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Neue Xbox 2027: AMD-CEO Lisa Su bestätigt Zeitplan – Chip-Entwicklung läuft nach Plan

Die nächste Xbox-Generation rückt näher. AMD-CEO Lisa Su hat beim Quartalsbericht am 3. Februar 2026 bestätigt, dass die Entwicklung des semi-custom SoC für Microsofts Next-Gen-Konsole „gut voranschreitet, um einen Launch 2027 zu unterstützen“. Das ist die bisher konkreteste Aussage zum Zeitplan der neuen Xbox – auch wenn AMD damit nicht garantiert, dass Microsoft 2027 tatsächlich launcht. Die Aussage zeigt aber: Technisch wäre AMD bereit. Ob Microsoft den Termin wahrnimmt, hängt von vielen Faktoren ab: RAM-Preise, Software-Lineup, strategische Positionierung gegen die PlayStation 6. Eines ist klar: Die Xbox Series X/S-Generation nähert sich dem Ende, und der Nachfolger nimmt Form an.

Was hat Lisa Su genau gesagt?

Beim AMD Q4 2025 Earnings Call kommentierte CEO Lisa Su die Client-Umsätze und machte dabei eine bemerkenswerte Aussage zur nächsten Xbox. Im Rahmen der vorbereiteten Finanzkommentare sagte sie: „Development of Microsoft’s next-gen Xbox featuring an AMD semi-custom SoC is progressing well to support a launch in 2027.“

Die Formulierung ist bewusst vorsichtig gewählt. Su sagt nicht „Die Xbox kommt 2027“, sondern „AMD ist bereit, einen Launch 2027 zu unterstützen“. Das ist ein wichtiger Unterschied. AMD liefert den Chip, aber Microsoft entscheidet über den Zeitpunkt. Die Aussage bedeutet: Falls Microsoft 2027 launchen will, ist AMD technisch in der Lage, die nötigen SoCs zu liefern.

Su erklärte zudem, dass AMD für 2026 einen signifikanten zweistelligen Rückgang bei semi-custom SoC-Umsätzen erwartet, da die aktuelle Konsolengeneration ins siebte Jahr geht. Das ist normal für Ende eines Konsolenzyklus. Sobald die nächste Generation rampt, würde sich das umkehren. Die Aussage macht also auch wirtschaftlich Sinn: AMD bereitet sich auf den nächsten Zyklus vor.

2027 oder 2028? Die verschobene Roadmap

Interessant wird es beim Vergleich mit früheren Informationen. Während des FTC-Verfahrens zur Activision-Übernahme tauchten 2023 interne Microsoft-Dokumente auf, die einen 2028-Launch nahelegten. In diesen Unterlagen beschrieb Microsoft die nächste Xbox als „next generation hybrid game platform“ und evaluierte verschiedene CPU-Architekturen, darunter ARM64 und x64.

Ein geleaktes Roadmap-Slide zeigte Tapeout der Chips für Anfang 2026 mit Devkits ab Ende 2026 oder Anfang 2027. Solche Pläne sind allerdings vorläufig und können sich ändern. Lisa Su’s Aussage deutet darauf hin, dass Microsoft den Zeitplan möglicherweise um ein Jahr vorgezogen hat – oder dass AMD schneller vorangekommen ist als ursprünglich geplant.

Die 2027-Zeitlinie würde perfekt in den traditionellen Konsolenzyklus passen. Xbox Series X/S erschienen im November 2020. Ein Launch im November 2027 würde eine Sieben-Jahres-Generation bedeuten – genau der Abstand zwischen Xbox One (2013) und Xbox Series X/S (2020). Historisch gesehen ist das Standard.

Was wissen wir über die neue Xbox?

Offiziell hat Microsoft wenig preisgegeben. Xbox-Präsidentin Sarah Bond kündigte Mitte 2025 eine mehrjährige Partnerschaft mit AMD an. Dabei betonte sie, dass Microsoft KI und Machine Learning in zukünftige Xbox-Spiele integrieren will. Bond sagte auch, die Unternehmen würden Silicon „co-engineeren“ für Geräte „in your living room and in your hands“ – ein Hinweis darauf, dass neben einer stationären Konsole auch ein Handheld-Gerät geplant sein könnte.

Bond beschrieb die neue Hardware als „very premium, very high-end, curated experience“. Das klingt nach einer Fokussierung auf Enthusiasten, die bereit sind, für High-End-Performance zu zahlen. Gleichzeitig verwies Bond auf die Asus ROG Xbox Ally als Beispiel für den Raum zwischen Konsole und PC, den Microsoft mit neuer Hardware bedienen will.

Diese Aussagen deuten darauf hin, dass Microsoft kein klassisches Dual-SKU-Modell wie bei Series X/S plant, sondern ein einzelnes Premium-Flaggschiff. Ob es zusätzlich eine günstigere Variante geben wird, bleibt unklar.

Die technischen Specs: Was steckt drin?

AMD hat keine Details zum SoC verraten, aber Gerüchte geben Hinweise. Der Leaker Moore’s Law is Dead behauptete im August 2025, der Next-Gen-APU trage den Codenamen „Magnus“ und nutze Zen 6 sowie Zen 6c CPU-Kerne kombiniert mit einer RDNA 5-basierten GPU. Das würde bedeuten: deutlich mehr Rechenpower als Xbox Series X, die auf Zen 2 und RDNA 2 basiert.

Zen 6 soll 2026 für Desktop-CPUs erscheinen, RDNA 5 könnte 2027 folgen. Timing wäre also passend. Ein Magnus-APU mit 11-Core Zen 6 CPU und RDNA 5 GPU würde massive Leistungssprünge ermöglichen. Gerüchte sprechen von 36 GB oder mehr GDDR7-RAM – ein erheblicher Sprung gegenüber den 16 GB der Series X.

Wichtig: Diese Specs sind nicht offiziell bestätigt. Moore’s Law is Dead lag in der Vergangenheit manchmal richtig (PS5 Pro), manchmal daneben. Vorsicht ist geboten. Klar ist aber: Wenn AMD von „next-gen“ spricht, bedeutet das mindestens Zen 6 und RDNA 5. Alles andere wäre kein echter Generationswechsel.

PC/Konsole Hybrid: Steam auf der Xbox?

Die spannendste Frage ist das Konzept. Microsoft hat wiederholt angedeutet, dass die nächste Xbox die Grenze zwischen Konsole und PC verwischen wird. Windows Central berichtete von eigenen Quellen, dass die neue Xbox ein Windows-PC fürs Wohnzimmer werden soll. Demnach will Microsoft kein eigenständiges Konsolen-OS mehr entwickeln, sondern Windows einen Konsolenmodus verpassen.

Die Anzeichen sind da: Die Asus ROG Xbox Ally verwendet Windows 11 mit angepasster Oberfläche. DirectX 12 hat die Grafik-APIs zwischen Xbox und PC längst angeglichen. Microsoft testet laut Berichten, wie Steam auf der neuen Konsole laufen könnte. Features in Xbox-Development-Kits deuten darauf hin, dass Microsoft tatsächlich mit Valve verhandelt.

Das wäre revolutionär. Eine Xbox, auf der alle PC-Launcher laufen – Steam, Epic, GOG, Battle.net. Spieler hätten Zugriff auf ihre gesamte PC-Bibliothek im Wohnzimmer. Microsoft würde vom geschlossenen Ökosystem zum offenen Plattform-Anbieter. Die Frage ist: Wie reagieren Entwickler? Xbox-spezifische Optimierungen würden schwieriger, Bildraten zu maximieren wäre komplexer.

Microsoft scheint bereit zu sein, diesen Trade-off zu akzeptieren. Die aktuelle Strategie – geschlossene Konsole mit exklusivem Store – funktioniert nicht. Xbox verkauft schlecht, Game Pass stagniert. Eine offene Plattform könnte neue Nutzer anziehen, die bisher PC-exklusiv waren.

Das Preisproblem: RAM-Krise trifft Premium-Positioning

Die größte Unsicherheit ist der Preis. Gerüchte sprechen von 800 bis 1200 Dollar. Moore’s Law is Dead schätzt die Preisspanne auf 800 bis 1000 Dollar. Tom Warren von The Verge hält 1000 Dollar für realistisch. Das wäre das Doppelte einer PS5 oder Switch 2.

Der Grund: die RAM-Krise. Seit 2025 explodieren Speicherpreise aufgrund von AI-Nachfrage. DRAM-Hersteller priorisieren HBM für AI-Chips, Consumer-RAM wird knapp. Lisa Su erwähnte beim Earnings Call, AMD fokussiere sich auf Enterprise-Märkte wegen steigender RAM-Kosten. Das ist kein gutes Zeichen für Consumer-Hardware.

Eine Premium-Konsole mit 36 GB GDDR7 würde massiv unter der RAM-Krise leiden. Selbst wenn Microsoft bereit wäre, pro Unit Verlust zu machen (was früher Standard war), würde die Konsole teuer. Sony und Microsoft erhöhten Ende 2025 Konsolenpreise wegen Speicherkosten – und das war bevor die RAM-Krise eskalierte.

Microsoft könnte gezwungen sein, den Launch zu verschieben, wenn sich RAM-Preise 2027 nicht erholen. Eine 1000-Dollar-Konsole in einem Markt, der gerade Switch 2 für 400 Dollar und PS5 Slim für 500 Dollar anbietet? Das ist ein hartes Verkaufsargument. Microsoft würde auf eine Nische abzielen: Enthusiasten, die das Beste wollen und zahlen können.

Die Xbox-Hardware-Krise: Warum überhaupt eine neue Konsole?

Microsoft hat ein Problem. Xbox Series X/S verkaufen schlecht. Laut Microsofts Quartalsbericht sind Xbox-Hardware-Umsätze 2025 um 32 Prozent gefallen. Xbox Content & Services sind um 5 Prozent gesunken. Gaming Revenue insgesamt fiel um 9 Prozent. Das sind katastrophale Zahlen.

Ein Rückgang am Ende eines Konsolenzyklus ist normal. Aber 32 Prozent? Das deutet auf strukturelle Probleme. Xbox hat Marktanteile verloren gegen PlayStation und Nintendo. In Europa und Asien ist Xbox praktisch irrelevant. Selbst in den USA, traditionell Xboxs stärkster Markt, dominiert PlayStation.

Warum sollte Microsoft unter diesen Umständen eine teure Next-Gen-Konsole launchen? Die Antwort: weil Aufgeben keine Option ist. Microsoft braucht Hardware, um im Gaming-Markt relevant zu bleiben. Game Pass funktioniert am besten auf eigener Hardware. Cloud Gaming braucht eine Referenzplattform. Und Microsoft sitzt auf einem Berg von First-Party-Studios – die Spiele müssen irgendwo laufen.

Die Strategie scheint zu sein: Weg vom Massenmarkt, hin zu Premium-Enthusiasten. Microsoft kann PlayStation nicht im Volumen schlagen. Aber vielleicht kann Microsoft die beste Gaming-Box bauen – für Leute, denen Preis egal ist. Das erklärt Sarah Bonds „very premium, very high-end“-Positionierung.

PlayStation 6: Der unsichtbare Gegner

Microsofts Zeitplan hängt auch von Sony ab. Die PlayStation 6 steht ebenfalls in den Startlöchern. Sony-CEO Hideaki Nishino sagte 2025, die PS6 sei „top of mind“, aber noch „ein paar Jahre entfernt“. Der Leaker Kepler 2 behauptete im Oktober 2025, Sony plane einen 2027-Launch – „unless any unexpected delays happen“.

Ende Januar 2026 tauchten allerdings Gerüchte auf, Sony könnte die PS6 verschieben. CFA-Analyst David Gibson von Sandstone Insight Japan berichtete, Sony sehe den PS5-Lebenszyklus verlängert, die PS6-Veröffentlichung würde „später“ als erwartet. Grund: ebenfalls die RAM-Krise. Tom Henderson von Insider Gaming bestätigte, die Gaming-Industrie sei besorgt über RAM-Verfügbarkeit.

Falls Sony tatsächlich die PS6 auf 2028 verschiebt, hätte Microsoft 2027 ein Jahr Vorsprung. Das wäre riesig. Xbox würde als Next-Gen-Konsole allein auf dem Markt stehen, während PS5 ins achte Jahr geht. Microsoft könnte Early Adopters abgreifen und Momentum aufbauen.

Umgekehrt: Falls beide 2027 launchen, wird der Preisunterschied entscheidend. Eine PS6 für 600 Dollar gegen eine Xbox für 1000 Dollar? Sony gewinnt. Microsoft muss hoffen, dass das PC/Konsole-Hybrid-Konzept genug Käufer anzieht, die Steam-Zugang im Wohnzimmer wollen.

Valve Steam Machine: Der dritte Spieler

Lisa Su erwähnte beim Earnings Call auch Valves Steam Machine. Sie bestätigte, dass Valve „on track“ sei, die AMD-powered Steam Machine Anfang 2026 auszuliefern. Das ist interessant, weil Valve damit direkter Xbox-Konkurrent wird – zumindest im PC/Konsole-Hybrid-Segment.

Die Steam Machine ist ein SteamOS-basierter Living-Room-PC. Gerüchte sprechen von 800 bis 1000 Dollar Preis, ähnlich zur Xbox. Der Unterschied: Steam Machine läuft nativ SteamOS (Linux-basiert), hat Zugriff auf die gesamte Steam-Bibliothek und ist offen für Upgrades. Xbox wäre Windows-basiert, geschlossene Hardware, aber möglicherweise mit Steam-Zugang.

Falls beide 2027 auf dem Markt sind, konkurrieren sie um dieselbe Zielgruppe: PC-Gamer, die eine Couch-Lösung wollen. Microsoft müsste sich differenzieren. Game Pass, Xbox-exklusive Spiele, bessere Integration mit Windows-Ökosystem – das wären Argumente. Aber Valve hat einen Vorteil: Steam ist etabliert, SteamOS läuft bereits auf Steam Deck, Valve hat Erfahrung mit offenen Plattformen.

Die Software-Frage: Was läuft auf der neuen Xbox?

Hardware ist nur die halbe Miete. Was macht die neue Xbox attraktiv? Microsofts Software-Lineup 2027 ist unklar. Große Xbox-Exklusive sind rar. Viele First-Party-Titel kommen auch auf PlayStation (Indiana Jones, Doom: The Dark Ages). Microsoft verfolgt eine Multiplatform-Strategie – gut für Umsatz, schlecht für Konsolen-Verkäufe.

Die neue Xbox müsste überzeugen durch: Performance (bessere Grafik/Framerates als PS5), Game Pass (beste Spiele-Bibliothek im Abo), Backward Compatibility (alle Xbox/Xbox 360/Xbox One/Series-Spiele laufen), PC-Integration (Steam, Mods, Mouse/Keyboard-Support). Falls Microsoft das liefert, wäre das Paket komplett.

Microsoft testet laut Berichten „Swarm Teams“ für Windows 11, um Stabilität und Performance zu verbessern – auch im Hinblick auf die Xbox. Ein Windows-basiertes Konsolen-OS muss flüssig laufen, sonst ist das Wohnzimmer-Erlebnis kaputt. Microsoft hat zwei Jahre Zeit, das hinzubekommen.

Fazit: 2027 ist realistisch – aber kein Selbstläufer

Lisa Su’s Aussage ist ein starkes Signal: AMD ist bereit. Die Chip-Entwicklung läuft nach Plan. Falls Microsoft will, kann die neue Xbox 2027 kommen. Aber „kann“ bedeutet nicht „wird“. Mehrere Faktoren könnten Microsoft zum Verschieben zwingen.

Die RAM-Krise ist das größte Risiko. Falls GDDR7-Preise hoch bleiben, wird die Konsole unbezahlbar oder Microsoft muss massive Verluste pro Unit akzeptieren. Software-Lineup muss stimmen – Killer-Apps zum Launch sind essenziell. Strategische Positionierung gegen PS6 und Steam Machine muss klar sein. Und Microsoft muss intern entscheiden: Wollen wir wirklich eine Premium-Nische bedienen, oder versuchen wir doch Massenmarkt?

Die Chancen für 2027 stehen gut. Historischer Zyklus passt (7 Jahre). AMD ist bereit. Xbox Series braucht dringend einen Nachfolger. Sony könnte PS6 verschieben, was Microsoft Vorsprung gäbe. Aber Garantien gibt es keine. Microsoft könnte 2028 wählen, um sicherer zu sein. Oder 2027 launchen und dann wegen Lieferproblemen Verfügbarkeit-Issues haben.

Für Xbox-Fans ist die Botschaft: Der Nachfolger kommt. Ob 2027 oder 2028, die nächste Xbox nimmt Form an. Es wird ein Premium-Gerät, teuer, leistungsstark, PC-nah. Wer jetzt Series X oder S hat, kann sich überlegen: Noch zwei Jahre durchhalten für die Next-Gen-Bombe? Oder jetzt upgraden und später nochmal? Die Antwort hängt davon ab, wie wichtig einem die neueste Technik ist – und wie voll die Kriegskasse.

FAQ

Kommt die neue Xbox 2027?

AMD-CEO Lisa Su bestätigte, dass die Chip-Entwicklung „gut voranschreitet, um einen Launch 2027 zu unterstützen“. Das bedeutet: AMD wäre technisch bereit. Ob Microsoft 2027 tatsächlich launcht, hängt von RAM-Preisen, Software-Lineup und strategischen Entscheidungen ab.

Wie viel wird die neue Xbox kosten?

Gerüchte sprechen von 800 bis 1000 Dollar, manche Quellen nennen bis zu 1200 Dollar. Xbox-Präsidentin Sarah Bond beschrieb die Konsole als „very premium, very high-end“. Die RAM-Krise könnte den Preis weiter nach oben treiben.

Was ist mit der PlayStation 6?

Sony plant ebenfalls 2027 oder 2028. Gerüchte deuten auf eine mögliche Verschiebung wegen RAM-Preisen. Falls Sony auf 2028 verschiebt, hätte Xbox 2027 ein Jahr Vorsprung – ein enormer Vorteil.

Wird die neue Xbox Steam unterstützen?

Berichte deuten darauf hin, dass Microsoft testet, Steam auf der neuen Xbox zu ermöglichen. Die Konsole soll ein PC/Konsole-Hybrid werden, Windows-basiert, mit Zugang zu PC-Launchern. Offiziell bestätigt ist das nicht.

Welche Specs hat die neue Xbox?

Gerüchte: AMD Magnus APU mit Zen 6 CPU, RDNA 5 GPU, 36 GB+ GDDR7 RAM. Offiziell bestätigt ist nichts. Klar ist: Es wird ein massiver Leistungssprung gegenüber Xbox Series X (Zen 2, RDNA 2, 16 GB RAM).

Gibt es auch eine günstigere Variante wie Series S?

Unklar. Sarah Bonds Aussagen deuten auf ein einzelnes Premium-Flaggschiff hin. Ob Microsoft zusätzlich eine Budget-Variante plant, ist nicht bekannt. Das „very high-end“-Positionierung spricht eher gegen Dual-SKU.

Was passiert mit Xbox Series X/S?

Die aktuelle Generation bleibt bis mindestens 2027 auf dem Markt. Microsoft wird Series X/S weiter unterstützen, Game Pass läuft weiter, neue Spiele erscheinen cross-gen. Wer Series hat, kann beruhigt noch zwei Jahre weiterspielen.

Warum sollte ich 1000 Dollar für eine Xbox zahlen?

Die neue Xbox richtet sich an Enthusiasten, die das Beste wollen: maximale Performance, PC-Integration, Steam-Zugang im Wohnzimmer, Game Pass, Backward Compatibility. Für Casual-Gamer ist Series X/S oder PS5 weiterhin die bessere Wahl.

Kommt auch ein Xbox-Handheld?

Sarah Bond deutete an, Microsoft entwickle Hardware „in your living room and in your hands“ – ein Hinweis auf Konsole plus Handheld. Details gibt es keine. Ein Xbox-Handheld macht Sinn als Switch/Steam Deck-Konkurrent.

Soll ich jetzt kaufen oder warten?

Falls auf deinem Setup GTA 6 und aktuelle Spiele gut laufen: Warten lohnt sich. Falls du jetzt upgraden musst: Series X oder PS5 kaufen, die halten noch zwei Jahre. Für Enthusiasten mit Geld: Anfang sparen für 2027, der Launch wird teuer.

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