Monszer Hunter Wilds Keyart

Monster Hunter Wilds: Update 1.042 macht alle Event-Quests offline spielbar

Capcom hat das nächste große Update für Monster Hunter Wilds angekündigt: Version 1.042 erscheint am 4. August 2026 für PS5, Xbox Series X/S und PC via Steam – und bringt gleich zwei Änderungen mit, auf die Solo-Jäger schon lange gewartet haben.

Alle Event-Quests werden offline spielbar

Bislang setzten sämtliche Event- und Challenge-Quests eine aktive Online-Verbindung voraus, selbst wenn man komplett allein spielen wollte. Mit Update 1.042 ändert sich das: Alle 26 verfügbaren Event-Quests lassen sich künftig auch offline annehmen und abschließen, darunter Einsätze wie die Jagd auf Gogmazios oder das Traum-Treppenhaus. Die zeitlich begrenzte Quest „Was der Arzt verordnet hat“ wird zudem dauerhaft ins Spiel übernommen. Zusätzlich wurde die Quest-Übersicht am Schalter überarbeitet, sodass aktuell verfügbare Einsätze direkt oben in der Liste erscheinen.

Speicherstand-Transfer aus der Prolog-Demo

Einen Tag nach dem Update, am 5. August, veröffentlicht Capcom außerdem eine kostenlose Prolog-Demo für Monster Hunter Wilds. Wer die Demo spielt und anschließend zur Vollversion wechselt, kann den eigenen Spielfortschritt direkt übernehmen – vorausgesetzt, es existiert noch kein eigener Spielstand der Vollversion. Details dazu, welche Inhalte die Demo konkret umfasst, will Capcom erst kurz vor dem Start bekanntgeben. Die Kombination aus Gratis-Demo und nahtlosem Spielstand-Transfer wirkt wie ein gezielter Versuch, Unentschlossene kurz vor dem ersten Jahrestag des Spiels doch noch zum Einstieg zu bewegen.

Technische Details und weitere Fixes

Das Update selbst benötigt rund 3,5 Gigabyte Speicherplatz auf Konsolen und PC, bei aktiviertem High-Resolution-Texturpaket auf Steam etwa 5,5 Gigabyte. Neben den beiden Hauptfeatures bringt Version 1.042 diverse kleinere Fehlerbehebungen mit, unter anderem bei einem Darstellungsfehler am Erztitanen Arkveld sowie bei der Fallenplatzierung über das Schnellmenü bei Schwert und Schild. PC-Spieler sollten zudem auf aktuelle Grafiktreiber achten: Capcom empfiehlt NVIDIA-GeForce-Treiber ab Version 581.57, während bei AMD-Radeon-Treibern ab Version 25.10.2 bekannte Probleme auftreten können.

Nach dem vorherigen Update 1.041 zum Jubiläum setzt Capcom mit 1.042 den eingeschlagenen Support-Kurs fort und reagiert dabei sichtbar auf einen der am häufigsten genannten Kritikpunkte der Community.

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