DREADMOOR

DREADMOOR zeigt beim Day of the Devs, wie Angeln im Weltuntergang funktioniert

Das Indie-Studio Dream Dock und Publisher Digital Vortex Entertainment haben beim Day of the Devs Summer Game Fest Edition Showcase einen neuen Gameplay-Trailer zu DREADMOOR veröffentlicht. Das Video gibt einen ausführlicheren Blick auf das Survival-Angelspiel im postapokalyptischen Sumpfgebiet und enthält Einblicke von Dream-Dock-Chef Rostislav Fedorov zum Spieldesign.

Im verseuchten Bayou ist man selten der größte Räuber

In DREADMOOR übernehmen Spielerinnen und Spieler die Rolle eines Überlebenden, der in den sogenannten Submerged Lands – einer durch ein nukleares Ereignis gefluteten und mutierten Küstenregion – mit einem improvisierten Fischerboot unterwegs ist. Das Boot ist dabei mehr als nur Fortbewegungsmittel: Es lässt sich mit gefundenen Materialien ausbauen und reparieren, dient als mobile Basis und bestimmt maßgeblich, wie weit man sich ins offene Gewässer vorwagen kann.

Das Horrorspiel verbindet klassische Angel-Mechaniken mit Survival-Elementen: Köder, Leinenmaterial und Wurfposition beeinflussen, was man aus den Tiefen zieht. Gefangene Mutanten lassen sich zerlegen und ihre Teile zu wirkungsvolleren Ködern weiterverarbeiten – ein Fortschrittssystem, das darauf ausgelegt ist, den Spielenden schrittweise in gefährlichere Reviere zu locken. Wer genug im Laderaum hat, verkauft den Fang am Anleger bei Gill und Bozur, deren Tackleladen auf den Beinen eines riesigen Krabsenwesens thront.

Rostislav Fedorov erklärte im neuen Trailer, dass sich die Spielenden nicht dauerhaft auf dem Boot aufhalten müssen. Küstenabschnitte, verlassene Siedlungen, Höhlen und gestrandete Schiffe lassen sich zu Fuß erkunden. Überlebende, die sich in den Submerged Lands eingerichtet haben, bieten Handel und Kontext für die Welt – Ressourcen sind knapp, Vertrauen entsprechend fragil.

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Debüt eines Studios aus Kirgisistan

DREADMOOR ist das erste Projekt von Dream Dock, einem dreiköpfigen Indie-Studio aus Kirgisistan. Die Gründer bringen Erfahrung aus Produktionen bei unter anderem Owlcat Games und Saber Interactive mit. Publisher Digital Vortex Entertainment, der zu Utmost Games gehört, hat in der Vergangenheit an Titeln wie Atomic Heart mitgearbeitet. Das Spiel erscheint voraussichtlich im vierten Quartal 2026 für PC über Steam; eine Konsolenversion wurde bisher nicht angekündigt.

Pressevertretern und Creatorn bot Day of the Devs im Rahmen der Summer Game Fest Play Days außerdem die Möglichkeit, eine exklusive Preview-Version anzuspielen.

Quelle: Pressemitteilung von Digital Vortex Entertainment / Dream Dock via Stride PR

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