Death Stranding

Death Stranding im Test – Kojimas Vision einer verbundenen Welt

Mit Death Stranding liefert Hideo Kojima sein erstes Werk nach seinem spektakulären Abschied von Konami ab. Der Beweis, dass er auch ohne die Metal Gear-Lizenz ein Meisterwerk abliefern kann, ist erbracht.

Die Geschichte hinter dem Spiel ist fast so dramatisch wie das Spiel selbst: Nach jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit Konami und der Erschaffung der legendären Metal Gear Solid-Reihe kam es 2015 zum Bruch. Die Umstände waren turbulent, das abgesagte Silent Hills-Projekt mit Guillermo del Toro sorgte für Enttäuschung, und Kojima verließ das Unternehmen unter wenig freundlichen Umständen.

Nach der Gründung von Kojima Productions und der Zusammenarbeit mit Sony Interactive Entertainment war die Erwartungshaltung enorm. Schließlich hatte der Kult-Entwickler angekündigt, ein völlig neues Genre schaffen zu wollen. Die Trailer waren mysteriös, verwirrend und faszinierend zugleich – typisch Kojima eben.

Was dabei herausgekommen ist, spaltet die Gaming-Community wie kaum ein anderes Spiel.

Von Beginn an anders

Death Stranding macht sofort klar: Das hier ist kein gewöhnliches Spiel. Anstatt uns direkt in Action-Sequenzen zu werfen, nimmt es sich Zeit, seine mysteriöse Welt und das ungewöhnliche Gameplay-Konzept zu etablieren.

Sam Porter Bridges

Als Sam Porter Bridges, gespielt von Norman Reedus, sind wir nicht der klassische Held, der mit Waffen um sich ballert. Wir sind ein Kurier in einer postapokalyptischen Welt, der Menschen wieder miteinander verbinden soll.

Reedus bringt genau die richtige Mischung aus Verletzlichkeit und Entschlossenheit mit. Sam ist ein Einzelgänger, der den Kontakt zu anderen Menschen meidet – und ausgerechnet er soll Amerika wieder vereinen. Diese Ironie zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und macht Sam zu einem der interessantesten Protagonisten der letzten Jahre.

Das Ziel ist dabei eigentlich immer dasselbe: Fracht von A nach B transportieren und dabei die zersplitterte amerikanische Gesellschaft wieder zusammenführen. Klingt simpel? Ist es auch – und genau das ist das Geniale daran.

Death Stranding

Story: Der Tod hat eine neue Bedeutung

In Death Stranding verfolgen wir die Geschichte von Sam in einer Welt, die von mysteriösen Wesen namens „Beached Things“ (BTs) heimgesucht wird.

Das Death Stranding-Ereignis

Nach einem katastrophalen Ereignis namens „Death Stranding“ ist die Menschheit in isolierte Gemeinden zersplittert. Sam soll diese über das „Chiral Network“ wieder miteinander verbinden – quasi ein Internet für die postapokalyptische Welt.

Was uns dabei zu Beginn angeteasert wird: In dieser Welt hat der Tod eine völlig andere Bedeutung. Das hier ist definitiv keine gewöhnliche Zombie-Apokalypse. Die Grenzen zwischen der Welt der Lebenden und der Toten verschwimmen, und das hat Konsequenzen, die weit über das Bekannte hinausgehen.

Timefall und BTs

Ein zentrales Element ist der Timefall – ein Regen, der alles altern lässt, was er berührt. Pakete verfallen, Strukturen zerfallen, und Menschen würden innerhalb von Minuten zu Greisen werden. Der Timefall kündigt das Erscheinen der BTs an, und dann wird es wirklich ungemütlich.

Die BTs sind unsichtbar für das bloße Auge. Nur ein spezieller Scanner am Rücken – das Odradek – kann sie aufspüren. Wenn sich das Odradek zu drehen beginnt und in eine Richtung zeigt, heißt es: Atem anhalten, langsam bewegen, bloß kein Geräusch machen. Diese Stealth-Passagen sind unglaublich atmosphärisch und gehören zu den spannendsten Momenten im Spiel.

BB – Das Bridge Baby

Eine der verstörendsten und gleichzeitig emotionalsten Komponenten ist BB – ein Bridge Baby, das Sam in einer Kapsel an seinem Körper trägt. BBs sind Föten, die eine Verbindung zur anderen Seite haben und dadurch BTs erkennen können. Die Beziehung zwischen Sam und seinem BB entwickelt sich im Laufe des Spiels zu etwas Besonderem, und wer am Ende nicht zumindest ein bisschen gerührt ist, hat kein Herz.

Hollywood-Besetzung

Die Besetzung liest sich wie das Who’s Who Hollywoods – und das ist keine Übertreibung:

Schauspieler Rolle Bekannt aus
Norman Reedus Sam Porter Bridges The Walking Dead
Mads Mikkelsen Cliff Unger Hannibal, Casino Royale
Léa Seydoux Fragile James Bond, Blue Is the Warmest Color
Guillermo del Toro Deadman Regisseur (Shape of Water)
Margaret Qualley Mama Once Upon a Time in Hollywood
Troy Baker Higgs The Last of Us, BioShock Infinite
Lindsay Wagner Amelie The Bionic Woman

Besonders Mads Mikkelsen als der mysteriöse Cliff Unger liefert eine Performance ab, die unter die Haut geht. Seine Szenen gehören zu den emotional stärksten des gesamten Spiels, und die Auflösung seiner Geschichte ist herzzerreißend.

Die Verschmelzung von Film und Spiel funktioniert dank Motion Capture und hervorragenden Akteuren perfekt. Man sieht nicht nur Spielfiguren – man sieht die echten Schauspieler, ihre Mimik, ihre Emotionen. Das ist Videospiel-Kino auf höchstem Niveau.

Gameplay: Der Weg ist das Ziel

Kojima hat im Grunde einen spielbaren Science-Fiction-Film geschaffen, bei dem wir über weite Strecken die Regie führen dürfen. Das ist dabei in keiner Weise abwertend gemeint – im Gegenteil.

Lieferungen als Kernmechanik

Klar ist Death Stranding als reiner Action-Titel definitiv nicht für jedermann geeignet. Als Gaming-Erfahrung liefert es aber die faszinierende Macht, eine zerbrochene Welt wieder zusammenzufügen und zu beobachten, was unsere Handlungen bewirken.

Die relativ ungewöhnlichen Gameplay-Mechaniken lösen öfter mal nicht das aus, was wir aus anderen Spielen gewohnt sind – und genau das macht den besonderen Reiz aus. Man plant Routen, überlegt, wie viel Gewicht man tragen kann, welche Ausrüstung sinnvoll ist, und ob man den direkten Weg über den Berg nimmt oder lieber den Umweg durch das Tal.

Das Balancing-System

In gewohnter Kojima-Manier führen uns durch die Geschichte:

  • Lieferaufträge mit komplexem Gewichtsmanagement
  • Komplexe Dialoge und kinoreife Cutscenes
  • Stealth-Passagen gegen BTs, bei denen man den Atem anhält
  • Das innovative Balancing-System beim Tragen schwerer Lasten
  • Terraforming durch das Errichten von Strukturen

Das Tragen schwerer Lasten wird zur Kunst. Sam schwankt, wenn das Gewicht ungleichmäßig verteilt ist. Steile Hänge werden zur Herausforderung, Flüsse können tödlich sein, und ein Sturz kann die gesamte Ladung beschädigen. Die L2- und R2-Trigger werden zu Sams Händen, mit denen er das Gleichgewicht hält. Das fühlt sich anfangs merkwürdig an, wird aber schnell intuitiv.

Wer darauf keine Lust hat, verpasst aber den Kern des Spiels. Death Stranding ist kein Spiel, das man nebenbei spielt – es fordert Aufmerksamkeit und Geduld.

Ausrüstung und Fahrzeuge

Im Laufe des Spiels schaltet man immer mehr Ausrüstung frei, die das Reisen erleichtert:

Ausrüstung Funktion
Leitern Abgründe überbrücken
Kletterseile Steile Hänge überwinden
Exoskelett Mehr Gewicht tragen
Schwebeplattform Ladung transportieren
Motorrad Schnelle Fortbewegung auf ebenem Terrain
Truck Große Mengen transportieren
Ziplines Schnellreisesystem zwischen Bergen

Der Moment, wenn man endlich ein Zipline-Netzwerk aufgebaut hat und innerhalb von Sekunden Strecken überbrückt, für die man vorher Stunden gebraucht hat – das ist Gaming-Befriedigung pur.

Meditation des Reisens

Wenn man Death Stranding mit anderen Open-World-Spielen vergleicht, fällt auf: Der Ansatz „Der Weg ist das Ziel“ ist hier stärker ausgeprägt als schnelle Action.

Es gibt teilweise sehr lange Passagen, in denen man nur durch die Landschaft wandert. Und genau das macht den Reiz aus. Die atemberaubend schöne, aber karge Landschaft vermittelt Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit perfekt.

Dann ziehen die BTs auf, die Luft wird schwer – und der Albtraum beginnt.

Asynchroner Multiplayer: Gemeinsam aufbauen

Bei wiederholten Durchläufen ist es möglich, die von anderen Spielern hinterlassenen Strukturen zu nutzen. Das verleiht dem Spiel eine einzigartige Social-Komponente, die perfekt zur Thematik passt.

Strand Game – Ein neues Genre?

Kojima hat den Begriff „Strand Game“ geprägt, um das zu beschreiben, was Death Stranding ist. Es ist kein klassisches Multiplayer-Spiel, aber auch kein reines Singleplayer-Erlebnis. Stattdessen baut man gemeinsam mit der Community an einer besseren Welt – ohne sich je direkt zu begegnen.

Der Reiz liegt darin, Spuren zu hinterlassen:

  • Brücken errichten, die anderen den Weg ebnen
  • Leitern und Seile an schwierigen Passagen platzieren
  • Fahrzeuge zurücklassen, die andere nutzen können
  • Generatoren aufstellen, um Batterien aufzuladen
  • Schutzräume errichten gegen den Timefall
  • „Likes“ für hilfreiche Strukturen vergeben

Das Like-System ist brilliant. Wenn eine Brücke, die man gebaut hat, von hunderten anderen Spielern genutzt wird, sammeln sich die Likes an. Das fühlt sich erstaunlich befriedigend an – man hilft anderen, ohne sie je zu treffen.

Die Magie der Verbundenheit

Durch die asynchrone Multiplayer-Komponente entsteht ein Gefühl der Verbundenheit, das perfekt zur Thematik des Spiels passt. In keinem anderen Spiel fiel dieses Element so positiv auf. Es ist, als würde man gemeinsam an etwas Größerem arbeiten, obwohl jeder für sich alleine spielt.

Natürlich ist das Gameplay auch ohne dieses Element funktionsfähig – aber es wäre nur halb so gut. Wer offline spielt, verpasst einen wesentlichen Teil der Erfahrung.

Death Stranding PC Screenshot

Grafik: PlayStation 4 am Limit

Bereits die ersten Trailer 2016 sahen unglaublich aus und zauberten eine wahnsinnig packende Atmosphäre auf den Bildschirm. Death Stranding übertrifft diese Erwartungen noch einmal deutlich und setzt neue Maßstäbe für die PlayStation 4.

Neue Maßstäbe

Die Zeiten von „Die Grafik ist zweitrangig, Hauptsache das Gameplay stimmt“ sind hier definitiv vorbei. Gerade durch die hochwertige Optik entsteht erst das wirkliche Sci-Fi-Film-Feeling:

  • Atemberaubende Landschaftsaufnahmen, die zum Verweilen einladen
  • Kinoreife Kameraführung in jeder Cutscene
  • Detaillierte Charaktermodelle dank Motion Capture
  • Beeindruckende Wettereffekte, besonders der Timefall
  • Realistische Wasserphysik in Flüssen und Seen
  • Dynamische Tag-Nacht-Zyklen

Die Decima Engine (dieselbe wie in Horizon Zero Dawn) leistet hervorragende Arbeit. Guerrilla Games hat die Engine mit Kojima Productions geteilt, und man sieht, was talentierte Entwickler damit anstellen können.

Die Landschaft als Charakter

Das post-apokalyptische Amerika ist nicht einfach nur eine Spielwelt – es ist ein Charakter für sich. Die isländisch inspirierten Landschaften sind gleichzeitig wunderschön und bedrohlich. Grüne Täler gehen in schroffe Berge über, verlassene Städte rosten vor sich hin, und überall sind die Spuren der Katastrophe sichtbar.

Besonders beeindruckend: Wenn die BTs erscheinen und sich der Himmel verdunkelt, verändert sich die gesamte Atmosphäre. Die Welt wird bedrohlich, die Farben wechseln, und man fühlt sich plötzlich sehr, sehr allein.

Sound: Low Roar und Gänsehaut

Bei der Soundkulisse lässt man sich nicht lumpen – und das ist eine Untertreibung.

Soundtrack von Ludvig Forssell

Der geniale Soundtrack von Ludvig Forssell und die stimmigen Umgebungsgeräusche sind die Highlights. Aber die eigentlichen Stars sind die lizenzierten Songs, die während der Reisen eingespielt werden.

Besonders die Musik von Low Roar – einer isländisch-amerikanischen Band – definiert das Gefühl von Death Stranding. Wenn nach einer langen, anstrengenden Wanderung plötzlich „Don’t Be So Serious“ einsetzt und man auf eine neue Siedlung zuläuft, bekommt man Gänsehaut. Das ist kein Zufall – Kojima hat die Musik präzise platziert, um genau diese Momente zu erzeugen.

Song Künstler Moment
„Don’t Be So Serious“ Low Roar Erste große Lieferung
„I’ll Keep Coming“ Low Roar Emotionale Passagen
„Easy Way Out“ Low Roar Wendepunkte
„Asylum for the Feeling“ Silent Poets feat. Leila Adu Ruhige Wanderungen
„BB’s Theme“ Ludvig Forssell Cutscenes mit BB
„Once, There Was an Explosion“ Ludvig Forssell Titelsequenz

Subtile Atmosphäre

Auch gerade das, was sich nicht in den Vordergrund drängt, hilft dabei, Atmosphäre aufzubauen. Das Knirschen des Kieses unter Sams Stiefeln, das Rauschen des Windes, das leise Summen des BB-Pods – all das trägt zur Immersion bei.

Wenn sich dann die BTs ankündigen, wechselt der Sound schlagartig. Das Odradek beginnt zu klicken, der Wind wird stiller, und man hört nur noch den eigenen Herzschlag. Brillantes Sound-Design.

Die deutsche Synchronisation ist ebenfalls erstklassig und sei hier lobend erwähnt.

YouTube player

Strand-Typ oder Anti-Strand-Typ?

Das größte „Problem“ von Death Stranding liegt nicht in technischen Mängeln oder schlechter Umsetzung, sondern in der Tatsache, dass es polarisiert wie kein anderes Spiel.

Kojimas Prognose

Kojima selbst sprach davon, dass es „Strand-Typen“ und „Anti-Strand-Typen“ geben würde:

Strand-Typen werden lieben:

  • Die meditative Ruhe des Reisens
  • Die emotionale Tiefe der Geschichte
  • Die innovative Herangehensweise
  • Das Gefühl, eine Welt aufzubauen

Anti-Strand-Typen werden vermissen:

  • Klassische Action-Sequenzen
  • Schnelleres Gameplay
  • Mehr Kämpfe, weniger Wandern
  • Traditionelle Spielmechaniken

Beide Reaktionen sind völlig berechtigt und zeigen, wie mutig Kojima Productions hier vorgegangen ist.

Spielzeit und Wiederspielwert

Bei einem durchschnittlichen Durchgang kommt man auf gute 50 Stunden. Die Entscheidungen liegen dabei weniger in klassischen Gut-Böse-Dialogen, sondern in:

  • Routenplanung
  • Ausrüstungswahl
  • Interaktion mit anderen Spielern
  • Herangehensweise an Hindernisse

Variationen sind da, klassische Multiple-Choice-Dialoge werdet ihr hier aber nicht finden.

Fazit

Zwischen der Ankündigung und dem Release vergingen mehrere Jahre voller Spekulationen und mysteriöser Trailer. Doch trotz aller Geheimniskrämerei hat Kojima am Ende genau das geliefert, was er versprochen hatte: ein völlig neues Spielerlebnis.

Nicht für jeden – aber für die Richtigen ein Meisterwerk

Death Stranding hat mir durchaus Spaß gemacht, wenngleich ich ehrlich gestehen muss, dass es definitiv nicht für jeden geeignet ist. Es ist ein Spiel, das Geduld erfordert, das man auf sich wirken lassen muss und das seine Stärken erst nach einigen Stunden vollständig entfaltet.

Die emotionale Reise, die Sam durchlebt, ist ebenso wichtig wie die physische durch die Landschaften Amerikas. Wenn man sich darauf einlässt, bekommt man eine Geschichte erzählt, die lange nachhallt. Das Ende hat mich tatsächlich bewegt – und das passiert bei Videospielen nicht oft.

Was richtig gemacht wird

  • Das Konzept ist mutig und konsequent umgesetzt
  • Die Präsentation ist atemberaubend auf jedem Level
  • Die Hollywood-Besetzung trägt die emotionale Last
  • Der asynchrone Multiplayer ist genial und thematisch perfekt
  • Am Ende gibt es eine der emotionalsten Geschichten, die das Medium Videospiel je erzählt hat

Kojima Productions liefert nicht das, was man erwartet, sondern etwas völlig Neues auf höchstem Niveau. Dem einen mag die langsame Erzählweise nicht gefallen, der nächste hätte sich mehr Action gewünscht. Das ist okay – nicht jedes Spiel muss jedem gefallen.

Ich persönlich sage: Wenn sie weiterhin so mutig und innovativ sind, dürfen sie gerne so weitermachen. Death Stranding ist kein Spiel für zwischendurch, sondern eine Erfahrung, die man bewusst auf sich nehmen muss. Ein Spiel, über das man noch Jahre später nachdenkt.

Willkommen in einer Welt, die Verbindung braucht. Willkommen bei Death Stranding.


Bewertung: 8.5/10

Stärken:

  • Völlig neues Spielkonzept
  • Norman Reedus herausragend
  • Hollywood-Besetzung beeindruckend
  • Motion Capture perfekt umgesetzt
  • Asynchroner Multiplayer genial
  • Community-Aspekt passt zur Thematik
  • Grafik auf PlayStation 4 am Limit
  • Decima Engine atemberaubend
  • Soundtrack von Ludvig Forssell
  • Low Roar-Songs für Gänsehaut
  • Emotionale Geschichte
  • Mutige Vision konsequent umgesetzt
  • Atmosphäre einzigartig
  • Deutsche Synchronisation erstklassig
  • 50+ Stunden Spielzeit

Schwächen:

  • Polarisiert stark
  • Nicht für Action-Fans geeignet
  • Langsames Gameplay
  • Einstieg erfordert Geduld
  • Stärken entfalten sich erst spät
  • Wenig klassische Kämpfe
  • Lange Wanderpassagen

Technische Daten:

  • Entwickler: Kojima Productions
  • Publisher: Sony Interactive Entertainment
  • Genre: Action-Adventure / Strand Game
  • Plattformen: PlayStation 4, PlayStation 5, PC
  • Release: 8. November 2019 (PS4), Juli 2020 (PC)
  • Protagonist: Sam Porter Bridges (Norman Reedus)
  • Engine: Decima Engine
  • Spielzeit: ca. 50 Stunden
  • Director: Hideo Kojima
  • Altersfreigabe: USK 16

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