Assassin's Creed Hexe

AC Hexe: Leak nennt Würzburg 1625 als Setting – und deutet Ezio-Rückkehr an

Neue Leaks zu Assassin’s Creed Codename Hexe liefern heute umfangreiche Details zu Setting, Protagonistin und einem möglichen Comeback einer Serienikone. Die Informationen stammen vom bekannten Insider Rogue und werden vom Leaker xJonathan bestätigt – von Ubisoft gibt es bislang keine offizielle Stellungnahme. Wer den bisherigen Stand zum Spiel nachlesen möchte, findet auf Gamefinity eine ausführliche Übersicht zu Setting, Protagonistin und Release-Datum.

Würzburg 1625: Epizentrum der Hexenverfolgung

Als primärer Schauplatz soll die fränkische Stadt Würzburg im Jahr 1625 dienen – damit rückt eines der düstersten Kapitel der deutschen Geschichte in den Mittelpunkt. Die Würzburger Hexenprozesse, die zwischen 1626 und 1631 ihren grausamsten Höhepunkt erreichten, kosteten Hunderte Menschen das Leben und gelten als einer der größten Massenjustizmorde der Frühen Neuzeit. Laut Leak sollen neben Würzburg weitere Gebiete als Open-World-Schauplätze erkundbar sein. Missions-Schwerpunkte sollen Ritualplätze und der Diebstahl historischer Relikte sein.

Diese Ausrichtung deckt sich mit dem, was Ubisoft im März 2026 offiziell andeutete: Das Studio bezeichnete Hexe damals als „düstere, stark narrative Erfahrung“ und bestätigte, dass ein Veteranen-Team unter Creative Director Jean Guesdon bei Ubisoft Montreal an dem Projekt arbeitet. Konkrete Details zum Setting wurden dabei nicht kommuniziert.

Protagonistin Anika – und eine Verbindung zu den Auditore

Dem Leak zufolge lautet der echte Name der Protagonistin Anika – bisherige Leaks hatten hier den Namen Elsa genannt, der offenbar ein interner Entwicklungsname ist. Die Umbenennung ist nicht ungewöhnlich: Spielfiguren tragen in frühen Entwicklungsphasen oft Platzhalternamen. Überraschender ist die angedeutete Verbindung zur Assassinen-Dynastie der Auditore: Ein geleakter Dialogsatz – „Diese weiße Kapuze, sie ist wie die in den Zeichnungen meiner Mutter“ – legt nahe, dass Anika eine Nachfahrin von Ezio Auditore ist.

Ezio kehrt zurück – vermutlich via Isu-Artefakt

Mehrere geleakte Dialogzeilen deuten darauf hin, dass Ezio Auditore in Hexe auftritt und eine Mentor-Rolle einnimmt. Da Ezio historisch 1524 starb und die Würzburger Prozesse fast ein Jahrhundert später stattfanden, scheidet ein physisches Auftreten aus. Die Mechanik eines Isu-Artefakts oder einer Vision – wie sie die Serie bereits in anderen Teilen genutzt hat – wäre die naheliegendste Erklärung. Zeilen wie „Komm. Spring mit mir. Ein letztes Mal für einen alten Mann“ und das Credo „Nulla è reale, tutto è lecito“ sprechen für eine emotionale, charaktergetriebene Erzählung.

Gameplay: Wälder statt Metropolen

Laut Leak setzt Assassin’s Creed Hexe bewusst auf dichte Wälder statt großer Stadtszenarios. Ein neuer Skill soll das Springen von Ast zu Ast ermöglichen – eine Mechanik, die an Assassin’s Creed 3 erinnert. Ob das Spiel als klassisches Rollenspiel mit vollständiger Entscheidungsfreiheit oder linearer aufgebaut ist, geht aus den bisherigen Infos nicht hervor.

Alle genannten Details sind unbestätigt. Ein Release-Datum für Assassin’s Creed Hexe ist weiterhin nicht bekannt.

Quellen: Leaks via Rogue / xJonathan, berichtet u. a. von Game Rant (13. Mai 2026)

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