Warum Dawn of War IV später erscheint
Game Director Jan Theysen erklärt die Entscheidung in einem Video-Update. Das Team nutze die zusätzliche Zeit, um das Feedback aus den Playtests einzuarbeiten, Fehler zu beheben und die Performance zu verbessern. Er hätte sich nach eigener Aussage gern auf einen September-Start gefreut, halte die Verschiebung aber für richtig. An den Playtests hatten Tausende Spieler teilgenommen. Ziel sei ein Launch, bei dem jeder von Beginn an ein möglichst gutes Spielerlebnis hat. In den kommenden Wochen sollen weitere Battlefield Reports, Gameplay-Material und Einblicke in einzelne Spielbereiche folgen.
Das bleibt unverändert
An den Inhalten ändert die Verschiebung nichts. Dawn of War IV bietet vier Fraktionen: Space Marines, Orks, Necrons und Adeptus Mechanicus. Jede Fraktion erzählt in einer eigenen Kampagne einen anderen Teil der Geschichte, insgesamt sind es mehr als 70 Missionen. Die Story hat unter anderem der Black-Library-Autor John French mitgeschrieben. Mit dem Painter-Tool lassen sich Einheiten individuell bemalen. Mehr zu den Fraktionen findest du in unserem Bericht zum Necrons-Trailer.
Angepasste Roadmap für das erste Jahr
Zusammen mit dem neuen Termin haben die Entwickler die Roadmap für das erste Jahr aktualisiert. Geplant sind kostenlose Updates mit der Rückkehr des Crusade-Modus, neuen Karten, Modi und Commandern sowie einem Mission Editor. Dazu kommen zwei große Story-Erweiterungen und eine neue spielbare Fraktion. Die einzelnen Zeitfenster zeigt die Roadmap-Grafik der Entwickler.
Den ursprünglichen Termin hatten wir im Mai gemeldet. Einen Überblick über weitere Spiele im Universum bietet unsere Liste der Warhammer-Videospiele. Vorbestellen lässt sich Dawn of War IV auf der Steam-Seite.
Quelle: Release-Update von Deep Silver und KING Art Games