Die Tales-of-Reihe von Bandai Namco gehört zu den traditionsreichsten JRPG-Franchises überhaupt. Mit Tales of Arise wagt das Entwicklerstudio einen Neustart – visuell aufpoliert, mechanisch modernisiert, aber mit dem klassischen Tales-Herz. Als direkter Nachfolger von Tales of Berseria verspricht das Spiel eine zugängliche Erfahrung für Neueinsteiger und Veteranen gleichermaßen. Wir haben die Ultimate Edition ausführlich gespielt und klären, ob das ambitionierte JRPG seine hohen Ansprüche einlöst.
Spektakulärer Einstieg mit Anime-Flair
Tales of Arise empfängt Spieler mit einem atemberaubenden Anime-Opening, das sofort die richtige Stimmung setzt. Die Produktionswerte sind beeindruckend – professionell animiert, musikalisch unterlegt, visuell packend. Es weckt unmittelbar den Wunsch, ins Abenteuer einzutauchen.
Das eigentliche Spiel beginnt mit einem ausführlichen Tutorial-Intro, das aber geschickt in die Handlung integriert ist. Statt trockener Erklärungsbildschirme lernt man die Mechaniken durch spielerische Einführung. Das ist vorbildlich gelöst und vermeidet die typische Tutorial-Ermüdung vieler JRPGs.
Die Geschichte: Sklaverei, Rebellion und Geheimnisse
Die Handlung spielt auf zwei Welten: Dahna, eine mittelalterliche Fantasy-Welt, und Rena, eine technologisch überlegene Zivilisation. Die Renaner haben Dahna vor 300 Jahren erobert und die Bevölkerung versklavt. Sie ernten „Astralenergie“ von den Dahnern – eine mysteriöse Kraft, die durch Leid und Schmerz gewonnen wird.
Der Protagonist trägt anfangs den Namen „Eiserne Maske“ – er kennt seinen wahren Namen nicht. Er arbeitet als Sklave in einem Steinbruch und leidet unter Amnesie. Seine einzige Erinnerung ist dieses Lager. Eine Besonderheit unterscheidet ihn von anderen: Er empfindet keine Schmerzen. Diese Eigenschaft wird zentral für die Geschichte.
Shionne, die weibliche Hauptfigur, stammt aus Rena. Sie ist mit einem mysteriösen Dornenfluch belegt, der verhindert, dass andere sie berühren können. Jeder Kontakt verursacht qualvolle Schmerzen – für die andere Person. Sie flieht aus ihrer eigenen Gefangenschaft und trifft auf den Protagonisten.
Die beiden schließen sich einer Widerstandsbewegung an. Ihr Ziel: Die fünf Lords besiegen, die jeweils eine Region Dahnas kontrollieren. Jeder Lord erntet Astralenergie auf seine Weise und wetteifert darum, als Stärkster zum Herrscher der gesamten Welt ernannt zu werden. Die Rebellion will diese Tyrannei beenden und Dahna befreien.
Die Prämisse klingt nach Standard-JRPG-Kost, entwickelt aber überraschende Tiefe. Ohne zu spoilern: Die Geschichte bietet unerwartete Wendungen, thematisiert Kolonialismus, Ausbeutung und die Zyklen von Rache und Vergebung. Die Charakterentwicklung ist stark – besonders das emotionale Wachstum der beiden Hauptfiguren überzeugt.
Charaktere: Eine gut entwickelte Ensemble-Cast
Neben dem Protagonisten und Shionne rekrutiert man weitere Gefährten. Jeder hat eigene Motivationen, Hintergrundgeschichten und Charakterbögen. Die Gruppendynamik entwickelt sich organisch – von anfänglichem Misstrauen zu echter Kameradschaft.
Die Dialoge sind zahlreich – manchmal zu zahlreich. Man kann kaum zwei Schritte gehen ohne dass jemand einen Kommentar abgibt oder ein Gespräch beginnt. Das ist einerseits Charakterisierung, andererseits unterbricht es den Spielfluss spürbar. Für Spieler, die schnell vorankommen wollen, kann das frustrieren.
Die wichtigsten Dialoge sind vollständig vertont – wahlweise auf Englisch oder Japanisch. Eine deutsche Sprachausgabe fehlt, was manche Spieler enttäuschen wird. Die Qualität der Synchronisation ist aber durchweg hochwertig, besonders die japanischen Sprecher liefern nuancierte Performances.

Visuell: Anime-Ästhetik mit Unreal Engine 4
Tales of Arise nutzt die Unreal Engine 4 und präsentiert sich in einem hybriden Stil zwischen realistischen 3D-Umgebungen und Anime-inspirierten Charakterdesigns. Das Ergebnis ist polarisierend. JRPG-Fans werden die Ästhetik schätzen – die Cel-Shading-ähnlichen Charaktere, die expressiven Animationen, die farbenfrohen Effekte.
Für Genre-Außenstehende wirkt es möglicherweise altbacken. Die Charaktermodelle haben begrenzte Gesichtsanimationen. Die Lippensynchronisation ist besonders in der englischen Version ungenau. Manche Texturen sind niedrigauflösend. Technisch erreicht es nicht die Spitze der aktuellen Generation.
Aber: Die Kunstrichtung funktioniert. Die Spielwelt ist visuell distinct – jede Region hat eigene Farbpaletten, Architekturstile, atmosphärische Identität. Die Lichteffekte sind teilweise spektakulär. Zauberanimationen in Kämpfen sind bombastisch und befriedigend anzusehen.
Die cinematischen Zwischensequenzen im Anime-Stil sind das visuelle Highlight. Professionell animiert von ufotable (bekannt für Fate/stay night, Demon Slayer), sind sie cineastisch inszeniert und emotional wirkungsvoll. Jede dieser Sequenzen ist ein Genuss – selbst für Spieler, die normalerweise Videos überspringen.
Die Spielwelt: Schön aber teilweise leblos
Die Umgebungen sind handcrafted und visuell ansprechend. Wälder, Wüsten, verschneite Berge, futuristische Städte – die Abwechslung ist gegeben. Die Landschaften laden zum Erkunden ein, versteckte Schätze und Sammelobjekte belohnen Neugier.
Allerdings fehlt den Städten oft Leben. NPCs stehen meist nur herum, wenige haben tatsächliche Routinen. Die urbanen Zentren wirken statisch und künstlich. Das ist schade, weil es die Immersion bricht.
Auf den Kampfschauplätzen – den Dungeons und Wildnisgebieten – ist die Welt lebendiger. Monster patrouillieren sichtbar, man kann ihnen ausweichen oder gezielt engagieren. Die Spawns sind vorhersehbar, aber die Dichte und Platzierung funktioniert gut.
Soundtrack: Episch und allgegenwärtig
Die musikalische Untermalung von Komponist Motoi Sakuraba ist durchweg exzellent. Jede Region hat eigene Themen, Bosskämpfe haben dramatische Orchesterstücke, emotionale Momente werden von Piano-Balladen begleitet. Die Musik verstärkt die Atmosphäre enorm.
Der Soundtrack ist so stark, dass man bewusst auf Schnellreise verzichten möchte, nur um länger den Erkundungstracks zu lauschen. Das ist selten – normalerweise nutzt man Fast-Travel exzessiv. Hier ist die Musik Grund genug, zu Fuß zu reisen.

Kampfsystem: Zugänglich aber tiefgründig
Das Kampfsystem folgt der Tales-Tradition: Echtzeit-Action-Kämpfe in instanzierten Arenen. Man kontrolliert einen Charakter direkt, die KI steuert die anderen Gruppenmitglieder. Man kann jederzeit zwischen Charakteren wechseln oder deren Verhalten über Taktik-Menüs anpassen.
Die Grundmechanik ist simpel: Normale Angriffe füllen eine AG-Leiste (Action Gauge), die man für spezielle „Artes“ ausgibt – mächtigere Angriffe und Zauber. Man kann Artes verketten zu Kombos, Gegner in die Luft schleudern und dort weiter attackieren, zwischen Boden- und Luftkampf wechseln.
Für Anfänger fühlt sich das zunächst hektisch an. Die Kamera will nicht immer kooperieren, das Targeting kann frustrieren, die Vielzahl an Optionen überfordert. Nach einigen Stunden Eingewöhnung wird es aber intuitiv. Die Lernkurve ist fair.
Fortgeschrittene Mechaniken fügen Tiefe hinzu. „Boost Attacks“ sind mächtige Koop-Manöver mit Gruppenmitgliedern. „Boost Strikes“ sind cineastische Finishing-Moves gegen geschwächte Gegner. „Mystic Artes“ sind Ultimate-Attacken mit spektakulären Animationen. Das System belohnt Mastery ohne es zu erzwingen.
Die Schwierigkeit ist anpassbar. Auf Normal ist das Spiel zu leicht – Standard-Gegner sterben in Sekunden durch Button-Mashing. Selbst auf Hard sind reguläre Kämpfe kein Problem. Bosskämpfe bieten auf höheren Settings angemessene Herausforderung, können aber nie wirklich schwer werden für versierte Action-RPG-Spieler.
Ein Problem: In hektischen Kämpfen mit vielen Gegnern und Parteimitgliedern wird es visuell chaotisch. Effekt-Spam von allen Seiten, Gegner teleportieren sich, die Kamera kämpft mit Wänden. Das ist die Kehrseite des bombastischen Kampf-Spektakels.
Progression: Skilltrees und Titel
Charakterprogression funktioniert über Levelups und ein Skill-Panel-System. Jeder Charakter hat eigene Skill-Panels – gigantische Raster mit hunderten Knoten. Man schaltet Knoten mit erworbenen SP (Skill Points) frei, was neue Artes, passive Boni und Stat-Boosts gewährt.
Das System ist übersichtlicher als es klingt. Die Panels sind in thematische Bereiche unterteilt, visuell klar strukturiert. Man entscheidet: Fokus auf Angriff, Verteidigung, Heilung oder ausgewogen? Fehlspezialisierung ist praktisch unmöglich – man schaltet mit Zeit sowieso alles frei.
Das Titel-System belohnt spezifische Leistungen. Titel sind Achievements, die passive Boni gewähren wenn ausgerüstet. „Besiege 100 Gegner mit Feuer-Attacken“ gibt einen Feuer-Damage-Boost. Das motiviert zu Variation im Kampfstil.
Ausrüstung – Waffen, Rüstungen, Accessoires – wird gefunden, gekauft oder gecraftet. Das Crafting-System ist funktional aber nicht revolutionär. Man sammelt Materialien, erfüllt Rezepte, verbessert Ausrüstung. Es ist solide implementiert ohne besonders hervorzustechen.

Ultimate Edition: Lohnt sich der Aufpreis?
Die Ultimate Edition inkludiert zahlreiche Kostüme für alle Charaktere, mächtige Waffen und nützliche Booster-Items. Die Kostüme sind rein kosmetisch, bieten aber erhebliche Visuell-Varianz – von historischen Outfits über moderne Kleidung bis zu absurden Spaß-Kostümen.
Die inkludierten Waffen sind früh im Spiel übermächtig und trivializieren die ersten Stunden. Man kann sie ignorieren für ausgewogene Schwierigkeit, aber ihre Verfügbarkeit ist praktisch.
Ob der Aufpreis lohnt, hängt von persönlichen Prioritäten ab. Für Fans, die Customization schätzen und alle Inhalte wollen, ist es fair bepreist. Für Budget-Bewusste ist die Standard-Edition vollständig ausreichend – die DLC-Inhalte sind nice-to-have, nicht essentiell. Man kann sie auch nachträglich einzeln erwerben.
Spielzeit und Nebenaktivitäten
Die Hauptstory dauert etwa 40-50 Stunden. Mit Nebenquests, Sammelobjekten und optionalen Dungeons sind 60-80 Stunden realistisch für Completionisten. Das ist respektabler Umfang.
Nebenquests sind meist klassische Fetch-Quests oder Jagdaufträge. Sie bieten selten narrative Überraschungen, belohnen aber mit nützlicher Ausrüstung und Skill Points. Die Qualität schwankt – manche sind interessant, viele generisch.
Der Wiederspielwert ist begrenzt. Nach einem Durchlauf gibt es wenig Grund für einen zweiten, außer man möchte verschiedene Schwierigkeitsgrade oder Romanzen erleben. New Game Plus existiert mit Boni, aber die Geschichte bleibt identisch.
Technische Performance und Probleme
Auf PlayStation 5 (getestet) läuft Tales of Arise stabil mit konstanten 60 FPS im Performance-Modus. Der Grafik-Modus priorisiert Auflösung auf Kosten der Framerate – nicht empfehlenswert für Action-fokussiertes Gameplay.
Ladezeiten sind kurz, Abstürze traten nicht auf. Kleinere Bugs wie durch Geometrie glitchende Gegner oder seltene Kamera-Probleme passieren, sind aber nicht gravierend.
Das Menüsystem ist solide aber nicht perfekt. Die Navigationshierarchie könnte intuitiver sein. Das Inventar wird bei vielen gesammelten Items unübersichtlich. Die Weltkarte ist funktional aber spartanisch.
Für wen eignet sich Tales of Arise?
Die Zielgruppe sind primär JRPG-Fans, die Anime-Ästhetik, charaktergetriebene Geschichten und Action-Kämpfe schätzen. Veteranen der Tales-Reihe finden vertraute Mechaniken in moderner Präsentation.
Wichtig: Vorwissen ist nicht erforderlich. Tales of Arise ist ein eigenständiger Titel ohne narrative Verbindungen zu Vorgängern. Neueinsteiger können problemlos einsteigen. Die ersten 10 Stunden dienen als ausführliche Einführung in Welt, Charaktere und Systeme.
Für Genre-Außenstehende ist es schwieriger. Die JRPG-Tropes – extensive Dialoge, Anime-Ästhetik, langsamer Story-Aufbau – sind prominent. Wer mit dem Genre nichts anfangen kann, wird hier nicht konvertiert. Aber für Neugierige, die JRPGs ausprobieren wollen, ist es ein guter Einstiegspunkt wegen der Zugänglichkeit.
Action-RPG-Fans mit Fokus auf anspruchsvolle Kämpfe könnten enttäuscht sein. Das Kampfsystem ist unterhaltsam aber nicht besonders schwer. Soulslike-Veteranen werden unterfordert.

Vergleich mit Genre-Kollegen
Im Vergleich zu Final Fantasy ist Tales of Arise traditioneller und weniger experimentell. Es fehlt die cineastische Präsentation und das Budget von Square Enix, bietet aber fokussierteres Action-Kampfsystem.
Gegen Persona 5 verliert es im Stil-Department – Persona ist visuell radikaler. Aber Tales of Arise hat direkteres, reaktionsbasiertes Combat statt rundenbasierter Strategie.
Verglichen mit Xenoblade Chronicles ist die Welt kleiner, linearer, aber die Geschichte ist fokussierter erzählt. Xenoblade bietet mehr Erkundungsfreiheit, Tales of Arise mehr cinematische Inszenierung.
Innerhalb der Tales-Reihe gilt Arise als einer der zugänglichsten und visuell beeindruckendsten Einträge. Veteranen mögen Tales of Vesperia oder Tales of the Abyss für Story und Charaktere bevorzugen, aber Arise ist technisch und mechanisch am modernsten.
Unser Fazit
Tales of Arise ist ein rundum gelungenes JRPG, das Tradition mit Moderne verbindet. Die Geschichte ist emotional packend mit überraschenden Wendungen. Die Charaktere sind gut entwickelt und sympathisch. Das Kampfsystem ist zugänglich für Einsteiger, bietet aber Tiefe für Enthusiasten. Die cinematischen Anime-Sequenzen sind Spitzenklasse. Der Soundtrack ist exzellent.
Gleichzeitig offenbaren sich typische Genre-Schwächen. Die exzessiven Dialoge unterbrechen den Spielfluss. Die Städte wirken leblos. Die Grafik ist für Genre-Fans akzeptabel, für Außenstehende veraltet. Die Schwierigkeit ist zu niedrig. Der Wiederspielwert ist begrenzt.
Für JRPG-Fans ist Tales of Arise eine klare Empfehlung. Es ist einer der stärksten Genre-Vertreter der aktuellen Generation. Die Ultimate Edition rechtfertigt den Aufpreis für Fans, ist aber nicht essentiell. Neueinsteiger können bedenkenlos zugreifen – kein Vorwissen erforderlich, die Einführung ist exzellent.
Tales of Arise beweist, dass traditionelle JRPGs im modernen Gaming-Markt noch ihren Platz haben. Es ist kein revolutionärer Titel, aber ein außergewöhnlich gut gemachter Vertreter seines Genres.
Wertung: 8,5/10 – Sehr gut
Ein hervorragendes JRPG mit packender Geschichte, starken Charakteren und unterhaltsamen Kämpfen, das trotz einiger Genre-typischer Schwächen überzeugt und sowohl Fans als auch Neueinsteiger begeistern kann.
Pro und Contra
Pro:
- Emotional packende Geschichte mit unerwarteten Wendungen
- Exzellent entwickelte, sympathische Charaktere
- Spektakuläre Anime-Zwischensequenzen von ufotable
- Zugängliches aber tiefgründiges Action-Kampfsystem
- Herausragender Soundtrack von Motoi Sakuraba
- Keine Vorkenntnisse der Reihe erforderlich
- Respektable Spielzeit von 50-80 Stunden
- Vollständige japanische und englische Sprachausgabe
- Stabile technische Performance auf Current-Gen
- Visuell abwechslungsreiche Regionen mit eigener Identität
Contra:
- Exzessive Dialoge unterbrechen konstant den Spielfluss
- Städte wirken statisch und leblos trotz schöner Gestaltung
- Schwierigkeit zu niedrig selbst auf höheren Einstellungen
- Keine deutsche Sprachausgabe oder Lokalisierung
- Kamera und Targeting frustrieren in hektischen Kämpfen
- Grafik technisch nicht auf aktuellem AAA-Niveau
- Generische Fetch-Quest-Nebenaufgaben
- Begrenzter Wiederspielwert nach erstem Durchlauf
- Ultimate-Edition-Waffen trivializieren frühe Spielstunden
- Menünavigation könnte intuitiver sein
Häufige Fragen zu Tales of Arise
Muss ich vorherige Tales-Spiele gespielt haben?
Nein. Tales of Arise ist komplett eigenständig ohne narrative Verbindungen zu anderen Einträgen der Reihe. Neueinsteiger können problemlos beginnen.
Gibt es deutsche Lokalisierung?
Texte sind auf Deutsch verfügbar. Sprachausgabe gibt es nur auf Englisch und Japanisch, keine deutsche Synchronisation.
Wie schwer ist das Spiel?
Auf Normal sehr leicht. Selbst auf Hard sind reguläre Kämpfe einfach. Nur auf den höchsten Schwierigkeiten bieten Bosse angemessene Herausforderung.
Lohnt sich die Ultimate Edition?
Für Fans ja – viele Kostüme und nützliche Items. Für Budget-Bewusste ist Standard ausreichend, DLCs sind optional und nachträglich einzeln kaufbar.
Wie lange dauert ein Durchlauf?
Hauptstory etwa 40-50 Stunden. Mit Nebenquests und Sammelobjekten 60-80 Stunden für Vollständigkeit.
Gibt es Koop oder Multiplayer?
Nein. Tales of Arise ist ein reines Singleplayer-Erlebnis. Frühere Tales-Titel hatten lokalen Koop, dieser nicht.
Kann man Romanzen erleben?
Ja, es gibt romantische Entwicklungen, primär zwischen den beiden Hauptcharakteren. Die Romance-Elemente sind fest in die Story integriert.
Auf welcher Plattform läuft es am besten?
PC, PS5 und Xbox Series X bieten beste Performance mit 60 FPS. PS4/Xbox One sind spielbar, haben aber Performance-Einbußen.
Technische Daten
Entwickler: Bandai Namco Studios
Publisher: Bandai Namco Entertainment
Plattformen: PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X/S
Release: 10. September 2021
Genre: Action-JRPG
Spieleranzahl: Einzelspieler
Spielzeit: 40-80 Stunden
Sprachen: Deutsch (Text), Englisch/Japanisch (Sprache)
Altersfreigabe: USK 16 / PEGI 16
Systemanforderungen PC (empfohlen):
- Betriebssystem: Windows 10 (64-bit)
- Prozessor: Intel Core i5-4590 / AMD FX-8350
- Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
- Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 1060 / AMD Radeon RX 590
- Speicherplatz: 45 GB




