheint nicht für Controller optimiert. Er greift weniger zuverlässig als bei Touch-Steuerung, was zu Inkonsistenzen führt.
Interessanterweise berichteten andere Spieler von positiven Controller-Erfahrungen. Möglicherweise hängt es vom spezifischen Gerät oder Controller-Modell ab. Die Empfehlung lautet: Beide Steuerungsmethoden ausprobieren und die bevorzugte wählen. Für Touchscreen-ungeübte Spieler könnte Controller trotz der Nachteile angenehmer sein.

Loadout-Perks als Mobile-Exklusivität
Eine signifikante Abweichung von der PC/Konsolen-Version sind die Loadout-Perks. Für jeden Helden lassen sich spezielle Vorteile freischalten und in individuellen Loadouts kombinieren. Je mehr man eine Legende spielt, desto mehr Perks werden verfügbar – und die späteren sind deutlich mächtiger als die initialen.
Ein Beispiel: Bangalore kann eine verbesserte Rauchgranate ausrüsten plus die Fähigkeit, Gegner durch ihren eigenen Rauch zu sehen wenn das Visier aktiviert ist. Das kreiert faszinierende taktische Situationen. Man wirft Rauch, Gegner verlieren die Orientierung – aber man selbst sieht sie perfekt und kann sie ausschalten, bevor sie überhaupt realisieren, was passiert.
Diese Perks verändern das Meta fundamental. Veteranen der PC-Version müssen umdenken, neue Strategien entwickeln. Das ist einerseits erfrischend und erhöht die Langzeitmotivation. Andererseits könnte es Balance-Probleme schaffen – neue Spieler mit Basis-Perks sind objektiv benachteiligt gegenüber Veteranen mit vollständig ausgebauten Loadouts. Das ist kein Pay-to-Win (Perks sind nicht kaufbar), aber definitiv Time-to-Win.
Grafik und Performance: Solide Umsetzung
Getestet wurde auf zwei Geräten: Apple iPad Mini 6 (2021) und Samsung Galaxy Note 20. Auf beiden Geräten präsentiert sich Apex Legends Mobile visuell ansprechend. Die Grafik erreicht nicht PC-Ultra-Settings, ist aber für Mobile-Verhältnisse beeindruckend. Charaktermodelle sind detailliert, Umgebungen erkennbar, Effekte spektakulär genug.
Die Performance ist stabil. Auf beiden Test-Geräten lief das Spiel flüssig ohne signifikante Framedrops. Abstürze traten nicht auf. Gelegentlich gab es minimale Ruckler während Ladephasen – nichts Gravierendes, aber bemerkbar. Die Optimierung ist insgesamt gelungen.
Grafische Einstellungen lassen sich anpassen. Interessanterweise bringen niedrigere Settings keinen unfairen Vorteil. In anderen Mobile-Shootern wie PUBG Mobile kann man auf niedrigen Einstellungen durch hohes Gras durchsehen und versteckte Gegner entdecken. In Apex Legends Mobile funktioniert das nicht – Bangalores Rauch bleibt undurchsichtig unabhängig von den Einstellungen. Das ist fair.

Audio-Katastrophe: Gravierender Release-Mangel
Während Grafik und Performance überzeugen, offenbart der Sound massive Probleme. Fast jedes Match wird von Audio-Bugs begleitet. Zufällige Soundfiles spielen ab, die nicht zur Situation passen. Manchmal hört man sämtliche Voice-Lines eines Charakters hintereinander abgespielt – mitten im Kampf.
Noch problematischer: Permanentes Waffenfeuer-Geräusch ohne sichtbare Quelle. Man hört Schüsse, dreht sich alarmiert um – niemand da. Das passiert konstant. Um spielbar zu bleiben, muss man die visuelle Audio-Indikator-Funktion aktivieren. Diese zeigt Geräuschquellen als Icons auf dem Bildschirm. Damit kann man zumindest unterscheiden, ob Schüsse real oder Phantome sind.
Diese Audio-Probleme sind inakzeptabel für einen Release-Build. Ähnliche Issues plagten PUBG Mobile und Call of Duty Mobile zum Launch – aber dort wurden sie relativ schnell behoben. Dass Apex Legends Mobile nach ausführlicher Beta-Phase mit diesen offensichtlichen Fehlern released, ist enttäuschend.
Weitere Bugs und technische Probleme
Die Audio-Katastrophe ist nicht der einzige Bug. Regelmäßig treten weitere Probleme auf:
Lag-bedingte Zweikampf-Entscheidungen, bei denen eindeutig getroffene Schüsse nicht registriert werden. Durch-Wand-Kills, wo man in einem Gebäude stirbt ohne selbst Schaden austeilen zu können. Pathfinders Greifhaken-Mechanik glitcht häufig – man teleportiert durch Decken oder Stahlträger statt daran hochzuklettern.
Nach einer mehrmonatigen Beta-Phase sollten solche offensichtlichen Fehler ausgemerzt sein. Dass sie im Release-Build vorhanden sind, deutet auf überstürzten Launch oder unzureichendes Qualitäts-Testing hin. Bugs passieren, besonders in komplexen Multiplayer-Spielen – aber diese sind zu frequent und zu gravierend.

Spielmodi: Mehr als nur Battle Royale
Positiv hervorzuheben ist die Vielfalt an Modi. Neben dem klassischen Battle Royale gibt es Arena-Kämpfe und Team Deathmatch. Das ist wichtig für Abwechslung.
Der Battle-Royale-Modus folgt der bekannten Formel: 60 Spieler springen ab, erkunden die Map, sammeln Loot, kämpfen, überleben. Die Mobile-Maps sind teilweise an PC/Konsolen-Locations angelehnt, teilweise eigenständig. Die Matches dauern typischerweise 15-20 Minuten – perfekt für Mobile-Sessions.
Arena ist rundenbasierter 3v3-Kampf. Man startet mit vordefinierten Loadouts, kauft zwischen Runden Upgrades. Es ist fokussierter als Battle Royale, schneller, direkter. Ideal für kürzere Spielsessions oder wenn man keine Lust auf RNG-Loot hat.
Team Deathmatch ist klassisches TDM – zwei Teams, erstes zu X Kills gewinnt. Es ist der entspannteste Modus, perfekt zum Warmwerden oder Stress-Abbau ohne Battle-Royale-Druck.
Aktuell sind Squads auf Trios limitiert. Duo-Modus fehlt noch, wird aber hoffentlich nachgereicht. Die Varianz zwischen den Modi erhöht die Langzeitmotivation erheblich.
Mikrotransaktionen: Der dunkle Schatten
Apex Legends Mobile ist Free-to-Play. Das Geschäftsmodell basiert auf Mikrotransaktionen. Und hier wird es problematisch.
Der Ingame-Store quillt über vor kaufbaren Inhalten. Skins für Legenden, Waffen-Designs, Finisher, Emotes, Voice-Lines – alles verfügbar. Das wäre akzeptabel, wäre die Erwerbsmethode nicht so frustrierend: Lootboxen.
Die meisten Kosmetika sind nur via Lootboxen erhältlich. Man kauft Boxen mit Echtgeld, öffnet sie, hofft auf Glück. Duplikate sind möglich. Die Chancen auf spezifische Items sind gering. Das ist klassisches Lootbox-Glücksspiel.
Zusätzlich gibt es gefühlt für jeden Unterbereich eigene Währungen. Battle-Pass-Punkte, Event-Tokens, Premium-Währung, kostenlose Währung – es ist verwirrend und offensichtlich designt, um Transparenz zu verschleiern.
Dieser Monetarisierungs-Ansatz ist aggressiv und konsumentenfeindlich. Warum nicht Fortnites Modell kopieren? Direktverkauf von Skins zu klaren Preisen, rotierende Shop-Angebote, keine Lootboxen. Das wäre fair, transparent und würde vermutlich sogar mehr Umsatz generieren durch höhere Conversion-Rate.
Ja, Apex Legends Mobile ist kostenlos. Ja, die Entwickler müssen Geld verdienen. Aber das rechtfertigt nicht diese manipulative Lootbox-Ökonomie. Besonders ärgerlich: Man kann nicht einfach den einen gewünschten Skin direkt kaufen. Man muss Boxen öffnen, hoffen, oft enttäuscht werden.
Sprachchat funktioniert erstaunlich gut
Ein unerwarteter Lichtblick ist der integrierte Sprachchat. Er funktioniert stabiler und klarer als auf Konsolen-Versionen – ein bemerkenswerter Erfolg. Die Audio-Qualität ist gut, Verbindungsabbrüche selten. Mit aktiven Mitspielern im Voice-Chat lassen sich selbst die Audio-Bugs des Spiels teilweise kompensieren durch direkte Kommunikation.
Cross-Sync zwischen iOS und Android funktioniert problemlos via EA-Konto. Man kann auf dem iPhone spielen, später auf dem Android-Tablet weitermachen – Fortschritt überträgt sich nahtlos. Das ist technisch sauber umgesetzt.
Für wen eignet sich Apex Legends Mobile?
Die Zielgruppe ist klar: Mobile-Gamer, die hochwertigen Shooter-Content auf Smartphones wollen. Besonders attraktiv für Pendler, Reisende oder Spieler ohne Zugang zu PC/Konsolen.
Veteranen der PC/Konsolen-Version sollten ihre Erwartungen adjustieren. Es ist Apex Legends, aber nicht identisch. Die Loadout-Perks verändern das Meta, die fehlende Cross-Progression bedeutet Neustart, die Bugs nerven. Trotzdem: Für Fans ist es eine Möglichkeit, unterwegs zu spielen.
Komplette Mobile-Neulinge im Battle-Royale-Genre finden hier einen der qualitativ hochwertigsten Vertreter. Verglichen mit PUBG Mobile oder Call of Duty Mobile ist Apex Legends Mobile mechanisch interessanter durch die Helden-Fähigkeiten.
Wer Mikrotransaktionen und Lootboxen kategorisch ablehnt, sollte gewarnt sein. Man kann komplett kostenlos spielen und genießen – aber der Shop ist omnipräsent und verführerisch designt.
Langzeit-Perspektive und Updates
Apex Legends auf PC/Konsolen wird konstant mit neuen Seasons, Legenden, Waffen und Maps versorgt. Die Mobile-Version wird vermutlich ähnlichen Support erhalten – allerdings verzögert und nicht identisch.
Zum Test-Zeitpunkt fehlten einige Legenden der Haupt-Version. Es ist anzunehmen, dass sie nach und nach nachgereicht werden. Ebenso Maps, Modi, Events. Das bedeutet jahrelangen Content-Nachschub, aber auch potentiell fragmentierte Versionen zwischen Plattformen.
Die technischen Probleme – besonders Audio – müssen zeitnah gefixt werden. Respawn hat auf anderen Plattformen gezeigt, dass sie auf Community-Feedback reagieren. Hoffentlich gilt das auch für Mobile.
Unser Fazit
Apex Legends Mobile ist ein ambivalentes Erlebnis. Der Kern – das Apex-Gameplay – funktioniert erstaunlich gut auf Mobile. Die Touchscreen-Steuerung ist nach Eingewöhnung präzise, die grafische Umsetzung solide, die Performance stabil. Die Loadout-Perks fügen interessante strategische Tiefe hinzu. Die Modusvarianz erhöht die Langzeitmotivation.
Gleichzeitig wird das Erlebnis von gravierenden Problemen überschattet. Die Audio-Bugs sind inakzeptabel und beeinträchtigen jedes Match. Die aggressive Lootbox-Monetarisierung ist konsumentenfeindlich. Diverse kleinere Bugs und Glitches nerven zusätzlich.
Für Mobile-Shooter-Fans ist Apex Legends Mobile trotz der Mängel eine Empfehlung. Es ist einer der mechanisch interessantesten Battle-Royale-Titel auf Mobile. Mit zukünftigen Updates und Bug-Fixes könnte es zum definitiven Mobile-BR werden. Aktuell ist es ein sehr gutes Spiel, das großartig sein könnte, wenn die Entwickler die offensichtlichen Probleme adressieren.
Wertung: 7,0/10 – Gut
Solides Battle-Royale-Erlebnis für unterwegs, das durch technische Mängel und aggressive Monetarisierung unter seinem Potenzial bleibt.
Pro und Contra
Pro:
- Präzise Touchscreen-Steuerung nach Eingewöhnung
- Solide grafische Umsetzung für Mobile-Verhältnisse
- Stabile Performance ohne häufige Abstürze
- Loadout-Perks fügen strategische Tiefe hinzu
- Drei verschiedene Spielmodi für Abwechslung
- Komplett kostenlos spielbar ohne Pay-to-Win
- Erstaunlich guter Sprachchat
- Cross-Sync zwischen iOS und Android funktioniert
- Umfangreiche Anpassungsoptionen für Steuerung
- Regelmäßiger Content-Support zu erwarten
Contra:
- Katastrophale Audio-Bugs in jedem Match
- Aggressive Lootbox-Monetarisierung
- Kein Cross-Play oder Cross-Save mit PC/Konsolen
- Controller-Unterstützung suboptimal mit Input-Lag
- Häufige Gameplay-Bugs (Wallhacks, Pathfinder-Glitches)
- Loadout-Perks schaffen Time-to-Win-Probleme
- Verwirrende Mehrfach-Währungen im Shop
- Nur Trio-Squads, kein Duo-Modus
- Nach Beta noch viele Release-Bugs
- Keine direkte Skin-Kaufoption ohne Lootboxen
Häufige Fragen zu Apex Legends Mobile
Gibt es Cross-Play mit PC oder Konsolen?
Nein. Apex Legends Mobile ist ein eigenständiges Spiel ohne Cross-Play zu anderen Plattformen. Spieler auf Mobile spielen nur mit anderen Mobile-Spielern.
Kann ich meinen Fortschritt von PC/Konsole übertragen?
Nein. Es gibt kein Cross-Save. Fortschritt auf anderen Plattformen überträgt sich nicht. Man startet komplett neu.
Ist das Spiel Pay-to-Win?
Nein. Alle spielrelevanten Inhalte (Legenden, Waffen) sind kostenlos freischaltbar. Mikrotransaktionen sind ausschließlich kosmetisch. Allerdings schafft das Loadout-Perk-System Time-to-Win-Vorteile.
Kann ich mit Controller spielen?
Ja. Xbox- und PlayStation-Controller werden unterstützt. Allerdings gibt es minimalen Input-Lag und der Aim-Assist funktioniert nicht optimal mit Controllern.
Wie schwer sind die Audio-Bugs?
Sehr störend. Phantom-Schüsse und falsche Soundfiles treten in jedem Match auf. Man muss visuelle Audio-Indikatoren aktivieren, um spielbar zu bleiben.
Sind alle Legenden aus der Haupt-Version verfügbar?
Nein. Zum Test-Zeitpunkt fehlten einige. Sie werden vermutlich nach und nach nachgereicht.
Lohnt sich der Battle Pass?
Ja, der kostenlose Battle Pass ist fair und ermöglicht das Freischalten von Fade. Der Premium-Pass bietet kosmetische Extras, ist aber nicht notwendig.
Auf welchen Geräten läuft das Spiel gut?
Moderne Smartphones und Tablets ab etwa 2019 sollten ausreichen. Ältere Geräte könnten Performance-Probleme haben.
Technische Daten
Entwickler: Respawn Entertainment
Publisher: Electronic Arts
Plattformen: iOS, Android
Release: Mai 2022
Genre: Battle Royale, Shooter
Spieleranzahl: 1-60 (je nach Modus)
Geschäftsmodell: Free-to-Play mit Mikrotransaktionen
Altersfreigabe: USK 16
Systemanforderungen iOS:
- iOS 11.0 oder neuer
- iPhone 6S oder neuer
- iPad 5. Generation oder neuer
- Empfohlen: iPhone XR oder neuer für optimale Performance
Systemanforderungen Android:
- Android 6.0 oder neuer
- Mindestens 3 GB RAM
- 64-bit Prozessor
- Empfohlen: 4 GB RAM oder mehr
Speicherplatz: Ca. 4-5 GB (variiert mit Updates)



