Final Fantasy

Final Fantasy Reihenfolge: Die komplette Geschichte des RPG-Franchise

Kaum ein Rollenspiel-Franchise hat die Videospielgeschichte so geprägt wie Final Fantasy. Was 1987 als finanzielle Verzweiflungstat eines japanischen Studios begann, ist heute eine Anthologie aus über 15 nummerierten Hauptteilen, zwei Online-Welten, Dutzenden Spin-offs, Kinofilmen und Mobile-Titeln – verkauft über 200 Millionen Mal (Stand Mitte 2025). In diesem Artikel ordnen wir die komplette Final-Fantasy-Franchise-Geschichte chronologisch ein: von den Ursprüngen über die PlayStation-Ära bis zum aktuellen Remake-Projekt und den Mobile-Ablegern.

Die Ursprünge: Wie ein insolvenzgefährdetes Studio ein Franchise erschuf

Square, das heutige Square Enix, stand Mitte der 1980er-Jahre wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand. Mehrere Titel waren kommerziell gescheitert, das Unternehmen brauchte einen Erfolg. Produzent Hironobu Sakaguchi entwickelte mit einem kleinen Team ein rundenbasiertes Fantasy-Rollenspiel für das Famicom (NES) – stark inspiriert von Dragon Quest und westlichen Pen-and-Paper-Vorlagen wie Dungeons & Dragons. Der Name „Final Fantasy“ ist bis heute nicht abschließend geklärt: Häufig kursiert die Geschichte, das Spiel sei als „letzter Versuch“ des Studios gedacht gewesen, andere Quellen und spätere Aussagen Sakaguchis relativieren das. Fest steht: Final Fantasy erschien im Dezember 1987 in Japan, wurde ein überraschender Erfolg und rettete Square vor dem finanziellen Aus.

Aus dieser Rettungstat wurde eine Konstante der Branche. Anders als klassische Fortsetzungsreihen erzählt jeder nummerierte Final-Fantasy-Hauptteil eine eigenständige Geschichte mit neuer Welt, neuen Figuren und meist neuem Kampfsystem. Verbindend sind wiederkehrende Motive: Kristalle, Chocobos, Moogles, der Beschwörungs-Charakter Cid, die Waffe Ultima Weapon sowie musikalische Leitmotive von Komponist Nobuo Uematsu.

Die NES- und SNES-Ära: Final Fantasy I bis VI

Die ersten sechs Teile entstanden zwischen 1987 und 1994 für NES und Super Famicom und legten das Fundament der Reihe:

  • Final Fantasy (1987): Der Debüttitel mit vier namenlosen „Light Warriors“ und dem später ikonischen Kristall-Motiv.
  • Final Fantasy II (1988): Führte ein Charakterentwicklungssystem ohne klassisches Level-System ein – Fähigkeiten wuchsen durch Nutzung.
  • Final Fantasy III (1990): Etablierte das Job-System, bei dem Figuren zwischen Klassen wie Krieger, Magier oder Dieb wechseln.
  • Final Fantasy IV (1991): Gilt als erster Teil mit stark inszenierter, emotionaler Story und dem Active-Time-Battle-System (ATB), das über Jahre Serienstandard blieb.
  • Final Fantasy V (1992): Vertiefte das Job-System und blieb lange auf Japan beschränkt, bevor es später international veröffentlicht wurde.
  • Final Fantasy VI (1994): Wird von vielen Fans und Fachmedien bis heute als einer der stärksten Teile der Reihe geführt – mit einem großen Ensemble-Cast und dem Antagonisten Kefka.

Der Sprung auf die PlayStation: VII, VIII und IX

Mit dem Wechsel zu Sonys PlayStation vollzog die Reihe 1997 ihren größten Sprung. Final Fantasy VII brachte vorgerenderte 3D-Hintergründe, filmreife Zwischensequenzen und mit Cloud Strife, Aerith Gainsborough und Sephiroth einen Cast, der bis heute popkulturell präsent ist. Der Titel gilt als einer der einflussreichsten JRPGs überhaupt und machte Final Fantasy im Westen erstmals zum Massenphänomen.

Final Fantasy VIII (1999) experimentierte mit realistischeren Charakterproportionen und dem „Junction“-System, das Zaubersprüche direkt mit Statuswerten verknüpfte. Final Fantasy IX (2000) kehrte bewusst zur klassischen Fantasy-Ästhetik der frühen Teile zurück und wird von vielen Fans als liebevolle Hommage an die Wurzeln der Reihe geschätzt – ein Grund, warum ein möglicher Remake seit Jahren immer wieder Gerüchtethema ist, offiziell von Square Enix bislang aber nicht bestätigt wurde.

PlayStation 2 und der Schritt ins Online-RPG: X, X-2 und XI

Final Fantasy X (2001) war der erste Teil mit vollständiger Sprachausgabe und führte mit dem Sphärobrett ein neuartiges, nicht-lineares Entwicklungssystem ein. Mit Final Fantasy X-2 (2003) erhielt die Reihe zum ersten Mal eine direkte Fortsetzung eines nummerierten Teils. Parallel dazu wagte Square 2002 mit Final Fantasy XI den Sprung ins MMORPG-Genre – dazu mehr im eigenen Abschnitt weiter unten.

Die Xbox-360/PS3-Ära: XII und die XIII-Trilogie

Final Fantasy XII (2006) ersetzte klassische Zufallskämpfe durch ein nahtloses Kampfsystem mit dem programmierbaren „Gambit“-System und spielte in der offenen Welt von Ivalice – demselben fiktiven Kontinent, der auch die Tactics-Spin-offs verbindet. Final Fantasy XIII (2009) startete eine eigene Sub-Trilogie: Es folgten die direkte Fortsetzung XIII-2 (2011) und der Abschluss Lightning Returns: Final Fantasy XIII (2013) – damit besitzt XIII neben X/X-2 die zweite mehrteilige Geschichte innerhalb der Hauptreihe.

Open World und Echtzeitkämpfe: Final Fantasy XV und XVI

Nach einer ungewöhnlich langen Entwicklungszeit (ursprünglich als „Final Fantasy Versus XIII“ angekündigt) erschien Final Fantasy XV 2016 als offenes Roadtrip-Abenteuer mit Echtzeitkampf. Final Fantasy XVI (2023) ging noch weiter in Richtung Action und wurde von einem Team unter Regie von Naoki Yoshida entwickelt, das zuvor bereits Final Fantasy XIV erfolgreich saniert hatte (siehe unten). Beide Teile markieren den endgültigen Abschied vom klassischen rundenbasierten Kampfsystem der Hauptreihe zugunsten von Echtzeit-Action.

Das Final-Fantasy-VII-Remake-Projekt: Remake, Rebirth, Revelation

2020 begann Square Enix, das prägendste Kapitel der Reihe neu zu erzählen – nicht als einfaches Remaster, sondern als vollständiges Remake in drei eigenständigen, deutlich erweiterten Spielen. Final Fantasy VII Remake (2020) deckte nur den Midgar-Abschnitt des Originals ab, dafür in epischer Ausführlichkeit. Final Fantasy VII Rebirth (2024) folgte mit der offenen Weltkarte und führte die Geschichte bis zum Forgotten-City-Kapitel fort.

Der Abschluss der Trilogie trägt seit der offiziellen Ankündigung auf dem Summer Game Fest im Juni 2026 den Titel Final Fantasy VII Revelation. Anders als die beiden Vorgänger, die zunächst zeitexklusiv auf PlayStation erschienen, soll Revelation im Frühjahr 2027 zeitgleich für PS5, Xbox Series X/S, Nintendo Switch 2 und PC veröffentlicht werden. Regisseur Naoki Hamaguchi kündigte unter anderem neue Regionen wie Wutai und die nördlichen Kontinente sowie die spielbaren Charaktere Vincent Valentine und Cid Highwind an.

Final Fantasy Online: XI und XIV als eigener Zweig

Final Fantasy hat mit XI und XIV zwei eigenständige MMORPGs hervorgebracht, die parallel zur nummerierten Hauptreihe laufen. Final Fantasy XI (2002) war eines der ersten großen Konsolen-MMOs überhaupt und wird bis heute in reduziertem Umfang weiterbetrieben. Final Fantasy XIV startete 2010 zunächst als technisch und spielerisch gescheitertes Projekt, wurde jedoch unter der Leitung von Naoki „Yoshi-P“ Yoshida grundlegend neu entwickelt und 2013 als A Realm Reborn neu gestartet – heute gilt dieser Neustart als eines der bekanntesten Comeback-Beispiele der Branche. Mehrere große Erweiterungen folgten seither, die nächste, „Evercold“, ist für Januar 2027 angekündigt.

Taktische Spin-offs: Die Tactics-Reihe

Neben der Hauptreihe etablierte Square mit Final Fantasy Tactics (1997) ein eigenes rundenbasiertes Strategie-Sub-Genre auf einem isometrischen Raster, angesiedelt in der bereits erwähnten Welt Ivalice. Es folgten die eigenständigeren Ableger Final Fantasy Tactics Advance (2003) und Final Fantasy Tactics A2: Grimoire of the Rift (2007) für Handhelds sowie zuletzt das Remaster Final Fantasy Tactics: The Ivalice Chronicles, das den Ursprungstitel einem neuen Publikum zugänglich machte.

Crystal Chronicles: Der kooperative Zweig

Mit Final Fantasy Crystal Chronicles (2003, GameCube) entstand eine eigene Reihe, die konsequent auf lokalen Mehrspieler-Koop setzte und optisch bewusst niedlicher gestaltet ist als die Hauptreihe. Mehrere Ableger folgten auf Handhelds und mobilen Plattformen, darunter Crystal Chronicles: Ring of Fates und My Life as a King.

Kinofilme und Anime im Final-Fantasy-Universum

Final Fantasy war auch eine der ersten großen Videospielmarken mit eigenen Kinoproduktionen – mit gemischtem Erfolg. Final Fantasy: The Spirits Within (2001) war ein technisch ambitionierter, komplett computeranimierter Film ohne direkten Bezug zu einem der Spiele, wurde jedoch an den Kinokassen zum Flop und stürzte Square kurzzeitig in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten – ein Faktor, der 2003 zur Fusion mit Enix zu Square Enix beitrug. Erfolgreicher lief Final Fantasy VII: Advent Children (2005), eine direkte Fortsetzung von Final Fantasy VII, die vor allem bei Fans Kultstatus erreichte. Ergänzt wird das Filmuniversum durch die Anime-Serie Final Fantasy: Unlimited, die Prequel-Serie Final Fantasy VII: Last Order sowie Kingsglaive: Final Fantasy XV, einen abendfüllenden CGI-Film als Begleitwerk zu Final Fantasy XV.

Die Compilation of Final Fantasy VII

Noch vor dem großen Remake-Projekt baute Square Enix rund um den Erfolg von Final Fantasy VII ein eigenes Mini-Universum auf, offiziell als Compilation of Final Fantasy VII bezeichnet. Neben dem bereits erwähnten Kinofilm Advent Children gehören dazu das Prequel-Actionspiel Crisis Core: Final Fantasy VII (2007, PSP), das die Vorgeschichte von Zack Fair erzählt und 2022 als Crisis Core: Final Fantasy VII Reunion ein umfassendes Remaster erhielt, sowie das Third-Person-Shooter-Spin-off Dirge of Cerberus: Final Fantasy VII (2006) rund um Vincent Valentine. Diese Compilation gilt als eines der ersten Beispiele dafür, wie ein einzelner Final-Fantasy-Teil zu einer eigenen transmedialen Marke innerhalb der Gesamtreihe ausgebaut wurde – ein Muster, das Square Enix mit dem heutigen VII-Remake-Projekt konsequent fortführt.

Weitere Ableger: Type-0, Chocobo-Spinoffs und die Abgrenzung zu Kingdom Hearts

Final Fantasy Type-0 (2011, ursprünglich als „Agito XIII“ Teil der XIII-Sub-Reihe geplant) ist ein eigenständiges Action-RPG für PSP und wurde 2015 für PS4/Xbox One internationalisiert. Daneben existiert mit der Chocobo-Reihe (u. a. Chocobo’s Dungeon, Chocobo Racing, Chocobo GP) eine ganze Familie leichtgängiger Spin-offs rund um das Maskottchen-Reittier der Serie, die sich explizit an ein jüngeres Publikum richtet.

Häufig verwechselt, aber klar getrennt zu betrachten ist Kingdom Hearts: Die Action-RPG-Reihe entstand aus einer Kooperation zwischen Square Enix und Disney, nutzt zwar Figuren-Archetypen und gelegentliche Final-Fantasy-Charaktere (etwa Cloud oder Sephiroth als Gastauftritte), zählt redaktionell aber als eigenständiges Franchise und nicht als Final-Fantasy-Spin-off im engeren Sinne.

Alle nummerierten Hauptteile im Überblick

Teil Erstveröffentlichung Plattform (Original)
Final Fantasy 1987 NES/Famicom
Final Fantasy II 1988 NES/Famicom
Final Fantasy III 1990 NES/Famicom
Final Fantasy IV 1991 SNES/Super Famicom
Final Fantasy V 1992 SNES/Super Famicom
Final Fantasy VI 1994 SNES/Super Famicom
Final Fantasy VII 1997 PlayStation
Final Fantasy VIII 1999 PlayStation
Final Fantasy IX 2000 PlayStation
Final Fantasy X 2001 PlayStation 2
Final Fantasy XI 2002 PlayStation 2 (Online)
Final Fantasy X-2 2003 PlayStation 2
Final Fantasy XII 2006 PlayStation 2
Final Fantasy XIII 2009 PlayStation 3/Xbox 360
Final Fantasy XIII-2 2011 PlayStation 3/Xbox 360
Lightning Returns: Final Fantasy XIII 2013 PlayStation 3/Xbox 360
Final Fantasy XIV 2010 (Neustart 2013) PC (Online)
Final Fantasy XV 2016 PlayStation 4/Xbox One
Final Fantasy VII Remake 2020 PlayStation 4
Final Fantasy XVI 2023 PlayStation 5
Final Fantasy VII Rebirth 2024 PlayStation 5
Final Fantasy VII Revelation angekündigt für Frühjahr 2027 PS5, Xbox Series X/S, Switch 2, PC

Mobile- und Free-to-Play-Ableger

Ein oft unterschätzter Teil der Franchise-Geschichte spielt sich auf dem Smartphone ab. Square Enix hat über die Jahre eine ganze Reihe an Free-to-Play- und Gacha-Titeln im Final-Fantasy-Universum veröffentlicht:

  • Final Fantasy Record Keeper (2014–2022): Ein Pixel-Art-Rückblick auf ikonische Kämpfe der gesamten Reihe, mittlerweile eingestellt.
  • Final Fantasy Brave Exvius (2015): Ein rundenbasiertes Mobile-RPG mit eigenständiger Geschichte, entwickelt in Kooperation mit Gumi.
  • Mobius Final Fantasy (2016–2020): Ein storygetriebenes Action-RPG für Mobilgeräte, inzwischen ebenfalls eingestellt.
  • Dissidia Final Fantasy Opera Omnia (2017): Ein taktisches Mobile-RPG mit Charakteren aus der gesamten Serie.
  • War of the Visions: Final Fantasy Brave Exvius (2020): Eine taktische Weiterentwicklung im Tactics-Stil.
  • Final Fantasy VII: Ever Crisis (2023): Ein episodisches Mobile-Projekt, das die komplette Compilation of Final Fantasy VII – inklusive Crisis Core und Dirge of Cerberus – nacherzählt.

Ergänzend existiert mit der Konsolen-Reihe Dissidia Final Fantasy (ab 2008, PSP) und Dissidia Final Fantasy NT (2018) noch ein eigenständiger Fighting-Game-Zweig, der Charaktere aus allen Hauptteilen gegeneinander antreten lässt.

Remaster, Sammlungen und Jubiläumsprojekte

Zum 30-jährigen und 35-jährigen Jubiläum investierte Square Enix gezielt in die Zugänglichkeit älterer Teile. Die Pixel-Remaster-Reihe (2021–2023) brachte die ersten sechs Hauptteile mit überarbeiteter Optik und modernisierten Komfortfunktionen auf aktuelle Plattformen und hat inzwischen mehr als sechs Millionen Einheiten verkauft. Dazu kommen zahlreiche HD-Remaster einzelner Teile, etwa von X/X-2 oder XII, sowie physische Sammel-Editionen wie das Final-Fantasy-VII-Remake-&-Rebirth-Doppelpack.

Zahlen, die die Dimension des Franchise zeigen

Final Fantasy zählt zu den erfolgreichsten Videospielmarken überhaupt: Laut Square Enix hat die Reihe bis Mitte 2025 über 200 Millionen Einheiten weltweit verkauft beziehungsweise digital vertrieben. Final Fantasy VII allein bringt es auf über 15 Millionen verkaufte Exemplare, Final Fantasy X/X-2 auf über 20 Millionen inklusive HD-Remaster. Mit aktuell 16 nummerierten Hauptteilen, zwei MMORPGs, mehreren Tactics- und Crystal-Chronicles-Ablegern sowie zahlreichen Mobile-Titeln ist Final Fantasy eines der am dichtesten verzweigten Spin-off-Universen der Videospielgeschichte.

Wie geht es weiter? Ausblick auf die Zukunft der Reihe

Der nächste große Meilenstein ist der für Frühjahr 2027 angekündigte Abschluss der VII-Remake-Trilogie, Final Fantasy VII Revelation. Parallel dazu hält sich seit Jahren das Gerücht um ein Remake von Final Fantasy IX; Berichte aus 2025 und 2026 zeichneten dabei ein widersprüchliches Bild zwischen aktiver Entwicklung und möglicher Verschiebung beziehungsweise Einstellung des Projekts – offiziell bestätigt hat Square Enix bislang nichts. Für Final Fantasy XIV ist mit „Evercold“ für Januar 2027 die nächste große Erweiterung terminiert. Ein offiziell angekündigtes Final Fantasy XVII gibt es bislang nicht, wie bei vielen langlebigen RPG-Reihen sorgen aber auch hier Fan-Spekulationen und Insider-Gerüchte regelmäßig für neue Diskussionen.

Häufige Fragen zu Final Fantasy

Muss ich die Final-Fantasy-Teile in der richtigen Reihenfolge spielen?

Nein. Anders als bei vielen anderen Franchises erzählt jeder nummerierte Hauptteil eine komplett eigenständige Geschichte mit eigener Welt und eigenem Cast. Eine Ausnahme bilden direkte Fortsetzungen innerhalb eines Teils, etwa X und X-2, die XIII-Trilogie sowie die drei Spiele des VII-Remake-Projekts.

Welcher Final-Fantasy-Teil eignet sich am besten für Einsteiger?

Final Fantasy VII Remake gilt aufgrund seiner modernen Präsentation und relativ eigenständigen Geschichte als guter Einstieg. Wer klassische, rundenbasierte Kämpfe bevorzugt, findet mit der Pixel-Remaster-Sammlung einen zugänglichen Zugang zu den Ursprüngen der Reihe.

Was ist der Unterschied zwischen Final Fantasy XI und XIV?

Beide sind eigenständige MMORPGs innerhalb der Reihe. Final Fantasy XI (2002) ist älter und technisch reduzierter, wird aber weiterhin unterstützt. Final Fantasy XIV (Neustart 2013 als „A Realm Reborn“) ist deutlich moderner, aktiver und mit regelmäßigen großen Erweiterungen die aktuell dominierende Online-Welt der Reihe.

Wann erscheint Final Fantasy VII Revelation?

Square Enix hat für den Abschluss der VII-Remake-Trilogie einen Release im Frühjahr 2027 angekündigt, mit gleichzeitigem Launch für PlayStation 5, Xbox Series X/S, Nintendo Switch 2 und PC.

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