Sony und Entwicklerstudio Sucker Punch haben im Rahmen der State of Play am 3. September 2026 den neuen Spielmodus „Most Wanted“ für Ghost of Yōtei vorgestellt und weitere Details zur Complete Edition bekanntgegeben. Beide Inhalte erscheinen zusammen mit der Story-Erweiterung „Echoes of Sekigahara“ am 1. Oktober 2026 für PS5.
„Most Wanted“ ist ein rundenbasierter Survival-Modus im Roguelite-Stil: Spielerinnen und Spieler wählen einen von vier Charakteren – Atsu, Oyuki, Nagato oder den aus Ghost of Tsushima zurückkehrenden Jin Sakai – und nehmen Kopfgelder auf Mitglieder der Yōtei Six an. Jede Runde bringt neue Gegnerwellen und Zwischenbosse, mit denen Perks und Upgrades freigeschaltet werden, um den Charakter für den Endgegner der jeweiligen Runde aufzubauen. Freigeschaltete Kosmetika lassen sich anschließend auch im Hauptspiel nutzen.

Die Complete Edition bündelt das Hauptspiel, den kostenlosen Koop-Modus „Legends“, die neue Story-Erweiterung „Echoes of Sekigahara“ sowie „Most Wanted“ inklusive diverser optischer Extras wie Rüstungen, Pferdesattel und Zierwaffen. „Echoes of Sekigahara“ erzählt auf zwei Zeitebenen: In der Gegenwart führt eine Figur aus Atsus Vergangenheit namens Nagato sie in ein neues Gebiet von Ezo, das von der Gang „The Vipers“ kontrolliert wird, während Rückblenden Atsu während der historischen Schlacht von Sekigahara zeigen.
Besitzerinnen und Besitzer der Standardversion müssen nicht die komplette Complete Edition kaufen: Ein separates Upgrade für 14,99 US-Dollar schaltet beide neuen Inhalte frei. Zusätzlich erhalten alle Spielerinnen und Spieler mit einem kostenlosen Update kleinere Verbesserungen wie den ambienten „Beauty of Yōtei“-Modus, eine Transmog-Funktion für Rüstungen sowie neue Optionen für hohen Kontrast.
Ghost of Yōtei: Complete Edition sowie das separate Upgrade erscheinen am 1. Oktober 2026 für PlayStation 5, in einigen Regionen wie Asien, Australien und Neuseeland einen Tag später. Wer bis zum 30. September vorbestellt, erhält als Bonus eine frühzeitig freigeschaltete Rüstung.




