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NieR Replicant ver.1.22474487139 im Test: Emotionale Reise durch eine apokalyptische Welt

Square Enix und Toylogic bringen mit NieR Replicant ver.1.22474487139 das Japan-exklusive Original von 2010 erstmals in den Westen. Das Action-RPG um einen Bruder, der seine todkranke Schwester retten will, überzeugt mit außergewöhnlicher Story und mehreren Enden, kämpft aber mit veralteter Grafik und repetitiven Nebenquests.

Die NieR-Saga ist bekannt für ihre außergewöhnlichen Geschichten, die durch zahlreiche Wendungen und unterschiedliche Enden die Spieler förmlich in ihren Bann ziehen. NieR Automata zeigte 2017 eindrucksvoll, wie erfolgreich dieses Konzept sein kann, wobei das Spiel über fünf Millionen Mal verkauft wurde. Als Square Enix 2020 ankündigte, dass NieR Replicant für moderne Konsolen umgesetzt und mit einigen Neuerungen versehen wird, war der Hype entsprechend groß. Die Frage bleibt: Kann der Vorgänger zu Automata als überarbeitete Version denselben Erfolg wiederholen?

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Von Gestalt zu Replicant: Die Westernisierung rückgängig gemacht

NieR Replicant ver.1.22474487139 erschien am 23. April 2021 weltweit für PlayStation 4, Xbox One und PC via Steam, wobei die japanische Version bereits einen Tag früher am 22. April 2021 veröffentlicht wurde. Entwickelt wurde das Spiel von Toylogic in Zusammenarbeit mit Square Enix, wobei das legendäre Team um Director Yoko Taro, Komponist Keiichi Okabe und Producer Yosuke Saito zurückkehrte. Takahisa Taura von PlatinumGames übernahm die Überarbeitung des Kampfsystems, nachdem er bereits an NieR Automata gearbeitet hatte.

Die Veröffentlichung markiert einen besonderen Moment für westliche Spieler: 2010 erschien das Original in Japan als NieR Replicant mit einem jungen Protagonisten, der seine Schwester retten will. Im Westen erhielt man hingegen NieR Gestalt mit einem älteren Protagonisten, der seine Tochter rettet. Diese „Westernisierung“ wurde nun rückgängig gemacht, sodass Spieler außerhalb Japans erstmals die ursprüngliche Vision erleben können.

Bis Juni 2021 verkaufte sich NieR Replicant ver.1.22474487139 über eine Million Mal weltweit, doppelt so viel wie ursprünglich für die Neuauflage geschätzt wurde. Bis November 2022 stieg diese Zahl auf 1,5 Millionen Exemplare.

Nier Replicant
Die Schatten und die Runenpest sind über die Welt gefallen

Ein Bruder will seine Schwester retten

Die Geschichte spielt im Jahr 3461, mehr als tausend Jahre nach einem apokalyptischen Ereignis, das die Welt grundlegend verändert hat. Die Natur hat sich den Großteil der Erde zurückerobert, doch mit ihr kamen neue Gefahren. Die Schatten, unbarmherzige Wesen unbekannter Herkunft, trachten danach, die Menschen auszurotten und die Herrschaft zu übernehmen. Als wäre das nicht genug, grassiert in den verbliebenen Dörfern eine tödliche Krankheit namens Runenpest.

Nier ist ein junger Mann, der in einem abgelegenen Dorf lebt, gemeinsam mit seiner kleinen Schwester Yonah. Ihre Eltern sind vor langer Zeit verstorben, sodass sie nur einander haben. Die Situation verschärft sich dramatisch, als Yonah sich mit der Runenpest infiziert. Nier weiß, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis seine Schwester stirbt, doch er ist entschlossen, um jeden Preis ein Heilmittel zu finden.

Bei seiner verzweifelten Suche nach Heilung entdeckt er in einem alten Tempel ein geheimnisvolles Buch. Bevor er es jedoch näher untersuchen kann, wird er von den Schatten angegriffen. Machtlos gegen die Überzahl hört er plötzlich eine Stimme aus dem Buch, die ihm anbietet, einen Pakt einzugehen und ihm zu helfen. Nach kurzem Zögern willigt Nier ein und besiegt mit der Kraft des Buches seine Feinde.

Das Buch stellt sich als Grimoire Weiss vor, ein Überbleibsel aus längst vergangener Zeit. Als Nier ihm von seiner Schwester und der Runenpest erzählt, kennt Weiss eine mögliche Lösung: Nur durch die verschollenen Verse kann diese Krankheit geheilt werden. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise, diese Verse zu finden, ohne zu ahnen, dass ihr Vorhaben weitaus größere Kreise ziehen wird, als sie es sich jemals hätten vorstellen können.

Nier Replicant
Auf seiner Reise wird Nier einige Kameraden finden

Charakterentwicklung auf höchstem Niveau

Glücklicherweise müssen Nier und Weiss sich nicht alleine gegen die Schatten stellen. Im Verlauf der Geschichte lernt das Duo zwei weitere wichtige Charaktere kennen, die zu unverzichtbaren Gefährten werden.

Kainé ist eine emotional aufgeladene, aus ihrem Dorf verstoßene Frau. Oberflächlich wirkt sie mental unzerbrechlich und schreckt vor nichts zurück, doch erst im Verlauf des Spiels versteht man ihren tragischen Hintergrund und die Gründe für ihr scheinbar hartes Auftreten. Emil ist ein kleiner Junge, der trotz seines jungen Alters bereits viel durchmachen musste. Mit der Hilfe von Nier und Weiss wächst er über sich hinaus und entwickelt sich zu einem wertvollen Mitglied der Gruppe.

Die Entwicklung dieser Charaktere muss an dieser Stelle besonders hervorgehoben werden. Während des gesamten Spielverlaufs wird man emotional mitgerissen, ohne jemals das Gefühl zu haben, dass bestimmte Passagen unwichtig oder überflüssig wären. Das Verlangen, immer mehr über die Charaktere und ihre Hintergründe zu erfahren, ist bei wenigen Spielen so stark ausgeprägt wie hier.

Durch die Neuauflage wurden sämtliche Zwischensequenzen komplett neu vertont, wodurch die einzelnen Figuren eine enorme Tiefe und Glaubwürdigkeit erhalten. Die Sprecher hauchen den Charakteren Leben ein und verstärken die emotionale Wirkung der ohnehin schon packenden Geschichte erheblich.

Action-RPG mit überarbeitetem Kampfsystem

Im eigentlichen Spielablauf ist man stets zu dritt unterwegs, wobei Nier und Weiss immer fester Bestandteil der Gruppe sind. Die Spielwelt ist dabei schlauchartig miteinander verbunden, was bedeutet, dass beim Betreten eines neuen Bereichs leider mit Ladebildschirmen gerechnet werden muss. Zu Beginn des Spiels mag diese Tatsache noch nicht sonderlich störend wirken, doch wenn man sich den Nebenquests widmet und häufig zwischen einzelnen Gebieten wechseln muss, kann dieses Hin und Her zeitraubend und frustrierend werden.

NieR Replicant ist ein typisches Action-RPG, bei dem man Feinde direkt angreifen kann. Entweder bearbeitet man die Gegner mit schnellen Schwerthieben oder setzt magische Angriffe ein. Im späteren Spielverlauf erlernt der Protagonist zusätzlich den Umgang mit Großschwertern und Speeren, wobei sich letztere als besonders effektiv herausstellten. Mit Speeren kann Nier sowohl einzelne Gegner als auch größere Monsterhorden gleichermaßen wirksam bekämpfen.

Das magische Portfolio erweitert sich im Laufe der Zeit kontinuierlich. Während man zu Beginn lediglich Energiegeschosse abfeuern kann, erlernt Nier später mächtigere Fähigkeiten wie das Beschwören von Doppelgängern oder das Heraufbeschwören von Speeren aus dem Boden. Die Kombination der frei wählbaren Magie steht dabei vollkommen offen – alle vier Schultertasten lassen sich nach eigenem Belieben und abhängig vom Gegnertyp belegen.

Sowohl Waffen als auch magische Angriffe können verbessert werden. Durch gesammelte Verse, die von besiegten Gegnern gedroppt werden, lassen sich Eigenschaften wie Angriffskraft, Cooldown oder Rüstungsdurchdringung steigern. Jede Waffe und jede Magie kann mit insgesamt zwei Versen ausgerüstet werden, wobei diese Verse wiederum drei Verbesserungsstufen besitzen, die mit höherer Stufe einen stärkeren Bonus gewähren.

Das überarbeitete Kampfsystem, das von PlatinumGames-Veteran Takahisa Taura betreut wurde, fühlt sich deutlich flüssiger und responsiver an als im Original. Yoko Taros Ziel war es, ein System zu schaffen, das sowohl Automata-Fans anspricht als auch den Charme des Originals bewahrt – ein Balanceakt, der weitgehend gelungen ist.

Nier Replicant
Mächtige Schatten heißt es zu besiegen

Nebenquests: Von brillant bis ermüdend

Als typisches RPG bietet NieR Replicant zahlreiche Nebenbeschäftigungen, von denen allerdings nicht alle gleichermaßen gelungen sind. Nahezu jede Person im Spiel bittet den Protagonisten um Hilfe, wobei man leider größtenteils damit beschäftigt ist, uninspirierte Bring-und-Hol-Quests abzuarbeiten.

Besonders nervig sind dabei Aufgaben, bei denen man ein zerbrechliches Paket von Punkt A nach Punkt B transportieren muss. Während dieser Missionen darf sich Nier nicht schnell bewegen, und eine Schnellreise ist ebenfalls ausgeschlossen, was zu frustrierenden Momenten führt, in denen man im Schritttempo durch bereits bekannte Gebiete stapft.

Doch dann gibt es auch wirklich herausragende Nebenquests, die zeigen, was das Spiel kann. Ein Beispiel ist die Questlinie um eine mürrische alte Leuchtturm-Dame, der man mit ihrer Post hilft. Was anfangs nach einer langweiligen Aufgabe klingt, entwickelt sich über mehrere Missionen hinweg zu einem wunderschönen Liebesdrama, bei dem man am Ende sogar eine bedeutsame Entscheidung treffen muss. Solche Momente zeigen die narrative Stärke von NieR Replicant und heben sich wohltuend vom generischen Questdesign ab.

Wer das Spiel etwas ruhiger angehen möchte, kann in Niers Garten verschiedene Früchte und Blumen züchten. Diese dienen nach erfolgter Blühzeit als Medizin oder werden als Questgegenstände benötigt – eine nette Nebenbeschäftigung, die allerdings optional bleibt.

Mehrfaches Durchspielen erwünscht und belohnt

Um das gesamte Potenzial von NieR Replicant auszuschöpfen, muss man das Spiel mehrfach durchspielen. Mit dem einmaligen Erreichen des Abspanns ist der Titel keineswegs beendet. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Enden zu entdecken, wobei sich mit jedem neuen Durchgang das Spiel selbst verändert.

Diese Veränderungen betreffen nicht nur den spielbaren Hauptcharakter, sondern umfassen auch neue Figuren, unterschiedliche Szenen und zusätzliche Dialoge, die vorher nicht zugänglich waren. Kainé steht beispielsweise in einem späteren Durchgang als spielbare Protagonistin zur Verfügung, was eine völlig neue Perspektive auf die Ereignisse ermöglicht.

Besonders erwähnenswert ist das komplett neue Ende E, das exklusiv für diese Version entwickelt wurde und auf der „Lost World“-Geschichte aus dem Grimoire NieR basiert. Yoko Taro hatte ursprünglich abgelehnt, diese Geschichte in Spielform umzusetzen, gab jedoch für die Neuauflage nach – wie er selbst augenzwinkernd bemerkte, weil er „ein kapitalistischer Sklave“ sei.

Nier Replicant
In den Städten warten die teils faden Nebenaufgaben auf euch

Präsentation: Musik top, Grafik flop

Die größte Schwäche von NieR Replicant ver.1.22474487139 ist paradoxerweise im Namen versteckt: Trotz der langen Versionsnummer handelt es sich nicht um ein vollständiges Remake, sondern um ein „Version Upgrade“, wie es die Entwickler selbst nennen. Die Grafik wurde nicht grundlegend überarbeitet, sondern lediglich aufpoliert, was bedeutet, dass man im Wesentlichen dieselbe Optik erhält wie damals auf der PlayStation 3.

Texturen wirken matschig, Charaktermodelle sind kantig, und die Umgebungen sehen trotz höherer Auflösung veraltet aus. Für ein Spiel, das 2021 erschienen ist, ist dies schlichtweg nicht mehr zeitgemäß. Besonders im direkten Vergleich mit NieR Automata fällt dieser technische Rückstand deutlich auf.

Vollkommen anders verhält es sich mit der auditiven Präsentation. Der Soundtrack von Keiichi Okabe wurde neu aufgenommen und klingt atemberaubend. Die Musik trägt erheblich zur emotionalen Wirkung bei und gehört zweifellos zu den Highlights des Spiels. Wie bereits erwähnt, wurden auch sämtliche Dialoge neu vertont, was den Charakteren zusätzliche Tiefe verleiht.

Zu den Neuerungen gehören außerdem kostenlose DLC-Inhalte, darunter Kostüme, Waffen und Soundtrack-Optionen aus NieR Automata, eine zusätzliche Episode namens „Mermaid“ mit neuen Bosskämpfen sowie Extra-Dungeons.

Nier Replicant
Auch Kaine steht euch als Protagonistin zur Verfügung

Für wen ist NieR Replicant geeignet?

Das Spiel richtet sich primär an Story-Enthusiasten und Fans von NieR Automata, die die Ursprünge der Serie erleben möchten. Wer bereit ist, veraltete Grafik und repetitive Nebenquests zu verzeihen, erhält eine der emotional packendsten Geschichten im Action-RPG-Genre.

Weniger geeignet ist der Titel für Spieler, die Wert auf modernste Grafik legen oder mit dem mehrfachen Durchspielen zur Erschließung aller Enden nichts anfangen können. Auch wer generell von Fetch-Quests genervt ist, wird hier auf harte Proben gestellt.

Pro und Contra

Pro

  • Außergewöhnlich packende, emotionale Story
  • Fantastische Charakterentwicklung mit enormer Tiefe
  • Herausragender, neu aufgenommener Soundtrack
  • Vollständige Neuvertonung aller Dialoge
  • Überarbeitetes, flüssigeres Kampfsystem
  • Fünf verschiedene Enden mit neuen Perspektiven
  • Exklusives neues Ende E
  • Kostenlose DLC-Inhalte aus NieR Automata

Contra

  • Veraltete Grafik trotz Neuauflage (PS3-Niveau)
  • Ladebildschirme zwischen Gebieten
  • Großteil der Nebenquests repetitiv und uninspiriert
  • Nervige Paket-Transport-Missionen
  • Mehrfaches Durchspielen für vollständiges Erlebnis nötig
  • Kein Fast Travel (je nach Quest problematisch)

Fazit

NieR Replicant ver.1.22474487139 wird zwar nicht den überwältigenden Erfolg von NieR Automata wiederholen können, ist aber dennoch eine lohnenswerte Erfahrung für Action-RPG-Liebhaber und Story-Enthusiasten. Die unglaublich spannende Geschichte, die fantastischen Charaktere mit ihrer emotionalen Tiefe und das überarbeitete Kampfsystem machen dieses Spiel zu etwas Besonderem.

Die größten Schwächen liegen definitiv in den unnötigen Ladezeiten zwischen Bereichen und der nicht zeitgemäßen Grafik. Dass die Entwickler hier nicht mehr Aufwand betrieben haben, ist enttäuschend, besonders da „Version Upgrade“ offenbar nur ein beschönigender Begriff für ein aufpoliertes Remaster ist.

Die langweiligen Nebenquests (abgesehen von einigen brillanten Ausnahmen wie der Leuchtturm-Questlinie) wirken ebenfalls aus der Zeit gefallen und hätten einer Überarbeitung bedurft. Das mehrfache Durchspielen zur Erschließung aller Enden mag nicht jedermanns Sache sein, wird aber durch neue Perspektiven, zusätzliche Szenen und das exklusive Ende E belohnt.

Wer NieR Automata geliebt hat und die Ursprünge der Serie verstehen möchte, sollte hier definitiv zugreifen. Auch Neulinge, die bereit sind, über technische Mängel hinwegzusehen, werden eine der emotional bewegendsten Geschichten im Gaming erleben. NieR Replicant ver.1.22474487139 beweist eindrucksvoll, dass eine herausragende Story und glaubwürdige Charaktere wichtiger sein können als Hochglanzgrafik – auch wenn man sich gewünscht hätte, dass beides vereint worden wäre.

Wertung

8,5/10


FAQ

Was bedeutet die kryptische Versionsnummer 1.22474487139? Die Zahl ist die Quadratwurzel aus 1,5 – ein typischer Yoko-Taro-Scherz. Sie deutet darauf hin, dass es sich weder um ein vollständiges Remake (Version 2.0) noch um ein simples Remaster (Version 1.0) handelt, sondern um etwas dazwischen.

Muss ich NieR Automata gespielt haben? Nein. NieR Replicant spielt chronologisch vor Automata und erklärt wichtige Hintergründe der Serie. Tatsächlich könnte das Verständnis von Automata durch Replicant sogar vertieft werden.

Wie unterscheidet sich diese Version vom Original? Hauptunterschiede: Überarbeitetes Kampfsystem (von PlatinumGames betreut), vollständige Neuvertonung, neu aufgenommener Soundtrack, zusätzliche Episode „Mermaid“, exklusives Ende E, kostenlose Automata-DLC-Inhalte, verbesserte (aber nicht neu erstellte) Grafik.

Warum muss ich das Spiel mehrfach durchspielen? Jeder Durchgang enthüllt neue Story-Perspektiven, zusätzliche Szenen und Dialoge. Die späteren Enden (C, D, E) sind nur durch Wiederspielen erreichbar und verändern das Verständnis der gesamten Geschichte fundamental.

Wie lange dauert ein kompletter Durchgang? Für die Hauptstory etwa 25-30 Stunden. Mit allen Nebenquests und zum Erreichen aller fünf Enden sollte man 50-60 Stunden einplanen.

Gibt es Unterschiede zwischen Replicant und Gestalt? Der Hauptunterschied: In Replicant (Japan/diese Version) ist der Protagonist ein junger Mann, der seine Schwester rettet. In Gestalt (2010 im Westen) war er ein älterer Mann, der seine Tochter rettet. Die neue Version bringt erstmals die Original-Replicant-Version in den Westen.


Technische Daten

Titel: NieR Replicant ver.1.22474487139
Release: 22. April 2021 (Japan) / 23. April 2021 (weltweit)
Entwickler: Toylogic
Publisher: Square Enix
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, PC (Steam)
Genre: Action-RPG
Spieler: 1 (Singleplayer)
Director: Yoko Taro (Creative Director), Saki Ito (Game Director)
Komponist: Keiichi Okabe
Altersfreigabe: PEGI 16 / USK 12 / ESRB M
Preis (UVP): 59,99 Euro / 59,99 USD
Verkaufszahlen: 1,5 Millionen (November 2022)

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